Wenn man etwa in Niederösterreich unterwegs ist, sieht man, dass sich die Landnahme der Islambefolger keineswegs mehr auf größere Städte beschränkt. Das Wegziehen der Einheimischen aus den urbanen Hotspots stellt weder für die eigenen Kinder noch für das Volk insgesamt eine brauchbare Zukunftsperspektive dar.
Ein Kommentar von Eric Angerer
In der österreichischen Bundeshauptstadt Wien (2 Millionen Einwohner) ist die Islamisierung in den vergangenen 20 Jahren rasant fortgeschritten. Unter den Pflichtschülern sind die Mohammedaner bereits die Mehrheit. Bezirke wie Favoriten sind fest in moslemischer Hand. Die SPÖ-Stadtregierung ist eng mit den Islamvereinen verbandelt.
Doch wie sieht es in Niederösterreich, dem flächenmäßig größten Bundesland, das Wien vollständig umschließt, aus? In den größeren Städten St. Pölten (60.000 Einwohner) und Wiener Neustadt (50.000) ist die Entwicklung dieselbe. In beiden ist die türkische Community stark, in beiden sind in den vergangenen 10 Jahren vermehrt Araber und andere Moslems hinzugekommen.
Weiße Flucht
Die Folge ist eine verstärkte „white flight“, also die Flucht der einheimischen weißen Bevölkerung und auch von integrierten osteuropäischen Migranten vor der Islamisierung. Sie wollen sich und ihren Kindern den Alltagsstress und die Gefahren durch das aggressive Dominanzverhalten vieler Islambefolger in Schulen und im öffentlichen Raum ersparen und übersiedeln ins Umland der mohammedanischen Hotspots.
Das machen einerseits islamkritische Menschen, die mehr oder weniger ein Bewusstsein über die totalitäre Herrschaftsideologie Islam haben. Das machen aber auch viele grüne akademische Multikulti-Anhänger. Sie propagieren zwar heuchlerisch „refugees welcome“, wollen aber selbst nicht in den islamisierten Zonen leben und schicken ihre Kinder entweder in Privatschulen oder ziehen in den „Speckgürtel“ Wiens. Sie können sich dort auch leichter als Arbeiter Wohnraum leisten.
Islamisierung im Umland
Im Westen Wiens ist eine beliebte Fluchtregion das Gebiet von Purkersdorf über Eichgraben bis Neulengbach, mit viel Wald und bequem an der Westbahn gelegen. In Neulengbach besteht freilich auch seit Jahren mit dem „Islamischen Zentrum und Gebetshaus“ ein großes mohammedanisches Areal.
Und fährt man von dort nur wenig nach Süden, hat im Dorf Laaben ein Mohammedaner einen großen Bauernhof erworben. Vor ein paar Jahren war er massiv in der Kritik von Tierschützern, die die Art seiner Tierhaltung anprangerten. Jedenfalls wird der Hof bei moslemischen Feiertagen wie dem „Opferfest“ zu einem Festgelände, auf dem an die hundert Autos auf den Wiesen parken und zahllose Islamgläubige, die Frauen züchtig mit Kopftuch, das Areal bevölkern.
Moslem-Stützpunkte in Traisen- und Gölsental
Zwischen Traisen und Lilienfeld befindet sich eine ländliche Industriezone mit den Metallbetrieben VOEST, Georg Fischer, Neuman und Prefa. Die Industriebosse hatten schon vor Jahrzehnten billige türkische Arbeitskräfte angeworben. Waren sie vor 20 Jahren noch eine klare Minderheit und säkular ausgerichtet (Kopftücher waren kaum zu sehen), hat sich das mittlerweile geändert.
Durch höhere Geburtenraten ist ihr Anteil gestiegen und offenbar wurde durch türkische Institutionen ein organisatorischer Zugriff geschaffen, sodass heute die Kopftuchträgerinnen vorherrschend sind. Im Ort Traisen ist die mohammedanische Präsenz mittlerweile so groß, dass sich einheimische Familien bei Verwandten im nahegelegenen St. Veit hauptmelden, damit ihre Kinder nicht in Traisen in die Volksschule gehen müssen. Dabei greifen die Islambefolger auch bereits in die Nachbargemeinden aus, etwa mit dem „Türkisch-Islamischen Kulturzentrum“ (Moschee) in Wiesenfeld, einem kleinen Ort zwischen Traisen und St. Veit.
Araber am Erlaufsee
Die gebirgigen oder sonst wie abgelegenen Gebiete des Landes waren und sind für viele Einheimische Refugien vor den Zwangsbeglückungen des Multikulturalismus, in denen man in Ruhe und unter Menschen mit denselben Sitten seine Freizeit verbringen konnte. Aber auch das ändert sich bereits ansatzweise.
Am malerischen Erlaufsee konnte man in den vergangenen Wochen große Gruppen von Arabern, 60 bis 80 Personen, antreffen, die ganze Strandabschnitte in Beschlag nahmen. Die Männer in Badehosen, die Frauen im Burkini oder überhaupt langen bunten Kleidern im Wasser – und stets, da sie nicht schwimmen können, mit gigantischen Schwimmreifen um die üppigen Leiber.
Konfrontation eingehen?
Die Irritationen blieben bei dieser Klientel nicht aus. Wenn etwa von Arabern aus dem ausgeborgten Tretboot Zigaretten ins blaue Wasser geschnippt wurden. Oder die Empörung von einheimischen Eltern, wenn Araber offenbar Fotos von acht- bis zehnjährigen blonden Mädchen in Badekleidung machten.
