Hauser: Warum nahm EU-Kommission laut Moderna-Vertrag „inakzeptable Nebenwirkungen“ hin?

Symbolbild: KI

Wirksamkeit unbekannt, inakzeptable Nebenwirkungen möglich: Für die EU-Kommission wirkte das Ende 2020 wie ein guter Deal, denn sie unterschrieb den Impfstoffvertrag mit Moderna, der das Pharmaunternehmen weitgehend von der Haftung befreite. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser weist auf Äußerungen von Moderna-Chef Stéphane Bancel hin, wonach dieser schon 2019 von einer kommenden Pandemie und hoher Impfstoffnachfrage gewusst haben wollte. Hauser fordert nun Antworten von der EU-Kommission.

Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser erinnert in einem aktuellen Statement an aussagekräftige Formulierungen im Moderna-Impfstoffvertrag: „Am 4. Dezember 2020 unterzeichneten Stéphane Bancel für Moderna sowie Stella Kyriakides für die EU-Kommission und die Mitgliedsstaaten den Impfstoffvertrag für die mRNA-COVID-19-Impfung von Moderna.“ Im Advance Purchase Agreement heißt es wörtlich:

„The Parties recognise that the accelerated timelines to develop, produce, sell and supply the Product means that the contractor under no circumstance can warrant, or assume any liability, at the time of entry into force of this APA that the Product will be ultimately available or will produce the desired results, i.e. shows sufficient efficacy to prevent a COVID-19 infection, or be without unacceptable side effects. The Participating Member States are willing to share those risks…“

Sprich: Moderna könne aufgrund der „beschleunigten Fristen“ für Entwicklung, Produktion und Lieferung weder eine ausreichende Wirksamkeit garantieren noch ausschließen, dass „inakzeptable Nebenwirkungen“ auftreten.

Gerald Hauser sieht hier einen weiteren Beleg für die aus seiner Sicht skandalöse COVID-19-Impfpolitik der EU-Kommission. Diese habe zuvor bereits einräumen müssen, dass die ersten mRNA-Impfstoffe aufgrund unvollständiger Daten lediglich eine bedingte Zulassung erhielten – schon da schlussfolgerte Hauser: „Es ist jetzt offiziell: Alle Geimpften waren Versuchskaninchen!“ Dass Moderna und BioNTech/Pfizer umfassend von der Haftung für mögliche Impfschäden freigestellt worden sind, wirkt wie eine zusätzliche Bestätigung.

„Die COVID-19-Geimpften waren nichts anderes als Versuchskaninchen, bei denen man erst im Laufe der Jahre feststellen konnte oder noch feststellen wird, welche Folgen diese Gen-Impfungen hatten“, bekräftigt Hauser erneut. Der FPÖ-Politiker kämpft seit den Corona-Jahren unermüdlich für eine umfassende Aufarbeitung der schädlichen Pandemie-Politik. Er verweist außerdem auf den Evaluierungsbericht des Landes Niederösterreich, der zeige, dass die Impfungen weder schwere Verläufe noch Todesfälle verhindert hätten, gleichzeitig jedoch erhebliche Nebenwirkungen aufgetreten seien. „An den desaströsen Folgen leiden viele Menschen bis heute!“, so Hauser.

Brisant: Keinerlei Reaktion gab es vonseiten der EU-Zuständigen zu den Aussagen von Moderna-Chef Stéphane Bancel aus dem Jahr 2023. „Damals erklärte er öffentlich, dass sein Unternehmen bereits 2019 von der Pandemie 2020 gewusst und sich auf die Produktion von Milliarden Impfstoffdosen vorbereitet habe. Woher wusste er vorab von der Pandemie?“, fragt Hauser. „Und woher wusste er, dass Milliarden Impfdosen benötigt werden würden?“

Gerald Hauser kündigte eine Anfrage an die EU-Kommission an: „Darin soll geklärt werden, warum die EU-Kommission das Risiko einer möglichen Unwirksamkeit und ‚inakzeptabler Nebenwirkungen‘ akzeptierte, warum Moderna von der Haftung für Impfschäden freigestellt wurde und ob die EU-Kommission bereits 2019 Kenntnis von einer bevorstehenden Pandemie und dem Bedarf an Milliarden Impfstoffdosen hatte.“

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