Woke-Terror: Linksextreme beschmieren Traditionsbetrieb wegen „Negerbrot“

Bild: Collage Zehrer Negerbrot / KI

In der Kärntner Landeshauptstadt zeigt sich einmal mehr die hässliche Fratze der Cancel-Culture. Weil eine renommierte Konditorei an der traditionellen Bezeichnung „Negerbrot“ für eine Schokoladenspezialität festhält, wurde das Geschäft nun Ziel einer Vandalismus-Attacke durch Linksextremisten. Das Erfreuliche: Die breite Masse der Konsumenten lässt sich von der politisch korrekten Sprachpolizei nicht vorschreiben, was sie zu denken hat. Satte 85 Prozent der Bürger halten die Rassismus-Hysterie für völlig überzogen.

Wer in Österreich einen Traditionsbetrieb führt, muss mittlerweile offensichtlich befürchten, ins Fadenkreuz linker Moralapostel zu geraten. Stein des Anstoßes in Klagenfurt: Das traditionsreiche „Negerbrot“ der bekannten Konditorei Zehrer am Alten Platz. Wochenlang versuchten Linksextremisten, den Verkauf der Erdnussschokolade unter diesem Namen zu skandalisieren. Der Unternehmer reagierte jedoch auf die Kritik nicht mit dem heutzutage leider oft üblichen devoten Kniefall vor den Woke-Ideologen.

Über einen Aufsteller im Geschäft stellte der Betrieb unmissverständlich klar, dass es sich um eine historisch gewachsene Bezeichnung ohne jegliche diskriminierende Absicht handelt – und lieferte sogleich den perfekten Vergleich: „So wie der Verkauf von Kaiserschmarrn keine Huldigung der in Österreich verbotenen Staatsform der Monarchie ist, dient der Name ‚Negerbrot-Schokolade‘ nur zur Bezeichnung einer traditionellen Süßwarenspezialität.“

Diese logische und unaufgeregte Erklärung war der radikalen Antifa-Szene offenbar ein Dorn im Auge. In der Nacht auf Freitag, den 26. Juni, vandalisierten „Aktivisten“ des sogenannten „Widerstandskollektivs Klagenfurt/Celovec“ das Unternehmen: Sie beschmierten die Schaufenster des Vorzeigebetriebs mit pinker Kreidefarbe und klebten Plakate an die Auslagen. Auf Instagram brüstete sich die Gruppierung anschließend mit der Tat unter dem Vorwand, man wolle den „Rassismus“ bekämpfen. Doch nun gibt es als Reaktion darauf (auch im Webshop des Unternehmens) eine „Negerbrot Linksextreme Edition“ zu kaufen – mit einer Nachbildung der linksextremistischen Schmierereien.

Erfrischend deutlich fiel die Reaktion aus der Lokalpolitik aus. Klagenfurts Vizebürgermeister Patrick Jonke (FSP) nannte das Kind beim Namen und verurteilte die Aktion als „gezielten Angriff auf das friedliche Zusammenleben und das wirtschaftliche Fundament unserer Landeshauptstadt“. Jonke stellte sich demonstrativ vor die attackierte Familie Zehrer: „Dass ein solches Aushängeschild unserer Stadt nun zum Opfer von blindem politischem Extremismus wird, macht mich fassungslos und ist absolut inakzeptabel.“ Der Vizebürgermeister forderte spürbare Konsequenzen, die Auswertung von Überwachungskameras und machte klar, dass man es nicht zulassen werde, „dass ein kleines, radikales Grüppchen in unserer Stadt sein Unwesen treibt und das Klima vergiftet“.

Dass dieses radikale Grüppchen keineswegs für die Mehrheitsgesellschaft spricht, belegt eine aktuelle Umfrage von MeinBezirk.at. Das Ergebnis ist eine schallende Ohrfeige für die politisch-korrekte Sprachpolizei. Rund 85 Prozent der Teilnehmer halten die Diskussion für heillos übertrieben und sehen in dem Begriff „Negerbrot“ nichts Diskriminierendes. Lediglich eine winzige Minderheit von 13 Prozent echauffiert sich über einen angeblichen Rassismus.

Trotz der überwältigenden Rückendeckung aus der Bevölkerung ließ es sich die „Gleichbehandlungsanwaltschaft Kärnten“ nicht nehmen, belehrend den sprichwörtlichen Zeigefinger zu heben. Deren Vertreterin, Eva Lang, referierte in bester Behördenmanier von „ethnischer Zuschreibung“, „stereotypen Bildern“ und „potenzieller Diskriminierung beim Zugang zu Gütern“. Der Treppenwitz an der ganzen Aufregung der von Steuergeldern finanzierten Stelle: Es gibt überhaupt keine Geschädigten. Selbst Lang musste zugeben, dass der Gleichbehandlungsanwaltschaft in Kärnten keine einzige Beschwerde in einem vergleichbaren Fall vorliegt – auch nicht im Fall des besagten Klagenfurter Negerbrots. Der Fall in Klagenfurt beweist einmal mehr, dass der angebliche „Rassismus-Skandal“ bloß ein künstlich herbeigeredetes Konstrukt einer kleinen, radikalen und teils gewaltbereiten Minderheit ist.

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