USA: Linke Islamfreunde übernehmen die Demokratische Partei

Symbolbild Report24 KI

Die „Democratic Socialists of America“ bringen die Partei Schritt für Schritt unter ihre Kontrolle. Das liberale Parteiestablishment scheint machtlos. Die DSA sind offenbar mit der Muslimbruderschaft verbunden. Das Ziel zur Auslöschung Israels ist Bedingung für die Mitgliedschaft in den DSA.

Der erste Streich der DSA war Zohran Kwame Mamdani, den man nach jahrelanger Vorarbeit als Bürgermeister von New York durchgebracht hat. Das DSA-Mitglied Mamdani ist seither durch entsprechende proislamische Politik hervorgetreten.

Nun hat DSA-Mitglied Abdul El-Sayed die Senatsvorwahl der Demokraten in Michigan gewonnen. Im Juni besiegte eine von New Yorks Bürgermeister Zohran Mamdani unterstützte Kandidatenliste drei amtierende Demokraten bei den Kongressvorwahlen im Bundesstaat.

Ähnliche Erfolge von Bewerbern, die von den DSA unterstützt werden, gab es bereits in Colorado, Washington D. C. und Los Angeles. In Wisconsin führt DSA-Mitglied Francesca Hong klar in der Gouverneursvorwahl. Insgesamt nahmen die DSA bereits mehr als 200 staatliche Ämter ein.

Gründe für den Aufstieg der DSA

Das Parteiestablishment der Demokraten (die Clintons, Barack Obama, Nancy Pelosi, Kamala Harris) gerät zunehmend in Panik. Die Rede ist von einer Bedrohung für die Partei. Die DSA werden von manchen als „Parasiten“ angesehen. Teilweise werden Säuberungen gefordert. Praktisch sind die Parteigranden aber aktuell hilflos. Schließlich sind die Vorwahlen durch staatliche Wahlgesetze geregelt. Die Parteiführung kann niemanden aus dem Wählerverzeichnis streichen.

Der Aufstieg der DSA erfolgt dabei nicht im luftleeren Raum. Sie stützen sich vor allem auf junge aktivistische Mitglieder. Das sind freilich nicht etwa Arbeiter, sondern fast durchgängig die linken Studenten, die in den vergangenen drei Jahren an den US-Unis als Cheerleader der Hamas-Mörderbanden Demonstrationen und Besetzungen durchgeführt haben. Außerdem hat die Soros-Foundation den Wahlkampf von Zohran Mamdani mit Millionen unterstützt.

Die Sorgen des Parteiestablishments und der gemäßigten Demokraten sind verständlich. Die DSA stehen für eine Öffnung der Grenzen, für „Defund the Police“ und für proislamischen Fanatismus. Das stößt bei vielen Arbeiterwählern in Swing-Staaten auf Ablehnung. Während die DSA-Linie im links-woken New York funktionierte, könnten die Demokraten damit die entscheidenden Swing-States verlieren.

Die DSA und die Muslimbruderschaft

Nur einen Tag nach El-Sayeds Erfolg bei der Vorwahl in Michigan befasste sich ein Ausschuss des US-Senats mit dem US-Netzwerk der Muslimbruderschaft. Der republikanische Senator Ted Cruz nahm sich dabei auch El-Sayeds Umfeld vor. Dessen Schwiegervater hatte führende Positionen in zwei mohammedanischen Organisationen inne, die von den Zeugen dem Netzwerk der Muslimbruderschaft zugerechnet werden.

Cruz hatte drei Experten geladen: die ehemalige FBI-Agentin Lara Burns, die ehemalige Bundesstaatsanwältin Arielle Klepach und Kyle Shideler vom „Center for Security Policy“. Letzterer bestätigte die Zusammenarbeit der Muslimbruderschaft mit den DSA. Diese rot-grüne Allianz sei vereint durch Hass auf die USA, auf Israel und die westliche Zivilisation. Sie hätten das gemeinsame revolutionäre Ziel des „Umsturzes der amerikanischen Verfassungsordnung“.

Laut Shideler beteiligen sich Gruppen aus dem Umfeld der Muslimbruderschaft an Wahlkämpfen der DSA und politischen Bündnissen. Sie versuchten, bestehende Institutionen nicht von außen zu zerstören, sondern von innen zu beeinflussen oder unter ihre Kontrolle zu bringen.

Der „Antizionismus“ der DSA

Auch die Parteigranden der Demokraten haben sich zuletzt immer mehr gegen Israel gestellt. Mitte Juli 2026 haben 103 ihrer Abgeordneten im Repräsentantenhaus – und damit mehr als die Hälfte – für die Einstellung der US-Hilfe für den jüdischen Staat gestimmt. Darunter war auch die führende Vertreterin des Parteiestablishments, Nancy Pelosi.

Ständig antiisraelisch und proislamisch hervorgetan haben sich auch Alexandria Ocasio-Cortez, Kathrine Clark und Greg Cesar. Gemeinsam mit Mamdani und den DSA insgesamt dominieren sie immer stärker die entsprechende Linie der Partei.

Der Unternehmer Lee Trink hat sich kürzlich die Frage gestellt, woher die Obsession der Demokraten mit Israel komme. Warum richten sie sich so aufgeregt gegen dieses kleine Land? Warum nicht gegen Afghanistan, wo die Taliban alle Frauen vom öffentlichen Leben ausschließen? Warum nicht gegen den Sudan, wo zuletzt hunderttausende Menschen von Dschihadisten massakriert und 14 Millionen vertrieben wurden?

Trink spricht vom Einfluss der DSA, bei denen „Antizionismus“ und die Zerstörung Israels zu den Mitgliedsbedingungen gehören. Israel sei dabei nicht das eigentliche Ziel. Israel stünde wie die USA für Stärke, Freiheit, Erfolg und eine mächtige Armee. Da sie (noch) nicht sagen wollen, dass sie die USA hassen, würden sie ihren Hass gegen den Westen auf Israel projizieren. Eigentlich gemeint sei die freie westliche Gesellschaft.

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