„Hammerbande“ inklusive: Washington erklärt der internationalen Antifa den Krieg

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US-Außenminister Marco Rubio will dem politischen – insbesondere dem linksextremistischen – Terrorismus an den Kragen. Heute veranstaltet das US-Außenministerium deshalb eine internationale Ministerkonferenz in Bezug auf das Wiedererstarken des politischen Extremismus. Die Linksextremen seien eine strategische und ideologisch motivierte Gefahr für freie Gesellschaften. Ausdrücklich im Visier der amerikanischen Behörden steht dabei die in Deutschland als „Hammerbande“ bekannte Gruppierung „Antifa Ost“.

Jahrzehntelang hat die westliche Politik den Linksextremismus verharmlost, verniedlicht und teilweise sogar aktiv gefördert. In Deutschland und vielen anderen Staaten fließen über öffentliche Mittel für sogenannte „Nichtregierungsorganisationen“ und andere zivilgesellschaftliche Gruppierungen Unsummen an diese Kreise. Geht es nach der konservativen US-Regierung, soll dies nun ein Ende haben. Auf einer internationalen Ministerkonferenz mit Teilnehmern aus rund 60 Ländern will US-Außenminister Marco Rubio nun mit Amtskollegen aus anderen Ländern darüber diskutieren, wie man dieses Problem der international vernetzten Linksterroristen bekämpfen kann.

Die US-Regierung wertet dabei den linksextremen Terrorismus nicht als isolierter Vorfälle in den einzelnen Staaten, sondern als gezielte Strategie zur Destabilisierung politischer und wirtschaftlicher Systeme. Die Angriffe richten sich weltweit gegen Privatpersonen, Regierungsvertreter, Polizeikräfte, Unternehmen sowie die kritische Infrastruktur (wie z.B. die Anschläge auf das Berliner Stromnetz). Dieses Bedrohungspotenzial wurde in der internationalen Terrorismusbekämpfung nach Ansicht des US-Außenministeriums bislang systematisch unterschätzt und unzureichend verfolgt.

Washington übernimmt bei der Gegenwehr nun eine internationale Führungsrolle. Bereits seit November 2025 führt das US-Außenministerium vier gewaltbereite linksextreme Gruppierungen offiziell auf der Liste ausländischer Terrororganisationen (Foreign Terrorist Organizations) sowie als speziell ausgewiesene globale Terroristen. Neben der „Informal Anarchist Federation/International Revolutionary Front“ (FAI/FRI), der „Armed Proletarian Justice“ und der „Revolutionary Class Self-Defense“ gehört dazu explizit die deutsche „Antifa Ost“ – hierzulande besser unter dem Namen „Hammerbande“ bekannt. Um die Finanzierungsnetzwerke dieser vier Organisationen zu zerschlagen, haben die USA eine Belohnung von bis zu 10 Millionen US-Dollar für entscheidende Hinweise ausgesetzt.

Die aktuelle Konferenz baut auf den Ergebnissen des ersten Counterterrorism Law Enforcement Workshop (CTLEW) vom Mai 2026 auf, bei dem Anti-Terror-Experten und Strafverfolger aus 14 Ländern zusammenkamen. Ziel des von Minister Rubio geleiteten Treffens ist es, die Zusammenarbeit zwischen Partnern aus Europa, Asien und der westlichen Hemisphäre maßgeblich auszubauen. Die Regierungen sollen den Informationsaustausch verbessern, Gewalttaten präziser erfassen, die Finanzierung des Terrorismus unterbinden und grenzüberschreitende Gegenmaßnahmen gegen eine Bedrohung stärken, die laut Rubio keine nationalen Grenzen respektiert.

Während man also in Deutschland auf dem linken Auge weitestgehend blind ist und sich auf den „Kampf gegen Rechts“ konzentriert, kehrt in Washington mittlerweile offensichtlich die Vernunft ein. Die „Antifa Ost“ landete bereits im vergangenen November auf der internationalen Terrorliste der Vereinigten Staaten – und nun sollen endlich Nägel mit Köpfen gemacht werden. Da stellt sich angesichts der Unsummen an Steuergeldern für die linken NGOs nur noch die Frage, ob Deutschland bald schon auf der Liste der Terrorunterstützer stehen wird. Allein schon der Umstand, dass hunderte Millionen Euro in den Gazastreifen (und damit auch an die islamistische Terrororganisation Hamas) fließen, würde dafür eigentlich schon ausreichen.

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