Corona-Wahn nimmt neuen Anlauf: Keine Aufarbeitung – stattdessen weiter absurdes Impf-Wirrwarr

Bilder: freepik (Impfungen via panoramaphotos, Mann via wayhomestudio)

Das Impf-Theater soll auch in Österreich in die nächste Runde gehen. Dumm nur, dass sogenannte Experten sich offenkundig sehr uneinig über die magische Wirkung der nebenwirkungsreichen Gentherapeutika sind: Die MFG hat die seitenlangen Impfpläne von Wien und Oberösterreich verglichen und fand erhebliche Widersprüche. Während man sich in Oberösterreich über eine lebenslange „Vollimmunisierung“ nach der vierten Impfung freuen darf, muss man sich in Wien bis zum Sanktnimmerleinstag spritzen lassen. Für Joachim Aigner reicht eine DIN A4 Seite aus, um die Bürger zu informieren – nämlich über die Risiken und die Unwirksamkeit der Impfungen.

Im Folgenden lesen Sie die Pressemitteilung der MFG Österreich

DER CORONA-WAHNSINN NIMMT EINEN NEUEN ANLAUF

Neue Varianten, Impf-Wirrwarr und enorme Kosten

„Im Herbst könnte eine neue Corona-Welle auf uns zukommen, sagen Experten“ – ausgerechnet der ORF WIEN mit seiner penetranten Nähe zu den ‚Impf-Extremisten‘ rund um Stadtrat Hacker und Bürgermeister Ludwig gibt die nächste Steilvorlage für die Fortsetzung der heimischen Test- und Impfpandemie. Gleichzeitig wundert sich ganz Österreich über die offensichtlich unterschiedlich starke Schutzwirkung der 4. und 5. ‚Auffrischungsimpfung‘. Während man in OÖ nach der vierten Impfung angeblich bis in alle Ewigkeit vollimmunisiert zu sein scheint, wird in Wien empfohlen, immer weiter zu impfen: „Die Ziel- und Planlosigkeit nimmt wieder Fahrt auf, einige haben immer noch nicht genug vom Wahnsinn der letzten drei Jahre, auch die nächsten Virus-Varianten scharren nach den ausgebliebenen Hitze- und Dürre-Weltuntergangsszenarien in den Startlöchern“, befürchtet MFG-Bundesparteiobmann Joachim Aigner einen weiteren Akt des skurrilen Corona-Theaters.

Droht jetzt aufgrund des ausschließlich von Politik und Medien künstlich heraufbeschworenen ‚Erfolges‘ der letzten drei Jahre ein neuer Anlauf in Sachen Corona-Weltuntergang? „Die Verbreitung von Klima-Panik samt in Aussicht gestellter tausender Hitzetoter in diesem Sommer scheint als Angstmacher nicht ausreichend gezündet zu haben, anders kann man sich die nun wieder aufkeimenden Ängste der ‚Impfnutzlosigkeitsleugner‘ nicht erklären“, so Joachim Aigner.

In OÖ ist man ab der vierten Impfung immun, in Wien nicht

Gleichzeitig macht Aigner auch auf den Irrsinn in Sachen Impfwirkung aufmerksam. Der Wiener Impfplan sieht etwa vor, dass bis in alle Ewigkeit weitergeimpft werden soll. Explizit werden eine 5. und danach weitere Impfungen empfohlen. Der Originalwortlaut auf der Impfservice-Webseite der Stadt Wien lautet: “Risikopersonen, insbesondere Immunsupprimierte ab 18 Jahren und Personen ab 60 Jahren, die bereits eine Grundimmunisierung bestehend aus 3 Impfungen und eine erste Auffrischungsimpfung (4. Impfung) erhalten haben, ist eine weitere Auffrischungsimpfung (5. Impfung) vor der kalten Jahreszeit ab 4 Monate Abstand zur 4. Impfung empfohlen, um in der kalten Jahreszeit mit zu erwartenden Infektionswellen bestmöglich geschützt zu sein.”

MFG fordert, diese erschreckend wirren und desinformierenden Impfpläne, die sich über dutzende Seiten erstrecken und teilweise komplett widersprüchlich sind, vom Netz zu nehmen und endlich im Sinne des öffentlichen Interesses zu beginnen, Informationen kritisch zu hinterfragen, zu diskutieren und die Corona-Pandemie aufzuarbeiten – das ist längst überfällig.

