England: Gosport unter Sonderregime – Polizei geht gegen Migrationsprotest vor

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149 illegale Bootsmigranten kommen aus Frankreich nach Gosport (England). Rettungsboote holen sie ab, Ambulanzen und Busse warten am Hafen, anschließend geht es zur Abfertigung nach Kent. Für Briten, die gegen diese Migrationspolitik protestieren, fährt der Staat ein ganz anderes Instrumentarium auf: vorgeschriebene Protestzone, Vermummungsverbot, weitreichende Platzverweise und Festnahmedrohungen. Die Bürgerrechte werden beschnitten, während man die Asylforderer komplett versorgt.

Am Sonntagabend versammelten sich rund 350 Menschen nahe der Haslar Marina in der 80.000 Seelen zählenden englischen Stadt Gosport, um gegen die anhaltende Massenzuwanderung zu protestieren. Vor der Küste näherte sich bereits das nächste vollbesetzte Boot mit illegalen Migranten, die von Frankreich aus losfuhren. Für viele Einwohner war damit klar: Die Schlepperroute, die bislang vor allem mit Dover verbunden wurde, erreicht nun auch ihre Region.

Mehr noch: Französische Rettungsschiffe begleiteten das Boot über den Ärmelkanal, anstatt es wieder zurück zu eskortieren. In britischen Gewässern übernahmen zwei Boote der Royal National Lifeboat Institution die Leute und brachten sie spätabends zur Haslar Marina. Laut Innenministerium handelte es sich um insgesamt 149 illegale Migranten. Am Hafen standen Ambulanzen und Reisebusse bereit.

Ja, für die illegalen Zuwanderer gibt es vom britischen Staat das volle Rundumversorgungspaket: Nach der Übernahme von den Franzosen (welche eigentlich dafür bezahlt werden, diese Leute gar nicht erst losfahren zu lassen) werden sie sicher an Land geleitet, erhalten dort gleich eine umfassende medizinische Versorgung (während die Briten selbst teils monatelang auf eine ordentliche Behandlung warten müssen) und werden dann noch mit Reisebussen bequem ins Asylantenhotel gefahren. Dort dürfen die Asylforderer dann bei freier Kost und Logis auf Kosten der britischen Steuerzahler bleiben. Für Moslem-Frauen gibt es neben trockener Kleidung auch gleich Hidschabs dazu. Der sozialistischen Regierung liegen diese illegalen Zuwanderer eben mehr am Herzen als das eigene Volk.

Polizeistaatliche Maßnahmen

Während der britische Staat offensichtlich nicht Willens zu sein scheint, die eigene Grenze zu sichern, geht man mit der eigenen Bevölkerung deutlich weniger zimperlich um. Bereits Stunden vor der Anlandung veröffentlichte die Hampshire Police ihre Sondermaßnahmen für Gosport. Demonstranten durften sich nach Section 14 des Public Order Act nur in einem von der Polizei festgelegten Bereich des Walpole-Parkplatzes versammeln. Wer sich der Anordnung widersetzte, riskierte strafrechtliche Konsequenzen bis hin zur Festnahme. So läuft das bei den Sozialisten eben – mit polizeistaatlichen Maßnahmen gegen das eigene Volk kennt man sich da aus.

Zusätzliche Befugnisse richteten sich gegen Gesichtsbedeckungen bei Protesten. Polizeibeamte konnten Demonstranten auffordern, Masken oder andere Gegenstände abzunehmen, die ihre Identität verdeckten. Auch eine Weigerung konnte zur Festnahme führen. Dann kam die Dispersal Order. Sie galt für Gosport bis Dienstagmorgen um sieben Uhr. Polizisten konnten Personen anweisen, das Gebiet zu verlassen und für einen bestimmten Zeitraum nicht zurückzukehren. Wer der Anweisung nicht folgte, riskierte ebenfalls die Festnahme. Platzverbote für die eigenen Bürger also, während illegale Invasoren herzlich willkommen geheißen werden.

Gosport ist ein weiteres Beispiel für die verquere sozialistische Politik. Der legitime Protest von Bürgern gegen die anhaltende Massenzuwanderung von illegalen Migranten wird als größeres Problem erachtet als die Überflutung des Landes mit Menschen aus Afrika, dem Nahen Osten und Südasien selbst. Denn diese Zuwanderer – so hoffen es die Linken – sollen künftig politische Mehrheiten sichern. Die Arbeiter und Angestellten haben nämlich zusehends überrissen, dass die linke Politik nicht in ihrem Interesse ist und wählen zusehends rechts.

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