Kopenhagen hat veröffentlicht, was österreichische Ministerien lieber nicht einmal wissen wollen. Ein Musterungstest und Zahlen des Finanzministeriums zeigen dieselbe Schnittmenge: Die Zuwanderung aus dem muslimisch geprägten arabisch-afrikanischen Raum stellt auf mehreren Ebenen eine Belastung dar.
Die dänische Armee testet seit Jahrzehnten junge Männer bei der Musterung mit dem Børge-Priens-Prøve, einem kognitiven Verfahren aus Matrizen, Zahlenreihen, räumlichem Denken und verbalen Analogien. Kurz, einem Intelligenztest. Der dänische Forscher Emil Kirkegaard wertete rund 65.000 Tests aus den Jahren 2009 bis 2011 nach Vornamen aus, sortierte die 265 Vornamen mit mindestens zwanzig Treffern aus und publizierte das Ergebnis 2019 in Mankind Quarterly. Westliche, überwiegend dänische Namen lagen im Schnitt bei einem IQ von 98 nach dänischer Norm. Die zehn nicht-westlichen, muslimischen Namen im Datensatz – Mohamed, Ahmed, Mehmet, Mohammad, Ahmad, Ali und verwandte Schreibweisen – kamen auf einen IQ von 81, mit einer Spanne von 76 bis 87.
Wer in Dänemark Mohamed oder Ahmed heißt, stammt in der Regel aus türkischem, nordafrikanischem oder nahöstlichem Milieu mit islamisch geprägter Kultur (MENAPT‑Länder). Es handelt sich um Männer, die der dänische Staat mustert, also um Personen, die eingebürgert wurden oder sogar schon in Dänemark aufgewachsen sind, die eine dänische Schule besucht haben. Trotz des gleichen Status als dänische Staatsbürger und dem Zugang zum gleichen Bildungssystem gleicht sich der IQ nicht den Dänen mit nicht-muslimischen Vornamen an. Das ist ein Fakt, der nicht wegzudiskutieren ist und in einer Wissensgesellschaft, die gleichzeitig in hohem Maße die intellektuell nicht unanspruchsvolle soziale Akzeptanz verschiedenster Lebensentwürfe verlangt, ein nicht unerhebliches Problem.
Das dänische Finanzministerium untersuchte die finanziellen Kosten der Migration. In der Untersuchung „Indvandreres nettobidrag til de offentlige finanser i 2019“, aktualisiert im September 2023, werden die Herkunftsländer von Einwanderergruppen mit mindestens 5.000 Personen untersucht. Abgebildet in der Untersuchung sind nur die Einwanderer, nicht deren in Dänemark geborene Kinder. Die Einwanderer aus vierundzwanzig von sechsundzwanzig nicht-muslimischen Herkunftsländern bringen der dänischen Gesellschaft ein Plus. Alle zehn muslimischen Herkunftsländer liegen im Minus. Migranten aus Somalia kosten die dänischen Steuerzahler rund minus 28.100 Dollar pro Person und Jahr, Syrer 25.500, Libanesen 22.000, Iraker 19.400, Afghanen 17.100. Menschen aus Großbritannien, Frankreich und den USA stehen am anderen, positiven Ende der Skala.
In diesen Zahlen steckt der gesamte öffentliche Saldo, soweit das Ministerium ihn auf einzelne Köpfe umlegen kann: Steuern und Abgaben minus Transfers, Kosten für Schule, Kinderbetreuung, Asyl- und Integrationsausgaben und Gesundheit. Das Justizwesen – Polizei, Gerichte, Strafvollzug – ist hingegen nicht gewichtet, da schlummern noch unerkannte Kosten. Hinzu kommt, dass die Kinder der Einwanderer nicht erfasst wurden und die bei MENAPT-Herkunft oft noch tiefer im Minus liegen. Niederländische und norwegische Berechnungen, die Rente, Pflege und die zweite Generation einpreisen, landen bei Asylanten aus Afrika und dem arabischen Raum bei mehreren hunderttausend Euro Kosten pro Person auf deren Lebenszeit gerechnet. Kleine Info: Für Österreich bedeutet das, die Kosten der Asylanten liegen schätzungsweise jährlich zwischen 10 Milliarden (unrealistische Untergrenze) und 20 Milliarden Euro.
Die Einwanderung aus dem arabisch-afrikanischen, muslimischen Raum führt demnach zu einer Senkung des Intelligenzquotienten und hohen Kosten für die Aufnahmegesellschaft. Der gleiche Effekt zeigt sich übrigens auch in der dänischen Datenbank für Straftaten, STRAFNA4. Die Asylanten aus den MENAPT‑Ländern sind bei Gewalt und Sexualverbrechen um ein Vielfaches überrepräsentiert. Und diese Überrepräsentierung steigert sich sogar noch in der zweiten Generation.
Der frühere deutsche Bundeskanzler Helmut Schmidt hat das klar benannt. Er sagte, die Zuwanderung aus verwandten Zivilisationen wie Polen, Tschechien, oder Italien verläuft problemlos. Die Zuwanderung aus fremden Zivilisationen wie Afghanistan oder Anatolien schafft mehr Probleme, als sie uns auf dem Arbeitsmarkt an positiven Faktoren bringen kann. Er forderte, wir müssten eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden, und warnte: Wer die Zahlen der Moslems in Deutschland erhöhen will, nehme eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.
Unsere Politik beharrt weiter auf dem gescheiterten Konzept der Multikulti-Gesellschaft mit offenen Grenzen und gefährdet damit unseren inneren Frieden, unsere Sicherheit, unseren Sozialstaat, unsere Kinder. Jedes Volk hat ein Recht auf seinen Lebensraum. Österreich ist der Lebensraum des österreichischen Volkes. Das österreichische Volk hat ein natürliches Recht darauf, zu bestimmen, wer mit ihm in Österreich leben darf.
