Nach Schiffsangriffen überzieht der Iran nun auch Bahrain und Kuwait mit Drohnen

(C) Report24/KI

Das radikalislamische Regime in Teheran zeigt wieder einmal sein wahres Gesicht und zieht den Nahen Osten weiter in den Abgrund. Nach erneuten unprovozierten Angriffen der iranischen Revolutionsgarden (IRGC) auf internationale Handelsschiffe sah sich das US-Militär zu harten Gegenschlägen gezwungen. Die Antwort der Mullahs ließ nicht lange auf sich warten: In einem Akt der Aggression wurden in der Nacht zum Sonntag Bahrain und Kuwait mit iranischen Drohnen und Raketen attackiert. Der Vorfall beweist einmal mehr: Friedenspapiere mit islamistischen Regimen und Terrororganisationen sind das Papier nicht wert, auf dem sie gedruckt werden.

In Bahrain heulten in der Nacht die Luftschutzsirenen, während das Militär im benachbarten Kuwait eiligst die Luftabwehr aktivieren musste, um heranfliegende „feindliche Raketen- und Drohnenbedrohungen“ abzufangen. Das Mullah-Regime in Teheran bringt den Persischen Golf damit erneut an den Rand eines umfassenden Flächenbrandes. Die arabischen Golfstaaten (GCC) verurteilten die Vorfälle als „heimtückische iranische Angriffe“ auf die zivile Infrastruktur aufs Schärfste. Das kuwaitische Außenministerium sprach von einer gefährlichen Bedrohung für die regionale Stabilität.

Auslöser der massiven Eskalation ist der unbedingte Machtanspruch Teherans über die Straße von Hormus. In weniger als 48 Stunden hatten die iranischen Streitkräfte gleich zwei zivile Handelsschiffe mit Kamikaze-Drohnen angegriffen: Zunächst die unter der Flagge Singapurs fahrende M/V Ever Lovely, wenig später den Panama-Tanker M/T Kiku, der mit über zwei Millionen Barrel Rohöl beladen war. Das Mullah-Regime versucht auf diese Weise, eine Art mafiöses Schutzgeldsystem zu etablieren: Nur wer sich den „Genehmigungen“ Teherans unterwirft, soll die Meerenge passieren dürfen.

Um die für die Weltwirtschaft lebenswichtige Schifffahrtsroute zu schützen, reagierte das US-Militär (CENTCOM) am Wochenende mit gezielten Bombardements. Mit Kampfjets wurden an den Küstenorten Sirik und Bandar-e Lengeh sowie auf den Inseln Qeshm und Sirik zehn militärische Ziele des Irans vernichtet – darunter Drohnenlager, Radaranlagen, Kommunikationssysteme und Infrastruktur zum Verlegen von Seeminen. Im südiranischen Hafen Shahid Rajaee in Bandar Abbas kam es durch die US-Treffer zu massiven Explosionen. Die USA betonen, man habe dem Iran nach dem ersten Vorfall die Chance gegeben, das bestehende Waffenstillstandsabkommen zu respektieren – das Regime wählte stattdessen jedoch die Eskalation und schickte prompt die nächste Drohne gegen den Tanker M/T Kiku.

Die perfide Täter-Opfer-Umkehr ließ nicht lange auf sich warten: Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) werfen nun allen Ernstes den Vereinigten Staaten vor, das sogenannte „Islamabad Memorandum of Understanding“ gebrochen zu haben, nur weil Washington den iranischen Beschuss ziviler Tanker nicht widerspruchslos hinnimmt. Teheran droht nun unverhohlen mit einer „noch weitreichenderen Antwort“ und einem möglichen Abbruch der diplomatischen Gespräche in der Schweiz.

Dass Abkommen mit radikalislamischen Akteuren ohnehin reine Illusion sind, zeigt sich zeitgleich auch im Libanon. Zwar feiert man in Washington gerade einen „Friedensrahmen“ zwischen Israel und der libanesischen Regierung, doch die Realität vor Ort sieht anders aus. Die von Teheran unterstützte islamistische Hisbollah-Terrormiliz verweigert sich dem Abkommen kategorisch und spricht von einer „Aufgabe der Souveränität“. In der Folge kam es im Südlibanon bereits wieder zu israelischen Luftschlägen.

Man kann mit fanatischen Regimen, deren Staatsraison auf Islamismus und der Vernichtung des Westens fußt, keine verlässlichen Verträge schließen. Das Mullah-Regime in Teheran nutzt jeden diplomatischen Spielraum nur dazu, um neue Drohnen zu bauen, Nachbarstaaten zu terrorisieren und die Weltwirtschaft zu erpressen.

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