Die Hinterlassenschaften der sauberen Klimaretter: Rekord-Müllberge in Berlin nach 1. Mai

Symbolbild: KI

Traditionell gibt es in Berlin am 1. Mai linke Demos, Gewerkschaftsveranstaltungen und Straßenpartys. Die Hinterlassenschaften der tapferen Antikapitalismus-Kämpfer und Klimaretter muss dann die Berliner Stadtreinigung (BSR) beseitigen: 350 Kubikmeter Müll waren es in diesem Jahr. Fast doppelt so viel wie 2025. Herzlichen Glückwunsch, Berlin – neuer Rekord! Zudem war der Rettungsdienst im Dauereinsatz.

Die Straßen zwischen Oranienplatz und Schlesischem Tor, der Görlitzer Park, der Mauerpark, der Treptower Park und der Volkspark Friedrichshain wurden regelrecht unter einer Mülllawine aus Flaschen, Dosen, Verpackungen und Glasscherben begraben. In einem Sondereinsatz mussten 170 Mitarbeiter der BSR und über 70 Fahrzeuge am Morgen des 2. Mai zur Beseitigung der Müllberge anrücken, die die selbsternannten Systemkritiker hinterlassen hatten.

Jedes Jahr dasselbe Theater: Tagsüber werden linke Parolen, wie „Kapitalismus abschaffen“ skandiert, abends gefeiert, getanzt und gesoffen – ohne jede Verantwortung. Am nächsten Morgen sind die Parks und Straßen ein Katastrophengebiet. Besonders perfide: Viele der Feiernden stilisieren sich als Umweltschützer und Klimakämpfer. Sie schaffen es jedoch nicht, den eigenen Müll in die zwei Meter entfernte Tonne zu werfen. Wie so typisch für Sozialisten, geht man davon aus, dass andere sich kümmern.

Insgesamt versammelten sich am Tag der Arbeit bis zu 50.000 Menschen in der Stadt. Die Polizei sprach von einem weitgehend „friedlichen“ Verlauf. Abgesehen von den hinterlassenen Rekordmüllbergen war der Rettungsdienst ganze 1657-mal im Einsatz. Im hoffnungslos überfüllten Görlitzer Park eskalierten die Notfälle so stark, dass die Polizei gemeinsam mit Rettungskräften eine eigene Verletzten-Sammelstelle einrichten musste, um die Flut der Hilfeersuchen überhaupt noch bewältigen zu können.

Das linke Berlin hat sich offenbar längst daran gewöhnt, als kostenlose Müllhalde und Spielwiese für linke Saufgelage herzuhalten. Jedes Jahr dieselben Appelle der BSR, jedes Jahr dasselbe Ergebnis. Konsequenzen? Fehlanzeige. Dit is Berlin. Stattdessen wird fleißig weiter subventioniert, toleriert und weggeschaut.

Die Kosten für Personal, Fahrzeuge und Entsorgung gehen derweil auf das Konto der Berliner Steuerzahler. Wer die Welt verändern will, sollte vielleicht erstmal lernen, seinen eigenen Müll wegzuräumen. Aber bei Linken zählt eben nur Haltung und das eigene gute Gefühl …

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