Wird hier die nächste „Test-Pandemie“ nach bekanntem Muster inszeniert? Das Genom des Andes-Hantavirus, auf das die PCR-Tests anschlagen, wurde offenbar nie aus einem reinen Virusisolat gewonnen. Stattdessen zeigen Dokumente, dass es im berüchtigten US-Militär-Biolabor Fort Detrick aus menschlichen Blutproben und lückenhaften Algorithmus-Daten am Computer zusammengeschustert wurde. Finanziert hat man das Alles aus dem Sumpf der US-Biodefense-Industrie.
Ein aktueller Artikel des Journalisten John Fleetwood wirft neue Fragen hinsichtlich des Hantavirus und der medial verbreiteten Panikmache auf. Denn das Virus selbst wurde von den zuständigen Behörden offensichtlich nicht unter dem Mikroskop isoliert und sauber sequenziert, wie es sich eigentlich gehören würde. Ergänzende Dokumente und GenBank-Aufzeichnungen zu einer Studie im New England Journal of Medicine (NEJM) aus dem Jahr 2020 weisen nämlich darauf hin, dass das Fundament der aktuellen Hantavirus-„Ausbrüche“ ein am Computer konstruiertes Patchwork-Genom ist.
Fleetwood geht in seinem Artikel auf die im Fachjournal NEJM veröffentlichte Studie „“Super-Spreaders” and Person-to-Person Transmission of Andes Virus in Argentina“ aus dem Jahr 2020 ein, sowie auf Dokumente im Anhang der Studie und GenBank-Aufzeichnungen. Drahtzieher hinter diesem Projekt ist das United States Army Medical Research Institute of Infectious Diseases (USAMRIID) in Fort Detrick – unterstützt durch ein gigantisches Finanzierungsnetzwerk der US-Regierung. Die Gelder (fast 400 Millionen Dollar) flossen über Kanäle, die direkt mit der Gesundheitsbehörde HHS und der NIAID (bekanntlich lange unter der Leitung von Anthony Fauci) verknüpft sind.
Die Militärforscher haben dabei das Virus jedoch nicht sauber isoliert, wie es die klassischen Postulate der Virologie verlangen. Stattdessen, so gaben sie es in ihrer Arbeit selbst zu, haben sie RNA aus 400 Mikrolitern Vollblut von vermeintlichen Patienten extrahiert. Dann entfernte man die menschlichen Sequenzen am Computer (!) durch Filter-Algorithmen und setzte die verbleibenden, fragmentierten Schnipsel zu Teilgenomen zusammen. Die fehlenden Lücken wurden dann einfach mit alten Referenzsequenzen aus der Genbank „aufgefüllt“.
Bei manchen Proben betrug die Abdeckung demnach sogar nur knapp über 46 Prozent. Mehr als die Hälfte des Genoms fehlte also und musste künstlich ergänzt werden. Das veröffentlichte Endresultat ist somit kein direkt isoliertes Virus, sondern ein statistisches Konstrukt, das mithilfe von Computersoftware errechnet wurde. Der Skandal wird noch größer, wenn man sich die PCR-Tests ansieht, die derzeit auf Basis genau dieses Computervirus-Genoms Millionen Menschen in Panik versetzen sollen. Aktuelle BLAST-Analysen (Fleetwood wies an anderer Stelle darauf hin) zeigen, dass die veröffentlichten Hantavirus-PCR-Primer und fluoreszierenden Sonden direkt mit menschlichem genetischen Material übereinstimmen.
Der Bericht dokumentiert exakte Treffer (19/19, 20/20, 18/18) zwischen den Hantavirus-PCR-Komponenten und dem menschlichen Genom. Sogar die fluoreszierende Sonde – also jenes Element, das beim PCR-Test das Signal für „Positiv!“ gibt – lieferte wiederholt menschliche DNA-Treffer. Angesichts der Tatsache, dass das Referenzgenom in Fort Detrick ursprünglich aus menschlichem Blut errechnet wurde, aus dem man die menschliche DNA rechnerisch abziehen musste, drängt sich ein Verdacht auf: Messen diese PCR-Tests überhaupt ein tödliches Virus, oder schlagen sie vielleicht nur auf körpereigene, menschliche Sequenzen an?
Mehr noch drohen künftig wegen eben solcher Computermodelle von Viren quasi „digitale Pandemien“. Ein Blick in Dokumente der DARPA (Forschungsabteilung des Pentagon) zeigt, dass dort schon lange am Konzept für Systeme gearbeitet, die selbst dann anlaufen sollen, wenn „nur noch elektronische virale Sequenzinformationen verfügbar sein könnten“. Also keine echten viralen RNA-Sätze (also ohne physisches Virus), sondern Genomsequenzen aus dem Computer. Wenn das Fundament (das Genom) aber bereits ein künstliches Modell ist, dann macht man sich die Pandemie quasi selbst am Rechner und verkauft der Bevölkerung im Anschluss die passende (mRNA-)Lösung.
Das Referenzgenom (so zum Beispiel wie derzeit augenscheinlich beim Hantavirus) stützt sich dabei nicht auf eine saubere virologische Arbeit, sondern auf Software-basierte Ratespiele militärischer Biodefense-Profiteure. Und genau dieses fragwürdige Computerkonstrukt dient heute als Basis für den massenhaften Einsatz von PCR-Tests, R-Wert-Modellierungen und Ausbruchs-Tracking, Quarantäne-Richtlinien und die Entwicklung von mRNA-„Impfstoffen“. Wir sehen hier ein geschlossenes, selbstreferenzielles System, in dem derjenige, der den Algorithmus und die Referenzsequenz kontrolliert, bestimmen kann, wann und wo eine „Pandemie“ ausbricht.
