In einer Diskussion auf Servus-TV berichtete ein Terror-Opfer über die monströse Vergewaltigung einer 10-Jährigen durch eine Gruppe von Syrern. US-Unternehmer Elon Musk fand dazu wieder einmal klare Worte auf X: Nürnberger Prozesse für diejenigen, die das ermöglicht haben!
Der deutsche Handwerker Michael Kyrath verlor 2023 seine damals 17-jährige Tochter Ann-Marie. Die Berufsschülerin war in einem Regionalzug zwischen Kiel und Hamburg von einem Palästinenser erstochen worden.
Michael Kyrath wirft der Politik zu große Nachsicht im Umgang mit mehrfach straffälligen Migranten vor. Er engagiert sich in einer Gruppe mit 300 Eltern, die Ähnliches wie er durchlebt hatten. 2026 berichtete Kyrath, er stehe inzwischen mit mehr als 1000 Familien in Kontakt, die in den letzten zehn Jahren auf ähnliche Weise Kinder oder einen anderen Angehörigen verloren hätten. Täterprofil, Tatwerkzeug und Tathergang seien immer nahezu die gleichen. Nie gäbe es ein erkennbares Motiv außer blindem Hass.
Zuletzt trat Kyrath in der Diskussionssendung „Links.Rechts.Mitte“ von ServusTV auf. In der Debatte unter anderem mit der ehemaligen Grünen-Chefin Eva Glawischnigg sagte Kyrath unter anderem: „Das jüngste Opfer, das ich unterstütze, wurde über mehrere Stunden von drei Syrern vergewaltigt. Dieses Mädchen ist 10 Jahre alt.“ Auf das Mädchen wurde uriniert und es wurde mit Kot beschmiert.
US-Milliardär Elon Musk wurde auf den Fall und die Videosequenz mit Kyrath aufmerksam und schrieb dazu auf X: „Eines Tages wird es Nürnberger Prozesse für diejenigen geben, die das ermöglicht haben.“
One day, there will be Nuremberg trials for those who enabled this
— Elon Musk (@elonmusk) August 13, 2026
Die Verantwortlichen in der EU
Die deutsche Polizeistatistik weist seit Jahren etwa 80 Messerangriffe und zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag aus. Bei beiden sind „Schutzsuchende“ aus mohammedanischen Ländern dramatisch überrepräsentiert. Dazu kommen Terroranschläge, Einzelvergewaltigungen und Körperverletzungen durch Islambefolger.
Verantwortlich dafür sind einerseits die Täter selbst und diejenigen islamischen Anführer, die ihnen diese Haltung propagieren. Verantwortlich ist aber – so sind Kritiker sich einig – andererseits auch das europäische Politik-Establishment von Tony Blair und Angela Merkel bis Ursula von der Leyen und Pedro Sanchez.
Ihre Politik einer regelrechten Flutung Europas mit Asylforderern aus islamischen Ländern schafft die Voraussetzungen für solche Verbrechen. Gedeckt wird das schließlich von den führenden Figuren in der europäischen Justiz, die jede härtere Vorgangsweise gegen Migranten aushebeln. All diese Leute hat Elon Musk wohl im Visier, wenn er von Prozessen gegen die Verantwortlichen spricht.
Ansagen aus den USA
Musk hat sich schon bisher kein Blatt vor den Mund genommen und offen von einer „Invasion“ gesprochen. Und Präsident Donald Trump stößt sind selbe Horn. Er sagte Ende Juli:
„Ihr solltet euch besser zusammenreißen, sonst habt ihr bald kein Europa mehr. Letzten Monat hatten wir niemanden, der in unser Land kam. Niemand! Aber ihr lasst es mit euren Ländern passieren. Ihr müsst das stoppen. Die Einwanderung bringt Europa um.“
Und die US-Regierung bleibt nicht bei Worten stehen. Vor einer Woche wurde gemeldet, dass Ausländer, die Straftaten begangen haben, in den USA ihre Visa verlieren. Nach Angaben des Außenministeriums geht es um mehr als 175.000 Personen.
Und ab kommendem Jahr soll die Grenzschutzbehörde ICE rund um die Uhr illegale Einwanderer abschieben. Für diese Remigrationsmaßnahme soll die ICE sieben Boeing 737 und zwei Langstrecken-Jets vom Typ Gulfstream G650ER bzw. C-37B bekommen (wir haben berichtet).






