Ginge es nach den Linken, sollte die EU die Invasoren aus Ceuta nach Europa bringen und dort umverteilen. Doch wer die Bilder aus der spanischen Exklave sieht, stellt sich zwangsläufig die Frage nach dem Warum. Wer will tatsächlich diese Massen an wehrfähigen jungen Männern in seiner Nachbarschaft herumlungern haben?
Ein Kommentar von Heinz Steiner
Die Einwohner von Ceuta können einem wirklich leid tun. Immer wieder dringen Nord- und Schwarzafrikaner ein – in der Hoffnung auf ein Ticket über das Mittelmeer nach Europa. Während die politische Linke gerne die Humanitätskarte zieht, zeigt das Bildmaterial aus der spanischen Exklave, wie sehr sich das Straßenbild in Europa noch weiter verändern könnte. Mehr noch: Wer würde seine Tochter, seine Frau, seine Freundin bei solchen Szenen überhaupt noch rauslassen?
Das ist aus Ceuta geworden pic.twitter.com/pRweVzrQ7K
— Miró (@unblogd) August 16, 2026
Man sieht unzählige dieser jungen Männer am Straßenrand herumlungern, die Strände entwickeln sich zu verdreckten Slums und vor allem die Frauen und Kinder in der Stadt haben Angst davor, überhaupt noch ihre Häuser zu verlassen.
15 Tage Dritte Welt haben aus einem einstmals schönen Fleckchen Erde eine Kloake gemacht.
— Georg Pazderski (@Georg_Pazderski) August 16, 2026
Der Strand von CEUTA vor der Invasion und HEUTE.
WARUM lässt eine Regierung so etwas zu und lässt seine Bürger im Stich? pic.twitter.com/IFg5ZSJLfl
Und jetzt stellen Sie sich einmal vor, die linken Parteien würden in der gesamten Europäischen Union quer durch die Bank das Ruder übernehmen und ihre Politik der Grenzöffnung umsetzen – was glauben Sie, wie die europäischen Städte innerhalb weniger Monate aussehen würden? Von den rund 452 Millionen Einwohnern der EU sind schon jetzt rund 25 bis 27 Millionen Menschen Nichteuropäer. Wie sähe dies dann in ein paar Jahren aus?
Diese schwangere Einwohnerin von #Ceuta sagt was Sache ist.
— Dr. David Lütke (@DrLuetke) August 15, 2026
Ceuta ist nicht mehr sicher. Es kommt zu Vergewaltigungen, Kinder und Frauen können das Haus nicht mehr verlassen und der spanische Staat tut nichts.
"Impotencia" trifft es tatsächlich sehr genau. pic.twitter.com/kaFszYHMgR
Mehr noch verdeutlichen die Reaktionen von Frauen in Ceuta, warum gerade sie als Hauptwählerschaft der linken Parteien die ersten Leidtragenden solcher Massenzuwanderungsbewegungen wären. Sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen durch diese Massen an jungen Männern stünden wohl an der Tagesordnung. Das ist keine Hetze, sondern ein Fakt – belegt durch die Kriminalitätsstatistiken und auch anhand von Meldungen aus Ceuta selbst. Mindestens 15 Vergewaltigungen wurden innerhalb der letzten Tage gemeldet. Wie viele Frauen und Mädchen aus Scham schweigen? Das weiß man nicht. Zum Vergleich: In den letzten Jahren wurden laut den Zahlen des spanischen Innenministerium jährlich (!) zwischen einer und fünf Vergewaltigungen registriert.
“I’m terrified. Neither the police nor the military protect me. The only thing that protects me is my dog, because that’s the only thing they’re afraid of.”
— Visegrád 24 (@visegrad24) August 10, 2026
A resident of the Spanish enclave of Ceuta, flooded by thousands of illegal migrants, said locals are afraid to leave… pic.twitter.com/zEX4NJJLvv
Ceuta ist ein Mahnmal. Diese Frontstadt ist auch eine Warnung. Wenn Europa seine Grenzen nicht schützt und von zig Millionen an jungen Männern aus Afrika, dem Nahen Osten und Südasien überrannt wird, ist Ceuta überall.
Meanwhile in Ceuta, Spain. pic.twitter.com/TvCIshiROi
— NATIVE_AMERICAN_BITCH_FROM_THA_SLAPAHOE_TRIBE 𖧶🪓 (@TRUMPGIRL_STL) August 15, 2026
Das nächste Mal, wenn Sie einen Politiker von den Sozialdemokraten, Grünen oder einer anderen linken Partei sehen, fragen Sie ihn doch einmal, ob er seine Tochter, seine Schwester, seine Mutter oder seine Frau bei solchen Zuständen überhaupt noch alleine auf die Straße gehen lassen würde. Und die linken Politikerinnen, die sich so für eine „Willkommenskultur“ einsetzen, fragen Sie einfach, ob sie sich bei solchen Szenen sicher fühlen würden.





