Die Lage in Spaniens nordafrikanischer Enklave ist weiter zugespitzt. Linke NGOs scheinen die Invasoren nicht nur zu versorgen, sondern sogar deren Bewaffnung zu unterstützen. Unterdessen gehen wütende Einwohner auf die Straßen und blockieren die Konvois des Roten Kreuzes. Unterstützt werden sie von Patrioten vom Festland sowie von Fußballvereinen.
Etwa 80.000 Nordafrikaner, fast alles junge Männer, waren Ende Juli in die spanische Enklave in Nordafrika eingedrungen. Der Großteil ist wieder zurück, aber tausende von ihnen harren weiter in Ceuta aus und weigern sich zu gehen.
Die spanische proislamische Linksregierung unter Pedro Sanchez will sie, weil sie angeblich minderjährig sein sollen, auf ganz Spanien verteilen – und damit letztlich die ganze EU mit diesen „Goldstücken“ „bereichern“. Das scheitert bislang zumindest teilweise an den konservativ regierten Regionen.
Unterstützung haben die nordafrikanischen Invasoren aber auch von diversen NGOs (die zwar diesen Namen tragen, aber meist von Regierung und EU finanziert werden). So soll die von der Herrschenden üppig gefütterte NGO „Save the Children“ auf Ceuta Broschüren verteilt haben, in denen illegalen Invasoren geraten wird, beim Alter zu betrügen und Altersfeststellungen zu verweigern (wir haben berichtet).
NGOs versorgen und bewaffnen Invasoren
Damit aber nicht genug. Das „Rote Kreuz“ versorgt die Invasoren mit Lebensmitteln und anderen Gütern des täglichen Bedarfs – und ermöglicht damit ihr Bleiben. Am 28. August wurde nun berichtet, die Polizei sei in höchster Alarmbereitschaft und ermittle wegen des massenhaften Kaufs von Ausgangsstoffen für Sprengstoffe durch illegale Einwanderer.
Die Supermarktkette Mercadona soll bei der Nationalpolizei Alarm geschlagen haben, nachdem ungewöhnliche Käufe von Flaschen mit Salzsäure und Rollen aus Aluminiumfolie durch Gruppen von Einwanderern festgestellt worden waren. Die sollen von Mitgliedern der NGO „No Name Kitchen“ begleitet worden sein. No Name Kitchen soll von George Soros finanziert werden.
🔴🇪🇸 | Alerta máxima en Ceuta: La policía investiga la compra masiva de precursores de explosivos realizada por inmigrantes ilegales.
— Adais Cásares (@adais_casares) August 28, 2026
Según la información adelantada por La Gaceta, la cadena de supermercados Mercadona habría dado la alarma a la Policía Nacional este viernes… pic.twitter.com/gVWaaBX34M
Der Widerstand der Bevölkerung
Die spanischen Einwohner von Ceuta haben längst genug von der Anwesenheit der Invasoren – und den Plünderungen, den Verwüstungen, dem Allahu-Akbar-Gebrüll und den Gruppenvergewaltigungen von Mädchen (wir haben berichtet).
Die Bürger haben sich mittlerweile organisiert und werden – angesichts der komplizenhaften Untätigkeit der Regierung – selbst aktiv. Sie versuchen ihre Frauen und Kinder zu schützen und demonstrieren hartnäckig gegen die fortgesetzte Anwesenheit der Invasoren. Es sollen auch schon Camps der Nordafrikaner angezündet worden sein.
Spanish patriots of Ceuta, marching in protest of immigration.
— Laments Podcast (@DM_Laments) August 30, 2026
The Spaniards of Ceuta also burned down migrant camps and blocked Red Cross trucks#immigration #Cueta #spain #illegalimmigration #spanishcoast pic.twitter.com/NJw6yNy7T3
Unterstützung vom Festland
Und die Bevölkerung von Ceuta bekommt auch Unterstützung vom Festland. Am 30. August haben über 100 Privatboote ein Signal an Marokko und Madrid gesendet: „Ceuta ist Spanien. Ihr seid nicht allein.“ Spanische Bürger bildeten eine Flottille, um Ceuta nach einer muslimischen Invasion aus Marokko den Rücken zu stärken.
