Schwedens Sozialdemokraten: Von Muslimbruderschaft unterwandert, von Islamgläubigen gewählt

Symbolbild: KI

Das schwedische Linksbündnis scheint die aktuelle Wahl ganz knapp zu gewinnen. Ausschlaggebend dafür wären Stimmen der eingebürgerten Mohammedaner, die mit überwältigender Mehrheit für die Linke wählten. Kein Zufall, denn die schwedische Sozialdemokratie wurde seit vielen Jahren systematisch von den Muslimbrüdern infiltriert und beeinflusst.

Asylanten importieren, alimentieren und sich von den eingebürgerten Asylanten wählen lassen, das ist in vielen Ländern Westeuropas das Machtmodell der Linken. Und das gilt auch für Schweden.

Ethnische Wahl in Schweden

Vergangenen Sonntag fanden in Schweden die Reichstagswahlen statt. Vor der Bekanntgabe des Endergebnisses wurde damit gerechnet, dass es einen hauchdünnen Sieg der Linksbündnisse um die Sozialdemokratie gibt. Dieser ist für die Linke nur durch die Stimmen der Islamgläubigen möglich.

1950 waren 97,1 Prozent der Bevölkerung ethnische Schweden, heute sind es nur noch 64,3 Prozent. 2026 leben in Schweden über 800.000 Islambefolger.

Diese Moslems wurden zur aktuellen Wahl massiv mobilisiert, etwa durch arabische Wahlplakate der Sozialdemokraten. Und die Islamgläubigen haben in ihrer überwältigenden Mehrheit für die Linke gestimmt und der Rechten den Wahlsieg mit einem hauchdünnen Vorsprung von wenigen Zehntelprozentpunkten entrissen.

In von außereuropäischen Einwanderern dominierten Vierteln – sogenannten „No-Go-Zones“ – erzielte die Linke Ergebnisse von um die 90 Prozent. In Rosenard etwa, einer berüchtigten No-Go-Zone in Malmö, stimmten 96,1 Prozent für die Linke.

Auf der Grundlage von Nachwahlumfragen legte Visegrad24 folgende Analyse vor: Wenn bei der Reichstagswahl nur Schweden und europäische Zuwanderer abgestimmt hätten, hätte die Rechte 181 Sitze und die Linke 168. Mit den Stimmen der Nichteuropäer (überwiegend mohammedanisch) hat die Linke 176 Sitze und die Rechte 173.

So funktioniert die „ethnische Wahl“. Die eingebürgerten Asylanten stimmen nicht für die Linke, weil sie Frauengleichberechtigung, Transgenderismus und die Klimareligion so gut finden, sondern weil sie sich von diesen Parteien die großzügigste Alimentierung erwarten. Und als Gegenleistung für die moslemischen Stimmen bekommen sie diese auch.

Unterwanderung durch die Muslimbruderschaft

Das Zusammenspiel von Sozialdemokratie und Islambefolgern ist alles andere als ein Zufall, sondern seit langem eingeübt. Eine wesentliche Rolle spielt dabei die Unterwanderung der schwedischen Sozialdemokratie durch das Netzwerk der Muslimbrüder – die Per Gudmundson, einer der besten Journalisten Schwedens, schon vor Jahren herausgearbeitet hat.

Im Artikel wird es zwar nicht erwähnt, doch Katar hat die Aktivitäten der Muslimbruderschaft in Schweden massiv finanziert. Gudmundson schreibt:

„Am 15. Juni 1994 erhielten die Sozialdemokraten ein Angebot: ‚Unser politischer Ausschuss hat einen guten Dialog mit anderen Parteien geführt, doch die Entscheidung fiel zugunsten der Sozialdemokraten aus. Unsere religiösen Führer haben alle Teilnehmer des Freitagsgebets dazu aufgerufen, am 18. September zu den Wahlurnen zu gehen und zu wählen; sie haben erklärt, dass nichts Muslime daran hindere, ihre Stimme für die Sozialdemokraten abzugeben, die in Wort und Schrift die Schwachen der Gesellschaft verteidigen.‘“

Die Unterzeichner vertraten den Muslimrat Schwedens (SMR), den Schwedischen Muslimverband (SMUF), die Vereinigten Islamischen Verbände Schwedens (FIFS), den Islamischen Verband Stockholm sowie eine ganze Reihe angeschlossener Teilverbände, die nach eigenen Angaben gemeinsam „mehr als 75.000 Menschen muslimischer Herkunft“ vertraten.

Nach der Wahl wurde der Bewegung „Broderskaprörelsen“ (Bruderschaftsbewegung) – der Vereinigung christlicher Sozialdemokraten – die „Verantwortung für den Ausbau der Zusammenarbeit“ übertragen; dies geht aus einem zehnseitigen Bericht hervor, den die Bewegung auf ihrem Parteitag 1999 vorlegte.

Hinsichtlich der Wahl von 1998 wurde das Projekt als „sehr erfolgreich“ bewertet: „Nicht zuletzt dank des aktiven Beitrags des SMR war die Wahlbeteiligung unter Muslimen wahrscheinlich hoch, und viele haben für die Sozialdemokraten gestimmt.“ Man sah „Spielraum für weiterreichende Kooperationsprojekte zwischen den Sozialdemokraten und dem Muslimrat Schwedens sowie dessen politischem Zweig.“

Es wurden konkrete Ziele festgelegt:

„Bis zum Jahr 2002 sollen unter den sozialdemokratischen Mandatsträgern Muslime auf Listen für 15 Gemeinderäte, 5 Provinzialräte und in mindestens 5 Wahlkreisen für das Parlament vertreten sein. Die Sozialdemokratische Partei soll 2.000 muslimische Mitglieder zählen, von denen 300 eine politische Grundausbildung erhalten haben sollen.“

Als der Vorsitzende der Islamischen Vereinigung in Schweden im Frühjahr 2013 in den Parteivorstand gewählt (und nach einer Woche wieder hinausgeworfen) wurde, blickte er bereits auf eine längere Tätigkeit im Ortsverband von „Hjärta“ (Herz) zurück – einer Gruppe religiöser Sozialdemokraten in Stockholm.

Die Strategie der Muslimbruderschaft

In seinem neuen Buch „Holy White Lies: Muslim Brotherhood in the West, Case Sweden“ legt der Religionswissenschaftler Sameh Egyptson am Beispiel Schwedens dar, wie die Muslimbruderschaft in der westlichen Welt agiert.

Neben den Sozialdemokraten sind hierbei insbesondere die Zentrumspartei und die Grünen zu nennen – doch die Strategie der Bruderschaft zielt darauf ab, auf allen gesellschaftlichen Ebenen zu wirken; daher hat sie gezielt Kontakt zu allen empfänglichen Parteien gesucht. Sogar die Moderate Sammlungspartei hatte während einer Legislaturperiode einen „Bruder“ in ihren Parlamentsreihen.

Das Buch wurde ursprünglich für ein arabisches Publikum verfasst, liegt aber inzwischen auch in englischer Übersetzung vor. Ergänzend zum Buch gibt es eine umfangreiche Online-Dokumentation, in der Primärquellen fotografisch festgehalten und archiviert sind.

Egyptson zeigt auf, wie eine sehr kleine Gruppe von Personen eine Vielzahl von Organisationen kontrolliert – darunter die Islamische Vereinigung, den Muslimrat Schwedens, schwedische islamische Schulen sowie den Bildungsverein Ibn Rushd, um nur einige zu nennen.

Die Aktivitäten werden fast ausschließlich staatlich finanziert. Das übergeordnete Ziel besteht – abgesehen von der Bewahrung einer muslimischen Identität gemäß der religiösen Auslegung der Bruderschaft – darin, den Eindruck zu erwecken, eine große Gemeinschaft zu vertreten, und sich selbst als die wahre Stimme des Islam in Schweden zu inszenieren.

An sich muss dies, so Gudmundson, „nicht zwangsläufig als gesellschaftszersetzend betrachtet werden; doch als Steuerzahler fragt man sich, warum der Staat diese Aktivitäten finanzieren sollte.“

Aus parteipolitischer Sicht erscheint der Geldfluss hingegen logischer. Oder, wie es in der Zeitung der Bruderschaft (Ausgabe 13/98) hieß: „Es gibt fast eine halbe Million Muslime in Schweden – gemeinsam könnten sie jede Partei in ungeahnte Höhen heben.“

Heute sind es bereits über 800.000 und sie dürften die Wahl 2026 entschieden haben. Das funktioniert freilich nur so lange, wie über 40 Prozent der indigenen Schweden dumm genug sind, für eine der linken Islamparteien zu stimmen.

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