England: Aktivist beschädigt Asylanten-Schlauchboot – und wird in U-Haft gesteckt

Symbolbild: KI

Der woke Polizeistaat Großbritanniens zeigt erneut seine hässliche Fratze. Danny Tommo hatte Busse von Asylforderern blockiert und zuletzt ein Boot der Schlepper zerstochen. Er darf nicht auf Kaution freigehen, sondern muss bis zum Prozess ins Gefängnis. Gleichzeitig wird ein Syrer, der ein 15-jähriges Mädchen vergewaltigt haben soll, lediglich auf freiem Fuß angezeigt. Im Klartext: Dem britischen Regime ist das Eigentum von Kriminellen wichtiger als die Unversehrtheit eines Kindes.

Daniel Thomas, genannt Danny Tommo, ist ein ehemaliger Mitstreiter und Bodyguard des bekannten Islamkritikers und Aktivisten Tommy Robinson. Im August gründete Tommo die „Patriot Platform“, einen Zusammenschluss, der durch Blockaden und zivilen Ungehorsam die Massenmigration nach Großbritannien erschweren will.

Die Aktion von Danny Tommo

Im September führten Tommo und seine Mitstreiter erstmals eine Demonstration in Dover, wo die meisten Migranten von den Schleusern angelandet werden, durch. Danach gab es eine Blockade in Portsmouth, durch die der britische Staat die „Flüchtlinge“ stundenlang nicht in die vorbereiteten Unterkünfte bringen konnte (wir haben berichtet).

In den vergangenen Tagen sorgte in Großbritannien nun ein Video für Aufsehen, das Tommo selbst ins Internet gestellt hat. Man sieht darauf, wie er – von einem anderen Boot aus – ein Boot der Schleuser aufschlitzt. Das Ganze passierte in der Nähe der britischen Küste, nachdem die Migranten das Schlauchboot bereits auf ein Boot daneben verlassen hatten.

Lediglich eine Person des französischen „Seenotrettungsdienstes“ SNSM befand sich noch an Bord. Tommo ruft dieser Person zu, sie solle das Boot verlassen (das tat sie und blieb unverletzt). Und Tommo sagt, dass die Schlepper dieses Boot jetzt nicht für eine weitere Anlieferung benutzen könnten.

Repression des Systems

Die Aktion fand am 22. September statt. Drei Tage später wurde Tommo festgenommen. Vor der Polizeistation demonstrierten umgehend hunderte Menschen.

Die Staatsanwaltschaft (Crown Prosecution Service) konstruierte eine Anklage wegen Sachbeschädigung und der angeblichen Absicht, Leben zu gefährden.

Der Antrag auf Kaution wurde abgelehnt. Tommo muss bis zum Prozess, bis zu dem es viele Monate dauern kann, im Gefängnis bleiben. Entschieden wurde das von Tan Ikram, einem linken Richter, der zuvor den Angreifer von Nigel Farage auf freiem Fuß gelassen und der bereits eine förmliche Verwarnung erhalten hatte, weil er einen Pro-Hamas-Beitrag mit „Gefällt mir“ markiert hatte.

Konstruierte Anklage

Dass sich der britische Staat dermaßen um das Eigentum von kriminellen Schleusern sorgt, ist schon absurd genug. Auch der „Seenotretter“, der für eine Organisation tätig ist, die eng mit den Schleppern kooperiert, war nie in Gefahr, denn das Schlauchboot ist nicht gesunken (und war höchstens etwas beschädigt). Der Mann konnte problemlos und unverletzt in das Rettungsboot daneben umsteigen. Außerdem hatte ihm Tommo ja zugerufen, er solle das Boot verlassen – was wohl kaum für die Absicht spricht, „Leben zu gefährden“.

Und schließlich ist es absurd, dass es sich bei den Afrikanern, Arabern etc. auf dem Boot um „Flüchtlinge“ oder gar „Schutzsuchende“ handelt. Waren sie denn in Frankreich nicht in Sicherheit? Muss sie die französische Küstenwache bis in britische Gewässer begleiten und dort den willig bereitstehenden NGOs und Behörden übergeben?

Wie geht es für Tommo weiter?

Laut einem Video von Tommy Robinson ist Tommo im Gefängnis einigermaßen in Sicherheit, weil es dort auch englische Jungs gibt, die ihn schützen. Dennoch ist Haft in Großbritannien für jeden Patrioten eine Gefahr, weil die Gefängnisse voll mit kriminellen Islambefolgern sind, die die Anstalten oft auch beherrschen.

Robinson ruft in dem Video auch zu Spenden für einen guten Anwalt und für Tommos Familie auf, die von dessen Einkommen als Dachdecker abhängig sei. Und er empfiehlt Tommo, den Prozess als politischen Prozess aufzuziehen und das herrschende System anzuklagen.

Viele Kommentatoren auf X haben auch Elon Musk aufgerufen, sich helfend einzubringen. Dieser hat reagiert und das Video von der Demonstration vor dem Gefängnis mit seinen 241 Millionen Followern geteilt und mit den Worten „Die Leute haben genug davon“ kommentiert. Damit kann der Fall vom britischen Regime nicht mehr totgeschwiegen werden.

Woker Polizeistaat

Natürlich geht es Regierung, Polizeiführung und Justiz in Großbritannien darum, die Proteste und den zivilen Ungehorsam gegen die fortgesetzte Flutung des Landes mit immer noch mehr kulturfremden Migranten zu unterdrücken. Dazu soll an dem Mann ein Exempel statuiert werden, der diesen Widerstand zuletzt führend organisiert hatte.

Und dazu ist dem Regime offenbar keine konstruierte Anklage absurd genug. Dass die britische Justiz unabhängig oder unvoreingenommen oder neutral sei, glaubt ohnehin kaum mehr jemand im Land. Sie ist von woken proislamischen Akteuren durchsetzt und hat jahrzehntelang die systematische Vergewaltigung von mindestens 250.000 weißen Mädchen durch pakistanische Banden geschehen lassen.

Und diese Doppelstandards gehen weiter. Während Tommo wegen der Beschädigung eines Schlauchbootes für Monate in Untersuchungshaft gezwungen wird, sieht die Sache für mohammedanische Vergewaltiger gemütlicher aus.

Der syrische Staatsangehörige Ahmad Hania (27) ist angeklagt. Ihm wird vorgeworfen, in einem Hotel in Kenilworth eine 15-jährige Schülerin vergewaltigt und einen weiteren Teenager sexuell missbraucht zu haben. Er kann aber auf freiem Fuß bleiben. Prozessbeginn erst im August 2028.

Wenn Hania bis dahin nicht untergetaucht ist oder sich abgesetzt hat. Vielleicht können die Schlepperboote im Ärmelkanal ja auch am Rückweg Kundschaft gebrauchen. Oder der Syrer lässt es auf den Prozess ankommen, weil er vielleicht ohnehin auf Bewährung frei bleibt.

Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: