Merz versagt: AfD holt Putins Gas-Ja nach Deutschland

Symbolbild: Der russische Präsident Putin, KI

Das politische Establishment tobt – und das aus gutem Grund. Während Friedrich Merz in einer eigens beantragten Aktuellen Stunde im Bundestag gegen die AfD wetterte, hatte die Delegation um Außenpolitik-Sprecher Markus Frohnmaier längst bewiesen, was die Altparteien um jeden Preis verbergen wollen: Russland ist gesprächsbereit. Gas könnte fließen. Und Deutschland verarmt – auf Befehl seiner eigenen Regierung.

Frohnmaier brachte es auf den Punkt: „Außenpolitik ist Interessenpolitik, kein Tugendwettbewerb.“ Mit EU-Außenpolitiker Petr Bystron, Energiesprecher Steffen Kotré und dem sächsischen AfD-Landeschef Jörg Urban reiste er zum bedeutendsten Wirtschaftsforum der BRICS-Staaten – dem St. Petersburg International Economic Forum. Das Establishment reagierte erwartungsgemäß hysterisch. CDU-Mann Jens Spahn griff tief in die Giftschublade und bezeichnete die AfD-Vertreter kurzerhand als „Vaterlandsverräter“. Alice Weidel ließ das nicht unkommentiert: Die aufgebauschte Kriegsrhetorik, so Weidel, sei nichts anderes als Ablenkung – Ablenkung vom historischen Wirtschaftsversagen, das Deutschland in die Deindustrialisierung treibt.

Merz‘ Woche der Niederlagen

Dabei hatte Merz selbst gerade eine außenpolitische Demütigung nach der anderen kassiert. Erst scheiterte Deutschland krachend mit seiner Bewerbung um einen Sitz im UN-Sicherheitsrat. Dann ließ die Bundesregierung die deutsche Wirtschaft beim wichtigsten Rohstoffgipfel der BRICS-Welt im Stich – kein einziger Regierungsvertreter in St. Petersburg. Die AfD füllte das Vakuum. Und das war der Regierung offenbar unerträglich.

Was die Altparteien totschweigen wollten

Die AfD-Reise förderte Fakten zutage, die in der gleichgeschalteten Medienlandschaft schlicht nicht vorkommen. Matthias Schepp von der Deutsch-Russischen Außenhandelskammer bestätigte vor Ort: Rund 1.600 deutsche Unternehmen sind weiterhin in Russland aktiv – mit einem Gesamtumsatz von 20 Milliarden Euro. Vor dem Sanktionswahnsinn war Deutschland Russlands größter europäischer Handelspartner. Heute profitiert China: Allein im ersten Quartal dieses Jahres wurden 1.400 neue chinesische Firmen in Russland gegründet. Der Schaden für Deutschland? Laut DIW-Chef bis zu 200 Milliarden Euro – bezahlt vom deutschen Steuerzahler und Arbeitnehmer.

Amerika erinnert Europa an seine eigene Geschichte

Besonders beschämend: Während die EU-Staaten dem Forum demonstrativ fernblieben, entsandte Washington seinen Kulturbeauftragten Rodney Mims Cook nach St. Petersburg. Der Amerikaner schwärmte von der jahrhundertelangen kulturellen Verbindung zwischen dem Westen und Russland – von der Zarenpracht der Peter-Stadt bis zur Weltkunst des Balletts. Petr Bystron brachte die Absurdität der Situation treffend auf den Punkt: Nach 2.000 Jahren gemeinsamer europäisch-russischer Geschichte brauche es ausgerechnet die USA, um Europa an die kulturelle Bedeutung seines östlichen Nachbarn zu erinnern.

Die größte Lüge platzt: Putin sagt Ja zu Gas

Doch der brisanteste Moment der gesamten Reise war ein anderer. Putin erklärte unmissverständlich: Russland könne „bereits morgen“ wieder Gas nach Deutschland liefern. Ein Satz – und das gesamte Narrativ der Bundesregierung bricht in sich zusammen. Monatelang wurde den Deutschen erklärt, russisches Gas sei keine Option mehr. Die AfD hat das Gegenteil bewiesen. Gleichzeitig forderte Russland öffentlich Aufklärung über die demokratiegefährdenden Zustände in Deutschland – ausgelöst durch die Diskussionen über ein AfD-Verbot. Eine Blamage für Merz vor über 130 Nationen.

Die Forderung der AfD bleibt klar: Energielieferungen wiederaufnehmen, Sanktionswahnsinn beenden, Nord-Stream-Zerstörung lückenlos aufklären. Deutschland zuerst.

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