Einige einheimische Väter waren knapp an der physischen Konfrontation, hielten sich aber schließlich zurück. Man hätte es zu dritt dann wohl schnell mit gut 20 Arabern zu tun gehabt – und womöglich auch mit Messern. Gegenüber der Polizei wären die Fotos schwer nachzuweisen (und schnell vorher gelöscht). Und medial wird man dann höchstwahrscheinlich als Rassist dargestellt.
Halal statt Speckknödel?
Der Muckenkogel ist der Hausberg von Lilienfeld, das Plateau ist einfach mit dem Sessellift erreichbar. Eine Folge ist, dass sich dort zuletzt immer wieder Gruppen von Islamgläubigen hinbegeben. An ihrem untypisch vorsichtig-dezenten Verhalten merkt man, dass das noch nicht ihr Terrain ist. Das wird sich aber mit der Zeit ändern.
Und man kann sich schon die Reaktion der woken Naturfreunde-Führung ausmalen: Haben sie zuletzt „ihren“ Hütten – zum Ärger vieler Wirte und Gäste – Regenbogenfahnen vorgeschrieben, könnten es in Zukunft „kultursensible“ Speisevorschriften sein. Muss dann nach dem Willen des gescheiterten SPÖ-Politikers und jetzigen Naturfreundechefs Andreas Schieder auf jeder Naturfreunde-Hütte zumindest ein Halal-Gericht angeboten werden?
System der Landnahme
Die Mohammedaner haben über 1400 Jahre Erfahrung damit, wie man Länder übernimmt. In Nordafrika und im Nahen Osten war man nach der Eroberung auch lange in der Minderheit, hat zuerst stabile moslemische Hochburgen etabliert und ist dann von dort aus immer weiter vorgedrungen. In Ägypten etwa brauchte man etwa 300 Jahre, bis man die Christen zur Minderheit gemacht hat.
Im heutigen Westeuropa ist das System ähnlich. Zwar ist nicht vorab eine militärische Eroberung erfolgt, aber man hat dennoch die globalistischen Regierungen auf seiner Seite. So kann man ebenfalls mit Unterstützung von oben, mit weiterer Zuwanderung und höheren Geburtenraten immer mehr Gebiete ins Visier nehmen, um sie schrittweise zu erkunden, erste Stützpunkte einzurichten und sie schließlich zu dominieren.
Noch maximal 20 Jahre Zeit
In 10 bis 20 Jahren ist die Sache, wenn alles so weiterläuft, erledigt. Dann sind die Muslime in den jungen Generationen die Mehrheit. Und das ist entscheidend (die indigene Mehrheit in den Seniorenheimen ist irrelevant). Verhindern werden kann das nur eine patriotische Wende inklusive massiver Remigration.
Ein beliebtes „Argument“ arroganter grüner Akademiker lautet, dass die Landbewohner so islamfeindlich seien, „weil sie keine Muslime kennen“. Doch ist die Bekanntschaft mit Mohammedanern eine Werbung für deren Ideologie?
In Wahrheit verhält es sich umgekehrt: Die Landbevölkerung kennt von Besuchen in Wien, Graz oder St. Pölten die Zustände dort sehr gut und möchte nicht, dass es in den eigenen Gebieten genauso wird. In den Städten gibt es die Mehrheiten für die Systemparteien ja auch nur, weil die Umvolkung dort schon vorangeschritten ist, weil dort viele gehirngewaschene Studenten leben und weil dort viele Akademiker im Staatsdienst, in NGOs und der Asylindustrie vom System eingekauft sind.
Flucht als Sackgasse
Wer glaubt, er kann sich und seine Kinder durch eine Flucht aufs Land vor der Islamisierung schützen, der ist auf dem Holzweg. Ja, natürlich, Schulbesuch am Land, in Grund- und Sekundarstufe kann Töchter aus dem Visier sexueller Übergriffe nehmen und Söhne vor Demütigungen und Messergewalt in Schulen in den Ballungszentren bewahren. Aber dann?
Das ist nur ein kurzfristiger Schutz. Denn wenn man die eigenen Kinder nicht „einsperren“ will, werden sie ab 14 oder spätestens ab 18 dorthin unterwegs sein, wo etwas los ist. Sie werden in größeren Städten ausgehen wollen oder später in Städten studieren.
Dann sind sie erst recht aggressiven mohammedanischen Gruppen und ihrem herrenmenschlichen Verhalten ausgesetzt. An den Unis kommt noch die woke Gehirnwäsche dazu. Der britische Islamkritiker Tommy Robinson sagte sinngemäß: Früher musste man, wenn die Kinder studieren gingen, fürchten, dass sie drogensüchtig werden, heute, dass sie „als Transe oder Dschihadist“ zurückkommen.
Verkriechen oder kämpfen?
Es sei an die 13-jährige Leonie erinnert, deren Eltern extra aus Wien nach Tulln gezogen waren, die dann aber dennoch 2021 in Wien von Afghanen unter Drogen gesetzt, vergewaltigt und ermordet wurde. Und auch in Kärnten, wo der Migrantenanteil vergleichsweise gering ist, wurde 2025 der 14-jährige Alex von einem Syrer erstochen.
Die Islamisierung der Städte kommt, etwas verzögert, auch aufs Land. Das ist bereits jetzt sichtbar. Wer über 60 ist, kann sich vielleicht irgendwo die letzten 20 Jahre verkriechen (und sein Land aufgeben). Wer das nicht will und wem auch die eigenen oder andere einheimische Kinder und sein Volk nicht egal sind, der muss politisch kämpfen statt zu flüchten.






