Modena-Terror: Nordafrikaner steuert Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit in Menschenmenge

Mit diesem Fahrzeug mordete der Migrant in Modena.

Schreckliche Szenen erreichen uns aktuell aus Modena in Italien. Der Sohn nordafrikanischer „Flüchtlinge“ steuerte einen Kleinwagen mit hoher Geschwindigkeit auf Passanten zu. Momentan ist von mindestens zwei Toten und bis zu zwölf Verwundeten die Rede, einer Frau sollen beide Beine abgetrennt worden sein. Das importierte Morden durch mohammedanische Terroristen geht in die nächste Runde.

Zeugen sprechen von einer extrem hohen Geschwindigkeit, mit welcher der Kleinwagen direkt auf Passanten zufuhr, diese rammte und wohl teilweise buchstäblich in Stücke riss. Es ist die neueste Episode des Terrors, der aufgrund einer unverändert unverantwortlichen Massenmigrationspolitik über Europa hereinbricht.

Gegen 16.30 Uhr Ortszeit raste der Sohn nordafrikanischer Migranten mit einem Citroën C3 auf der Via Emilia Centro auf der Höhe Largo Porta Bologna in einer Fußgängerzone auf Menschen los. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit und in Schlangenlinien gezielt auf den Gehweg und in eine Gruppe von Passanten.

Das Auto erfasste mehrere Personen, prallte gegen Fahrräder, den Bordstein und schließlich gegen eine Ladenfront/Schaufenster. Der Fahrer stieg aus, floh zu Fuß und stach mit einem Messer auf einen Passanten ein, der ihn aufhalten wollte. Der marokkanische Terrorist wurde von Passanten überwältigt und von der Polizei festgenommen. Er wurde verletzt in Polizeigewahrsam genommen und wird verhört.

Der Name des Täters wird in den Systemmedien wie immer verschwiegen, er lautet Salim el Koudri, er ist 31 Jahre alt. Der Mann hat marokkanischen Migrationshintergrund, soll in Seriate bei Bergamo geboren worden sein oder zumindest dort gewohnt haben. Angeblich wäre er nicht vorbestraft und habe einen Universitätsabschluss in Wirtschaftswissenschaften. Er soll die Tat nicht unter dem Einfluss von Drogen oder Alkohol begangen haben – soweit die aktuellen Erkenntnisse. Während er die Tat beging, soll er „zusammenhanglose Worte“, aber „nicht in Italienisch“ gebrüllt haben.

Nach aktuellen Berichten ist von 7 bis 12 Verletzten die Rede, Todesopfer sind bislang nicht bestätigt worden, auch wenn manche Quellen von zwei Toten sprechen. Vier der Verletzten befinden sich nach offiziellen Angaben in kritischem Zustand. Die Verletzten wurden mit Hubschraubern in umliegende Kliniken gebracht. Das Gebiet wurde weiträumig abgesperrt, die Spurensicherung ist vor Ort, Kamerabilder und Zeugenaussagen werden ausgewertet. Es kursieren auf der Plattform X mehrere Aufnahmen des brutalen Geschehens, wir wollen diese hier bewusst nicht verlinken.

In sozialen Medien (X) wird der Vorfall vielfach als „attentato terroristico“ bezeichnet, besonders aufgrund des klassischen Ramm-Musters, das in Europa in den letzten Jahren öfter mit islamistischem Terror in Verbindung gebracht wurde. Andere Nutzer sprechen von einem „psychisch Kranken“ und warnen vor voreiligen Schlüssen.

Die italienischen Behörden untersuchen die Tat als möglichen gezielten Angriff („attentato“) mit potenziell extremistischem Hintergrund – ein Terroranschlag wird nicht ausgeschlossen, ist aber noch nicht bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Modena hat ein Verfahren wegen mehrfachen versuchten Mordes (plurimo tentato omicidio) eröffnet.

Bislang liegen keine Bekennerschreiben vor, es hat auch noch keine terroristische Organisation diesen Anschlag für sich reklamiert.

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