Anders in Oberösterreich, wo man ab der vierten Impfung dauerhaft bis ans Lebensende immun zu sein scheint: „Eine weitere Auffrischungsimpfung (5. Impfung) ist für gesunde Personen unter 60 Jahren […] nach derzeitigem Wissensstand nicht allgemein empfohlen“ steht etwa auf der offiziellen Landesseite corona.ooe.gv.at. Das heißt unter dem Strich: Ab der 4. Impfung ist man in OÖ bis in alle Ewigkeit ‚vollimmunisiert‘, während das Corona-Virus in Wien selbst nach der 7. oder 8. Spritze mit mörderischer Brutalität zuschlagen kann…

Kinder weiter als ‚Impf-Freiwild‘

In einigen Abschnitten wird mittlerweile zwar auf die vielen gefährlichen Nebenwirkungen hingewiesen, dennoch werden sogar Kinder noch fleißig weiter geimpft. Das aktuelle Impfschema des Bundesministeriums will Kinder selbst jetzt noch in die Nadel treiben: „Eine 3. Impfung ist für den bestmöglichen und langfristigen Impfschutz notwendig. Bei Kindern von 5 bis 11 Jahren soll diese 3. Impfung (im Schema 2+1) ab 6 Monaten nach der 2. Impfung, erfolgen.“ Aber: „Eine 4. Impfung (Auffrischungsimpfung) wird für diese Altersgruppe nicht empfohlen.“

Joachim Aigner: „Hier schützen auf einmal drei Impfungen für immer – obwohl Kinder nachweislich nicht gefährdet sind, das auch zu keinem Zeitpunkt waren und auch keine sog. „Superspreader“ sind.

„Das ist ein völliges Durcheinander und Kaffeesudlesen. Den Kritikern der Corona-Maßnahmen wurde vorgeworfen, die Menschen zu verunsichern, dabei tun Land und Bund genau das.“  Noch schlimmer: Sogar für Kinder ab dem vollendeten 6. Lebensmonat bis zum vollendeten 5. Lebensjahr sieht der Impfplan immer noch ein ‚3-Dosen-Schema‘ vor.

5 Milliarden Euro größtenteils sinnlos vertestet

Der ganze Wahnsinn der Corona-Pandemie wurde bereits vor einigen Wochen bekannt: Über 5 Milliarden Euro flossen in den letzten Jahren allein in die großteils völlig sinnlosen Corona-Tests. Im Durchschnitt wurden in Österreich 23 Corona-Tests pro Kopf durchgeführt. In der Schweiz waren es weniger als drei, in Schweden unter zwei, in Deutschland nur 1,5 Tests pro Person. Gebracht hat es nichts: Österreich hat – zumindest laut Statistik – anteilsmäßig mehr Todesfälle als Deutschland, Schweiz oder Schweden zu verzeichnen.

Es geht wieder los

Die Angst- und Panikmaschinerie läuft pünktlich zum Herbst langsam, aber sicher wieder an. Mittlerweile ist die Rede von neuen, selbstverständlich erneut sehr ‚gefährlichen‘ Virusvarianten mit Bezeichnungen wie ‚XBB.1.15‘ oder ‚EG.5‘. Offensichtlich wirkten die Buchstaben des griechischen Alphabets zu wenig angsteinflößend und man schwenkt jetzt auf wissenschaftliche Abkürzungen/Bezeichnungen, die fremd und unheimlich klingen, um.

Joachim Aigner: „Angesichts der in den diversen Impfplänen ausgewiesenen unterschiedlichen regionalen Gefährlichkeit wären Virusvarianten-Bezeichnungen wie ‚Wien‘, ‚Bund‘ und ‚Land OÖ‘ wohl angebrachter.“

Eine DIN A4 Seite reicht

MFG und Joachim Aigner fordern, diese erschreckend wirren und desinformierenden Impfpläne, die sich über dutzende Seiten erstrecken und teilweise komplett widersprüchlich sind, vom Netz zu nehmen und endlich im Sinne des öffentlichen Interesses zu beginnen, Informationen kritisch zu hinterfragen, zu diskutieren und die Corona-Pandemie aufzuarbeiten – das ist längst überfällig. „Mit dem Wissen von heute reicht eine DIN A4-Seite, um die Bevölkerung über die Risiken und (Un)‑Wirksamkeit der Covid-19-Injektion aufzuklären.“

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