Aussagen des Grünen Co-Vorsitzenden Felix Banaszak im ZDF-Sommerinterview sorgen für Irritationen: Er behauptete dort, die klimawandelbedingte Hitze sei es, wegen der Frauen sich nicht mehr auf die Straße trauen würden.
Dass Frauen im besten Deutschland zweimal überlegen, ob sie zu bestimmten Zeiten das Haus verlassen sollten, ist bekannt. Die Gründe ebenso (manche nennen sie „Stadtbild“). In der grünen Blase soll es aber ganz andere Ursachen geben.
So erzählte Felix Banaszak im ZDF-Sommerinterview, dass eine alte Frau auf einer Veranstaltung in Sachsen-Anhalt zu ihm gekommen wäre. Angeblich soll sie berichtet haben: „Meine Freundinnen trauen sich im Sommer nicht mehr auf die Straße. Die sitzen alleine in ihren verdunkelten Wohnungen, weil es zu heiß geworden ist.“
Achso? Auch Banaszaks Fazit überrascht: „Dafür brauchen wir die Energiewende.“ Wenn die Stromversorgung erst vollständig wetterabhängig ist, trauen sich hitzepanische Damen nach grüner Logik also wieder nach draußen.
Hachja, die Dürre und die ausgetrockneten Flussbetten sind im Hintergrund gut zu erkennen! 🙄 pic.twitter.com/Qa5FroU9qM
— Lisalalalaaaaaa 💙 🇩🇪 (@SandraLustig13) August 17, 2026
Im weiteren Gesprächsverlauf behauptete Banaszak wacker, dass die Energiewende den Strom billiger mache. Das irritierte sogar den Moderator sichtlich. Statt anzuerkennen, dass die grüne Wende den Strom erst richtig verteuert, behauptete Banaszak kurzerhand, dass die Strompreise nicht wegen der Energiewende so hoch seien, „sondern weil Deutschland eine insgesamt schwierige energiepolitische Lage hat“. So verwies er auf den nötigen Netzausbau, der Milliarden verschlingt. Den Ausbau braucht es übrigens wegen der Erneuerbaren. Also wegen der Energiewende.
Zur Krönung fabulierte er davon, dass man sich „unabhängig“ machen müsse – was wohl kaum gelingt, wenn man die notwendigen Bauteile für seine hochvolatile grüne Energie massenweise aus China importieren muss.





