Dänemarks Premier: “Ihr sollt nicht hier sein” – Harte Ansage gegen illegale Migranten

Screenshot: via X

Dänemarks sozialdemokratische Premierministerin Mette Frederiksen hat in ihrer Neujahrsansprache klare Worte gefunden: Illegale Ausländer haben im Land nichts zu suchen. Ihre Regierung plant weitere massive Abschiebereformen, um die Islamisierung und die Bildung von Parallelgesellschaften zu bekämpfen.

Mette Frederiksen, seit 2019 an der Spitze einer sozialdemokratischen Regierung in Dänemark, nutzte die Neujahrsansprache am 1. Januar 2026, um ihre Migrationspolitik weiter zu verschärfen. In der live übertragenen Rede vor der Nation kündigte sie eine umfassende Ausweisungsreform an, die bereits vor dem Sommer umgesetzt werden soll. Ausländer, die zu mindestens einem Jahr Haft verurteilt werden, sollen automatisch abgeschoben werden, unabhängig von familiären Bindungen oder der Aufenthaltsdauer.

Die Schlüsselpassage von Frederiksens Rede richtet sich direkt an illegale Migranten. Hier die wörtliche Übersetzung: „Deshalb – an die Menschen, die hierhergekommen sind und Kriminalität begehen: Ihr sollt nicht hier sein. Wir wollen weder eure Wahnsinnsfahrten noch eure Dominanzkultur. Ihr zerstört das schönste Land der Welt. Und das sollt ihr nicht dürfen. An diejenigen, die Dänemark angenommen haben und die wir in unserer Gesellschaft brauchen: Man kann Däne sein, auch wenn man keine Frikadellen mag. Aber in Dänemark gilt: Wenn Demokratie und Religion kollidieren, hat Gott zurückzustecken.“

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Seit dem Regierungswechsel 2019 haben die Sozialdemokraten eine der härtesten Migrationspolitiken Europas durchgesetzt. Das Ziel ist null Asylzuwanderung auf Dauer. Stattdessen gibt es nur Schutz auf Zeit (was Asyl eigentlich heißt) und konsequente Rückführungen. Die Maßnahmen gegen die Asylinvasion umfassen das „Parallelgesellschaften“-Gesetz, das den Abriss oder Verkauf von Wohnblöcken in Problemvierteln erlaubt, um Ghettos aufzulösen. Asylforderer erhalten nur befristeten Aufenthalt, der Familiennachzug ist massiv eingeschränkt und abgelehnte Asylanten werden schneller abgeschoben, auch in Drittstaaten. Bis zur Ausreise müssen sie in Ausreisezentren leben, um die freiwillige Rückkehr zu fördern. Dänemark wartet auch nicht mehr auf Änderungen der Europäischen Menschenrechtskonvention, sondern handelt eigenständig.

Frederiksen übernahm damit Positionen, die früher der Rechten zugeschrieben wurden, um ihr Land vor der schleichenden Islamisierung zu bewahren, die in Westeuropa weiter ungehindert wütet. Als Resultat verzeichnete Dänemark im Jahr 2024 nur noch 2300 Asylforderer. Immer noch zu viel, aber bei weitem weniger als in anderen westeuropäischen Ländern. Während Deutschland und Österreich weiter die illegale Massenzuwanderung kulturfremder, auch gewaltbereiter Männer aus mittelalterlich islamisch sozialisierten Gesellschaften nicht nur dulden, sondern weiter mit Steuermilliarden fördern, zeigt Dänemark: Selbst eine linke Partei kann die Asylinvasion stoppen. Wenn sie denn will.

Die Dominanzkultur, die Frederiksen anspricht, verbunden mit den tribalistischen Strukturen und der übernommenen Gewaltbereitschaft aus bestimmten Herkunftsländern, hat in Kopenhagen keinen Platz mehr. Dänemark beweist, dass eine harte Politik gegen die Asylinvasion funktioniert. Jetzt müssen die Regierungen im Rest Westeuropas nur noch den Willen finden, auch in ihren Ländern die Asylinvasion zu beenden.

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