Nutzlose Grippeimpfung: Die „Experten“ haben aufs falsche Pferd gesetzt

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Jedes Jahr aufs Neue raten irgendwelche „Experten“, welche Influenzavariante wohl im kommenden Jahr dominant sein wird. Darauf wird der Grippe-Impfstoff aufgebaut. Für diese Grippesaison haben sie sich gewaltig verspekuliert. Mit dem Ergebnis, dass die Impfung faktisch nutzlos war.

Die Grippeimpfung steht schon seit vielen Jahren im Kreuzfeuer der Kritik, weil die Wahl der in der nächsten Saison wohl dominanten Variante einfach nur erraten wird. Irgendwelche „Experten“ unter der Ägide von WHO, CDC und anderen Gesundheitsbehörden gehen dabei hin und geben ihren Tipp ab. Auf dieses Ratespiel hin wird dann die Produktion der Impfstoffe ausgelegt. Manchmal haben diese sogenannten „Experten“ damit recht, manchmal eben auch nicht.

Was die Grippesaison 2025/26 anbelangt, lagen sie katastrophal daneben. Unter der Bezeichnung „Klade K“ hatte sich global eine mutierte Variante des Influenza-A-Virus durchgesetzt, die beträchtliche Abweichungen zum Vorlagegenom der Impfstoffe aufwies. Die Mutationen reichten so weit, dass durch die Impfung gebildete Antikörper den Erreger einfach nicht erkannten. Dies wird durch eine jüngst im Journal of Medicine veröffentlichte extrem umfangreiche Studie auf sehr breiter Datenbasis mit dem Titel „Influenza Activity and Estimated Vaccine Effectiveness During the 2025-2026 Influenza Season“ bestätigt.

Für die Studie sammelten die Autoren Daten, Blutproben und Krankheitsverläufe von 1.939.806 US-Amerikanern aus allen Bundesstaaten. In dem Zeitraum vom 28. September 2025 bis zum 14. März 2026 erkrankten davon 281.329 Personen an Influenza; 27.881 mussten im Krankenhaus behandelt werden. „Die Anzahl der Veränderungen und die veränderten Glykosylierungsmuster weckten Befürchtungen, dass diese Viren den durch die Impfung induzierten Antikörpern entkommen könnten“, erklärten die Forscher in ihrer Untersuchung.

Der postulierte Schutz vor einer schweren Erkrankung (Besuch einer Notaufnahme) lag bei mageren 35 Prozent. Der Schutz vor einer Hospitalisierung betrug gar nur 27 Prozent. Im Umkehrschluss bedeutet das: 65 Prozent der Geimpften hatten trotz Impfung keinerlei Schutz vor einer schweren Erkrankung, 73 Prozent hatten keinen Schutz vor einer Einlieferung ins Krankenhaus. Noch absurder wird es, wenn man sich die sogenannte Number Needed to Vaccinate (NNV) ansieht. Gemäß den Daten der JAMA-Studie müssen sage und schreibe 4.100 Personen gegen Influenza geimpft werden, um eine einzige Person vor dem Krankenhaus zu bewahren. Das entspricht einer Absoluten Risikoreduktion (ARR) von lächerlichen 0,026 Prozent.

Während also Big Pharma dank der allgegenwärtigen Propaganda für die Grippeimpfung ordentlich abkassiert, haben die Impflinge faktisch gar keinen Nutzen davon. Lediglich das Risiko von irgendwelchen Impfnebenwirkungen bleibt dasselbe. Mehr noch: Bald schon wird man den Menschen nicht mehr einfach nur beim Grippe-Ratespiel ausgeloste klassische Impfstoffe andrehen, sondern die mRNA-Genbrühe von Moderna.

Um das durchzudrücken, nutzt man wie üblich konzerneigene Studien (die schon bei den Corona-„Vakzinen“ so ehrlich waren …), um die angeblich „überlegene Effektivität“ solcher Genspritzen zu behaupten. Was soll da wohl schon schiefgehen?

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