Dreifach-Killer: Frauenhaus-Mord durch Transsexuellen in New York

Harvey Marcelin und dessen Opfer. Bild: Screenshot X

Ein zerstückelter Frauenkörper in einem Einkaufswagen, verteilt über die Straßen von New York – und als Täter ein bereits zweimal verurteilter Mörder, der als „Transgender“ in einer Frauenunterkunft untergebracht wurde. Der Fall um Harvey Marcelin entwickelt sich in den USA zu einem politischen Aufreger. Denn es geht um die Sicherheit von Frauen.

Die Gleichsetzung von „Transsexuellen“ (also Männern, die sich als Frauen fühlen) mit echten Frauen sorgt immer wieder für Probleme und Konflikte. Ob nun im Sport, in Damenumkleiden, oder – wie im aktuellen Fall in New York – auch in Frauenhäusern. Eine Frau, die in solch einer Einrichtung Schutz suchte, ist tot, weil Harvey Marcelin dort Aufnahme fand.

Die Tat ereignete sich 2022 in New York City. Dort fand man die zerstückelten Überreste der 68-jährigen Susan Leyden in einem Einkaufswagen. Laut Staatsanwaltschaft wurde Leyden brutal ermordet, anschließend zerstückelt und die Leichenteile quer über die Stadt verteilt. Schnell führte die Spur zu Marcelin, der sich selbst als Transfrau identifiziert und gemeinsam mit Leyden in einer Frauenunterkunft gelebt haben soll.

Dass der Verdacht rasch auf ihn fiel, hat seine berechtigten Gründe. Denn Marcelin hatte bereits zuvor zwei Frauen getötet. Schon in den 1960er-Jahren erschoss Marcelin seine damalige Partnerin, Jahrzehnte später folgte ein weiterer tödlicher Angriff auf eine Frau. Doch anstatt lebenslang in Haft bleiben zu müssen, kam er immer wieder frei. Und schlimmer noch: Man ließ ihn in ein Frauenhaus, welches eigentlich besonders schutzbedürftigen Frauen dienen soll. Dies ist ein Totalversagen der Behörden und Sozialinstitutionen der links regierten Stadt.

Denn hier geht es nicht um einen Ersttäter oder eine spontane Eskalation, sondern um einen mehrfach verurteilten Gewaltverbrecher mit langer Vorgeschichte. Dennoch wurde Marcelin in einer Einrichtung untergebracht, in der Frauen Schutz vor Gewalt suchen. Es ist nicht einfach nur der Fall eines Mannes, der wegen seiner „Selbstidentifikation“ als Frau Zugang in diese Einrichtung erhielt – sondern der Fall eines amtsbekannten Gewalttäters. Schon mit 14 Jahren wurde er nämlich der versuchten Vergewaltigung einer Achtjährigen bezichtigt. Zudem zeigten psychiatrische Untersuchungen im Gefängnis eine „schizoide Persönlichkeit mit soziopathischen Eigenheiten“.

Die Ignoranz gegenüber all diesen Warnsignalen und Fakten hat dazu geführt, dass Marcelin eine weitere Frau brutal ermorden und dann zerstückeln konnte. Denn für den Mord an seiner damaligen Freundin (er erschoss sie) wurde er 1963 verhaftet und 1984 wieder auf freien Fuß gesetzt. Danach stach er seine nächste Partnerin ab, steckte sie in einen Müllsack, und warf sie einfach auf eine Straße nahe des Central Parks. Dafür wurde er 1986 verhaftet und dann im Jahr 2019 wieder auf freien Fuß gesetzt. Nur um dann in ein Frauenhaus gelassen zu werden, wo er dann im Jahr 2022 seine Mitbewohnerin ermordete. Dabei hätte er schon damals in eine lebenslange Sicherheitsverwahrung gesteckt werden müssen.

Hier stellt sich die Frage: Wie viele unschuldige Menschenleben werden noch im Namen der „Inklusion“ dieser woken Transgenderpolitik geopfert? Harvey Marcelin wird nun wahrscheinlich den Rest seines Lebens hinter Gittern verbringen. Für Susan Leyden, sein letztes Opfer, mag es zu spät sein, doch vielleicht sorgt dieser Fall für ein Umdenken in den Vereinigten Staaten.

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