Neues Pathologie-Institut für Meldungen und Untersuchungen bei Todesfällen nach Impfung

Bilder via freepik (Frau @drobotdean, Hintergrund @user7350813)

In Deutschland geht in diesen Tagen ein wichtiges Projekt an den Start. Der Pathologe Prof. Dr. Arne Burkhardt und sein Team bieten in einem neu gegründeten Institut spezifische Untersuchungen an, mit denen abgeklärt werden kann, ob ein ursächlicher Zusammenhang zwischen der einer Person verabreichten Impfung gegen COVID-19 und ihrem mit dieser in zeitlicher Nähe eingetretenen Tod besteht.

von Siri Sanning

Burkhardt ist Mitglied im Verein MWGFD – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie – welcher gemeinsam mit der Stiftung Corona Ausschuss das neue Projekt unterstützt. Deren Gründerin, die Rechtsanwältin und Volkswirtin Dr. Viviane Fischer, forderte im Interview „Ein Jahr Corona-Ausschuss in Deutschland!“ mit AUF1 explizit dazu auf, von diesem Angebot Gebrauch zu machen. Es sei essentiell, „entscheidende Pflöcke“ einzuschlagen, um alles, was an Information vorhanden ist, über den Sommer zusammenzutragen und für alle sichtbar zu machen (ab Min. 34:45).

Angehörige sollen sich melden

Auch im Fall eines zunächst bescheinigten natürlichen Todes haben Angehörige die Möglichkeit, Schritte einzuleiten, um eine Obduktion des Toten zu veranlassen.

Der Verein MWGFD hat zur Unterstützung von Angehörigen, die einen Todesfall zu betrauern haben, welcher möglicherweise mit der COVID-Impfung in Zusammenhang stehen könnte und die eine solche Obduktion wünschen, eine Hotline eingerichtet:

Unter der Telefonnummer 0851-2009 1430 (aus Deutschland) bzw. 0049-851-2009 1430 (aus dem Ausland) können kompetente Ansprechpartner, im Bedarfsfall auch Ärzte und Juristen erreicht werden.
Die telefonische Erreichbarkeit ist Mo-Do von 9-11 Uhr und 17-19 Uhr sowie Fr 9-11 Uhr gegeben.

Weiters stehen zur Kontaktaufnahme das E-Mail Postfach des MWGFD ([email protected]) sowie jenes des Corona-Ausschusses ([email protected]) zur Verfügung.

Die Initiative soll Schule machen

Derzeit ist das Angebot des neuen pathologischen Instituts noch auf den deutschen Sprachraum beschränkt. Eine Ausweitung auf andere europäische Länder ist jedoch bereits geplant, sodass es auch von diesen in Anspruch genommen werden und überdies Nachahmer finden kann.

Ziel ist es, möglichst viele Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung möglichst rasch abzuklären, um nötige weitere Schritte setzen zu können.

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Webseite des MWGFD unter dem Link: https://www.mwgfd.de/2021/06/vorstellung-meldestelle-bei-tod-nach-impfung

Dr. Ronald Weikl, Frauenarzt aus Passau und Stellvertretender Vorsitzender des Vereins, ruft dazu auf, zu recherchieren und kritische Fragen zu stellen – Report24.news berichtete. In einem Video erörtert er nun, was es mit dem Institut des Prof. Dr. Burkhardt auf sich hat:

ACU-Austria: Meldestelle für Impfschäden in Österreich

Die Berichte über schwerwiegende Nebenwirkungen und auch Todesfälle im möglichen Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 werden auch in Österreich nicht weniger. Immer häufiger sind offenbar auch Kinder betroffen.

Zudem ist davon auszugehen, dass nur ein kleiner Prozentsatz an körperlichen Schäden, die sich im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung ereignet haben, gemeldet wird. Ende April brachte der Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs zur Kenntnis, dass generell nur 6% der Nebenwirkungen gemeldet werden. Bei der COVID-19-Impfung spielen außerdem Scheu, Angst vor Denunziation und Verfolgung sowie Schwierigkeiten bei der Handhabung des entsprechenden Online-Formulars, welches auf der Seite des Bundesamts für Sicherheit und Gesundheitswesen BASG auszufüllen ist, eine Rolle.