@RedCross is giving aid and comfort to the colonizing invaders. Never donate to them!
— Sunshine Sunnybunz (@SunshineS58469) August 30, 2026
An den Demos nehmen Patrioten aus anderen Teilen Spaniens teil. Die meisten spanischen Fußballfans unterstützen den Abwehrkampf in Ceuta. Unter diesem Druck oder aus eigenem Antrieb treten einige Fußballvereine mit klaren Botschaften für Ceuta auf, hier etwa der Cadiz CF:
𝗖𝗲𝘂𝘁𝗮 𝗻𝗼 𝘀𝗲 𝘃𝗲𝗻𝗱𝗲, 𝗖𝗲𝘂𝘁𝗮 𝘀𝗲 𝗱𝗲𝗳𝗶𝗲𝗻𝗱𝗲 ✊🇪🇸 https://t.co/2hQXNLI1Fh pic.twitter.com/wmEFvlOCwU
— Cádiz Club de Fútbol (@Cadiz_CF) August 30, 2026
Bürger gegen das Rote Kreuz
Die Einwohner von Ceuta in Spanien fordern den Abzug des Roten Kreuzes aus dem Gebiet. Sie kritisieren dessen Umgang mit dem jüngsten Massenzustrom illegaler Migranten und werfen der Organisation vor, illegalen Einwanderern umfassende Hilfe zukommen zu lassen, während die notleidende lokale Bevölkerung vernachlässigt werde.
Die Einwohner bemängeln die Verteilung von Lebensmitteln, Kleidung, Decken und medizinischer Versorgung an neu angekommene Migranten, während ältere Menschen, Familien mit Kindern und lokale Unternehmen mit zunehmender Unsicherheit und unzureichender Unterstützung zu kämpfen hätten. Die Protestierenden brachten ihren Unmut mit den Worten „Sie haben kein Schamgefühl“ zum Ausdruck.
Residents of Spain’s Ceuta are calling for the Red Cross to leave the territory over its response to the recent mass influx of illegal migrants, accusing the organization of providing extensive assistance to illegals while neglecting struggling locals.
— Visegrád 24 (@visegrad24) August 27, 2026
Residents cited the… pic.twitter.com/tt7mqkcaGp
Die Bürger von Ceuta haben schließlich die Konvois des Roten Kreuzes blockiert und die NGO gewarnt, nicht weiter hier zu bleiben:
🚨BREAKING: Ceuta locals are now tracking down and BLOCKING vehicles belonging to the Red Cross NGO, in order to halt their operations across the enclave
— Inevitable West (@Inevitablewest) August 27, 2026
This is unprecedented. They are warning the Red Cross to leave immediately.
An uprising has begun in Ceuta. 🇪🇸 pic.twitter.com/vVw6dIm1Rk
Nach einigen Berichten waren die Einwohner damit erfolgreich. Das Rote Kreuz soll gezwungen worden sein, sich aus Ceuta zurückzuziehen (ob die proislamische Linksregierung in Madrid das so stehenlassen wird, ist allerdings fraglich).
🚨BREAKING: After intense pressure from local residents the Red Cross has been forced to leave Ceuta
— Basil the Great (@BasilTheGreat) August 27, 2026
They will not be giving aid to illegal migrant any more pic.twitter.com/HSRhFMbbg0
Im Zuge der Proteste in Ceuta gab es auch Aufrufe an die Menschen in Spanien und der EU, nicht mehr an das Rote Kreuz, das den Invasoren hilft und sich gegen die Europäer stellt, zu spenden.
Tatsächlich ist das Rote Kreuz keine harmlos-unpolitische Hilfsorganisation, sondern Teil des herrschenden Systems. Das zeigte auch seine massive Unterstützung für die Massenzuwanderung 2015/16 und für das Corona-Regime.
