USA: FDA warnt nun offiziell vor Myokarditis und Perikarditis nach mRNA-Impfungen

Bild: freepik / superpicture

In den USA wurde der kausale Zusammenhang zwischen Herzmuskelentzündungen und den mRNA-Impfungen als „wahrscheinlich“ bewertet (Report24 berichtete): Nun ergreift auch die U.S. Food and Drug Administration erste Maßnahmen. Die Behörde für die Überwachung von Lebens- und Arzneimitteln hat offizielle Warnungen vor dieser Nebenwirkung für die Impfstoffe von Pfizer und Moderna herausgegeben.

Auf der Website der FDA ist eine entsprechende Veröffentlichung vom 25. Juni nachzulesen:

Der Warnhinweis in den Informationsblättern für Gesundheitsdienstleister, die Impfstoffe verabreichen, weist darauf hin, dass Berichte über unerwünschte Ereignisse auf ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis hindeuten, insbesondere nach der zweiten Dosis und mit dem Auftreten der Symptome innerhalb weniger Tage nach der Impfung. Darüber hinaus wird in den Merkblättern für Empfänger und Betreuer dieser Impfstoffe darauf hingewiesen, dass Impfempfänger sofort einen Arzt aufsuchen sollten, wenn sie Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder das Gefühl haben, nach der Impfung ein schnell schlagendes, flatterndes oder pochendes Herz zu haben. Die FDA und die CDC überwachen die Berichte, sammeln weitere Informationen und werden Folgemaßnahmen ergreifen, um die längerfristigen Ergebnisse über mehrere Monate zu bewerten.

Während es sich bei einer Myokarditis um eine Entzündung des Herzmuskels handelt, ist bei einer Perikarditis das umliegende Gewebe des Herzens betroffen. Obwohl das Risiko der Erkrankungen medial konsequent heruntergespielt wird, sind mittlerweile schon mehrere tragische Fälle öffentlich geworden, bei denen die Entzündungen zu bleibenden Schäden oder zum Tod führten. Es ist leider von einer hohen Dunkelziffer auszugehen.

Nicht umsonst fordern zahllose Mediziner und Wissenschaftler, die Risiko-Nutzen-Bewertung der Impfstoffe gerade für junge Menschen zu überdenken. Auch in Deutschland und Österreich sind bereits Fälle von Herzmuskelentzündungen im engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung bekannt: Offizielle Warnungen gibt es hier allerdings nach wie vor keine.

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