Boxen voller Zecken ausgesetzt? Neuer Wirbel um Fleischallergien und globalen Kontrollwahn

(C) Report24/KI

Eine mysteriöse Geschichte über angeblich ausgebrachte Zeckenboxen sorgt derzeit in den USA für massive Diskussionen. Gleichzeitig erleben frühere Aussagen eines Bioethikers über künstlich erzeugte Fleischallergien plötzlich eine neue Aufmerksamkeit. Was auf den ersten Blick wie eine absurde Verschwörungsgeschichte wirkt, basiert zumindest teilweise auf realen medizinischen Phänomenen – und genau deshalb entfaltet das Thema derzeit eine enorme Sprengkraft.

In sozialen Netzwerken kursieren seit Wochen Videos und Berichte über angebliche Metallboxen voller Zecken, die Jäger oder Wanderer in abgelegenen Regionen der USA gefunden haben wollen. Besonders in ländlichen Bundesstaaten wie Texas, Oklahoma oder Tennessee verbreiten sich diese Geschichten rasend schnell. Dazu kommen Spekulationen, wonach die Behälter gezielt aus Flugzeugen oder Hubschraubern abgeworfen würden, um Zeckenpopulationen künstlich zu verbreiten. Belastbare Beweise dafür existieren bislang nicht. Dennoch zeigt die enorme Resonanz, wie tief das Misstrauen gegenüber Behörden, Pharmakonzernen und globalen Organisationen inzwischen sitzt – vor allem seit den Erfahrungen der Corona-Jahre.

Ganz aus der Luft gegriffen ist die Angst allerdings nicht. Denn die sogenannte Lone-Star-Zecke existiert tatsächlich und ist längst Gegenstand intensiver medizinischer Forschung – und im Visier von Klimafanatikern (Report24 berichtete). Denn diese Zeckenart kann bei manchen Menschen eine sogenannte Alpha-Gal-Allergie auslösen – eine Immunreaktion gegen ein Zuckermolekül, das in rotem Fleisch vorkommt. Betroffene reagieren danach teils heftig auf Rindfleisch, Schweinefleisch oder Wild. In schweren Fällen reicht bereits ein Steak für Atemnot, Hautreaktionen oder sogar lebensgefährliche anaphylaktische Schocks. Die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC geht inzwischen von Hunderttausenden potenziellen Fällen in den USA aus. Aus einer angeblichen Internet-Legende wird damit plötzlich ein reales medizinisches Problem.

Brisant wird die Sache allerdings durch die politische und ideologische Ebene, die inzwischen dazukommt. Denn derzeit verbreiten sich erneut ältere Aussagen des Bioethikers Dr. Matthew Liao von der New York University, der im Umfeld globalistischer Klima- und Ethikdebatten immer wieder über sogenannte „Human Engineering“-Ansätze sprach. In einem erneut viral gegangenen Vortrag erklärte Liao bereits vor Jahren (Report24 berichtete auch dazu), man könne theoretisch Menschen künstliche Fleischunverträglichkeiten „verpassen“, weil viele Menschen ihren Fleischkonsum nicht freiwillig reduzieren würden. Damals wurde das Ganze als akademische Debatte über Klimaethik geframed. Heute, in Zeiten wachsender Kontrolleingriffe, Ernährungspolitik und ideologischer Kampagnen gegen Fleischkonsum, wirken solche Aussagen auf viele Menschen plötzlich deutlich weniger harmlos.

Seit Jahren wird der der menschliche Fleischkonsum zunehmend als Gefahr für Klima und Umwelt inszeniert. Internationale Organisationen, Think Tanks und NGOs propagieren Ersatzprodukte, Insektenprotein oder künstlich erzeugtes Laborfleisch. Gleichzeitig häufen sich politische Vorstöße gegen traditionelle Landwirtschaft, Viehzucht und den Konsum tierischer Produkte. Wenn dann ein renommierter Wissenschaftler öffentlich darüber philosophiert, Menschen biologisch gegen Fleisch „umzuprogrammieren“, braucht es nicht viel Fantasie, damit daraus in den Köpfen vieler Menschen verständlicherweise auch ein düsteres Gesamtbild entsteht.

Ob nun tatsächlich irgendwelche Klimawahnsinnigen die Verbreitung solcher Zecken vorantreiben (bzw. dies umsetzen wollen), oder aber die Pseudoelite solche Maßnahmen öffentlich befürwortet, spielt am Ende keine Rolle. Fakt ist, dass solche Planspiele existieren und es diesen Leuten tatsächlich zuzutrauen ist, so etwas in die Tat umzusetzen. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass man Insekten als Biowaffe benutzen würde…

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