Der Außerparlamentarische Corona Untersuchungsausschuss Österreich ACU-Austria, eine gemeinsame Initiative der Rechtsanwälte für Grundrechte und der Plattform Respekt richtete deswegen ein eigenes Portal für die Meldung von Impfschäden ein – Report24.news berichtete.

„In den letzten Wochen haben uns bedauerlicherweise – meist viel zu spät – immer wieder Nachrichten von Angehörigen verstorbener Heimbewohner und Pflegepersonal aus Altenheimen erreicht, welche von Todesfällen und schwerwiegenden Nebenwirkungen im engeren zeitlichen Zusammenhang mit einer Covid-19-Impfung berichten,“ erklärte die Juristin Silvia Behrendt damals in der Presseaussendung.

Das Team des ACU-Austria, welches sich aus Ärzten und Rechtsanwälten zusammensetzt, prüft die Kausalität, also die Ursächlichkeit des Zusammenhangs zwischen Impfung und Nebenwirkung und bietet zudem im Falle notwendiger Beweissicherung Hilfestellung an. Zur Kontaktaufnahme im Fall von Impfkomplikationen wurde ein eigenes Formular eingerichtet, welches via Klick auf den Link aufgerufen werden kann: https://www.acu-austria.at/meldung-von-impf-nebenwirkungen

Laboruntersuchung kann Leben retten!

Nicht das einzige, aber ein wesentliches Thema im Zusammenhang mit der Impfung gegen COVID-19 ist die Gefahr der Entwicklung von Thrombosen. Diese wurde inzwischen mehrfach von offizieller Seite bestätigt sowie auch seitens der Impfstoffhersteller eingeräumt – Report24.news berichtete.

In welchem Ausmaß es zu Stöungen der Blutgerinnung infolge der Impfung gegen COVID-19 kommt, ist derzeit Gegenstand von Untersuchungen. Wie Ärzte berichten, dürften mindestens dreißig Prozent der Geimpften potentiell lebensgefährliche Thrombosen entwickeln. Wahrscheinlich sind es erheblich mehr, wenn nicht sogar alle.

Lesen Sie dazu die Artikel:
Prof. Bhakdi: Lebensgefährliche Verletzung – gestörte Blutgerinnung bei allen Geimpften
und
Dr. Wodarg zu Thrombosen nach mRNA-Impfung: So ein Mittel dürfte nicht am Markt sein
und sehen Sie die Zusammenfassung der Sitzung 58 des Corona-Ausschusses ab Minute 21:30:

Das entscheidende Element in diesem Zusammenhang ist eine Laboruntersuchung, im Zuge derer anhand der Analyse der Thrombozyten sowie der D-Dimere exakt bestimmt werden kann, ob es zu Blutgerinnungsstörungen gekommen ist. Dabei wird vom behandelnden Arzt sowohl vor als auch nach der Impfung gegen COVID-19 Blut abgenommen, und zwar unabhängig vom verwendeten Impfstoff und von wahrgenommenen Nebenwirkungen.

Die meisten Menschen, so führt der Lungenfacharzt Dr. Wolfgang Wodarg aus, würden keinerlei Symptome zeigen, weil Mikrothromben nicht bemerkt werden. „Aber die Blutwerte haben deutlich gezeigt, dass die Gerinnungsplättchen plötzlich weniger wurden, dass sie verbraucht wurden durch Thrombenbildung. Und dass Spaltprodukte von diesen Gerinnseln im Blut messbar waren: die sogenannten D-Dimere.“

Blutgerinnsel sind immer lebensgefährlich, betont der ehemalige Leiter eines Gesundheitsamtes. Er rät jedem Impfwilligen ausdrücklich dazu, die entsprechenden Laboruntersuchungen durchführen zu lassen. Im Falle von Schadenersatz – und Schmerzensgeldforderungen habe man damit einen eindeutigen Beweis, dass die Blutgerinnungsstörung eine Folge der Impfung ist.

Glücklicherweise sprechen sich derlei Informationen immer mehr herum. Leser berichten Report24.news immer öfter von Menschen, denen dieses Wissen, diese Laboruntersuchung das Leben gerettet hat: Leser schreiben Report24: Bestimmung der D-Dimere nach Impfung hat Leben gerettet

Auch Sie können dazu beitragen, dass sich die Zahl derer, die durch diese Art von Aufklärung vor Schaden bewahrt werden kann, weiter erhöht.

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