Beobachtungsstudie: Angebliche Ozean-Erwärmung hat nichts mit CO₂ zu tun!

(C) Report24/KI

Die vom Menschen verursachten CO₂-Emissionen würden die Weltmeere aufheizen und eine unaufhaltsame Klimakatastrophe auslösen, behaupten die Klimafanatiker. Eine bislang kaum beachtete Studie wertet nun Beobachtungsdaten von über 120 Jahren aus – und entlarvt das CO₂-Märchen. Die Strahlungsbilanz der Weltmeere zeigt seit 1970 keinerlei Trend, obwohl der CO₂-Gehalt der Atmosphäre im selben Zeitraum massiv angestiegen ist.

Von der Politik und den Mainstream-Medien wird jede Temperaturveränderung der Ozeane sofort dem menschengemachten Kohlendioxid in die Schuhe geschoben. Doch wer sich auf reale Beobachtungsdaten statt auf alarmistische Computermodelle verlässt, kommt zu völlig anderen Ergebnissen. Eben dies zeigt eine aktuelle, von den Medien kaum beachtete Forschungsarbeit, die im Fachjournal IOP Science veröffentlicht wurde („Twentieth century variability of radiative fluxes over global oceans from homogenized visually observed cloud cover„).

Die Forscher nutzten für ihre Untersuchung langfristig erfasste Daten zur Wolkenbedeckung von sogenannten Voluntary Observing Ships (VOS), also Schiffen, die seit dem frühen 20. Jahrhundert Wetterbeobachtungen durchführen. Um messbedingte Verzerrungen früherer Jahrzehnte zu bereinigen, wurden die Daten aufwendig korrigiert und homogenisiert. Das Ergebnis ist eine durchgehende Rekonstruktion der kurzwelligen (SW) und langwelligen (LW) Strahlungsflüsse über den globalen Ozeanen für den Zeitraum von 1900 bis in die Gegenwart.

Regionale Schwankungen statt globaler CO₂-Effekt

Die Daten aus über 120 Jahren offenbaren dabei teils deutliche regionale, aber rein natürliche Schwankungen, die nicht in das einfache Bild der „globalen CO₂-Erwärmung“ passen:

  • Subtropen (15-40°N, 45-65°W): Hier zeigt sich ein Anstieg der kurzwelligen Einstrahlung und der Strahlungsbilanz von +1 W/m² pro Jahrzehnt. Über die 120 Jahre summierte sich dies zu einem erheblichen Wärmegewinn der Ozeane von 13 W/m², der nicht durch gegenläufige Trends bei der langwelligen Strahlung ausgeglichen wurde.
  • Mittlere Breiten (40-50°N, 10-30°W): Im Gegensatz dazu nahmen die kurzwelligen Strahlungsflüsse hier seit 1900 um -0.5 W/m² pro Jahrzehnt ab. Die Gesamtstrahlungsbilanz verzeichnete in dieser Region sogar einen leichten Rückgang (-0.18 W/m² pro Jahrzehnt).

Seit 1970 kein Trend erkennbar!

Besonders interessant wird es, wenn man sich die globalen Ozeandaten der letzten 50 Jahre ansieht. Seit etwa 1970 soll die CO₂-Konzentration in der Atmosphäre um fast 100 ppm (parts per million) angestiegen sein – von 325 auf 420 ppm (Zentrale Quelle: Mauna Loa Observatorium). Folgt man der gängigen Klima-Hysterie, müsste dieser Anstieg des „Treibhausgases“ deutliche Spuren in der Strahlungsbilanz der Ozeane hinterlassen haben. Die Realität sieht jedoch völlig anders aus: Die Daten zeigen flache Trends! Weder bei der kurzwelligen Strahlung noch bei der langwelligen Strahlung oder der Gesamtstrahlungsbilanz gibt es seit 1970 signifikante Veränderungen über den Weltmeeren.

Die Schlussfolgerung aus diesen realen Messdaten ist verheerend für die Net-Zero-Agenda der Politik: Die weithin behauptete Annahme, CO₂ sei der maßgebliche Treiber – oder auch nur ein wesentlicher Beitragender – für die Strahlungsflüsse, die den Wärmegehalt der Ozeane beeinflussen, lässt sich durch diese 120-Jahres-Analyse absolut nicht stützen. Während das CO₂ rasant anstieg, blieben die Strahlungstrends flach. Einmal mehr zeigt sich: Wenn harte Fakten und archivarische Beobachtungsdaten auf den Tisch gelegt werden, bricht das Narrativ der drohenden Klima-Apokalypse zusammen.

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