Chronologie

Weil Arzt Schwangeren von Impfung abriet: Ärztin schickte ihm Morddrohung

Im oberösterreichischen Vöcklabruck bedrohte eine 62-jährige Medizinerin den 68-jährigen Gemeindearzt mit dem Erschießen. Weil der Doktor seine Patientinnen gemäß seines medizinischen Berufsverständnis und in Einklang mit den Packungsbeilagen der Impfstoff-Hersteller ehrlich über den Sinn von Corona-Impfungen für Stillende und Schwangere aufklärte, wollte ihn seine Berufskollegin mit der Kalaschnikov besuchen. Die Polizei ermittelt, die Ärztin ist geständig. Systemmedien fordern Konsequenzen – für den Bedrohten.

Vorwurf: Österreichs Infektionszahlen kriminell um 60 Prozent verfälscht

Ließ man den Impfzwang auf Basis falscher Annahmen abstimmen? In einem Livestream möchte DI Steffen Löhnitz am Freitag, dem 21. Jänner 2022 Beweise vorlegen: Daten aus Vorarlberg würden zeigen, dass nur 20% der behaupteten Fallzahlen zutreffen – und sich auf symptomatische Erkrankungen beziehen. Er geht davon aus, dass dieses Verhältnis auf ganz Österreich abzuleiten ist. Zudem habe er systematische Manipulation in den veröffentlichten Zahlen festgestellt, diese Unregelmäßigkeit ließe sich mit etwa sechzig Prozent beziffern.

Gefährliche Impf-Mythen im Faktencheck: Warum die mRNA-Impfungen verharmlost werden

Der Impfstoff bleibt an der Einstichstelle, die mRNA wird zügig abgebaut, Lipid-Nanopartikel sind ungefährlich: Diese Behauptungen zu den Covid-Vakzinen lassen sich problemlos wissenschaftlich widerlegen. Dennoch hält man weltweit an der Propaganda um die mRNA-Technologie fest – aus gutem Grund, zumindest aus Sicht der Pharmaindustrie. Denn vor Covid-19 steckte die Biotechnologie, insbesondere der Zweig der Gentherapien, in einer waschechten Krise.