In Piddington, einem 350-Seelen-Dorf in England, sollen 1.250 Asylforderer untergebracht werden. Dies führt zu massivem Unmut in der Bevölkerung. Selbst ein Unabhängigkeitsreferendum wurde deshalb gestartet. Indessen hat eine frühere konservative Ministerin vorgeschlagen, man solle doch ein Bordell im Dorf eröffnen, damit die sexuellen Triebe der Migranten ohne Übergriffe auf die lokale Bevölkerung befriedigt werden können.
Was geschieht, wenn man unzählige junge männliche Asylforderer in Dörfern und Kleinstädten unterbringt, zeigt sich oft in dramatischen Schlagzeilen über sexuelle Übergriffe und Vergewaltigungen, sowie in den Kriminalitätsstatistiken. Kein Wunder also, dass bis auf ein paar verblendete Bahnhofsklatscher, Teddybären-Schmeißer und linke Politiker kaum jemand erfreut darüber ist, wenn mehr als eintausend Männer aus archaischen Kulturräumen von der Regierung in ein Dorf verfrachtet werden. Immer wieder kommt es deshalb zu Protestaktionen der lokalen Bevölkerung, die jedoch von den verantwortlichen Politikern geflissentlich ignoriert werden. So auch im englischen Dorf Piddington in der Grafschaft Oxfordshire. Auf einem Militärgelände in der Nachbarschaft sollen 1.250 Asylforderer untergebracht werden – das Dorf selbst hat gerade einmal rund 350 Einwohner.
PRIME MINISTER ANDY BURNHAM — COME TO PIDDINGTON. @andyburnham
— Tim McNally (@PiddingtonRoars) August 9, 2026
See what Whitehall sees only on a map.
A village of 350 people.
46 children.
No shop.
No pub.
No substantial infrastructure.
Drive the fast rural roads — stretches with no pavement and no safe pedestrian route to… pic.twitter.com/3er715V9qb
Der Frust der Menschen geht mittlerweile sogar so weit, dass sie ein Unabhängigkeitsreferendum initiiert haben, um so den Klauen der sozialistischen Umverteilungspolitik zu entgehen. Der neue britische Premierminister, Andy Burnham, reagierte darauf in typischer Sozialistenmanier und forderte, dass die wohlhabenden Gegenden Britanniens „ihren Beitrag leisten“ müssten, und das Land „keine Situation haben“ könne, „wo nur die ärmsten Gemeinschaften des Landes Asylsuchende beherbergen“. Das gesellschaftliche und soziale Elend soll also landesweit verbreitet werden, könnte man sagen.
🚨 PIDDINGTON UPDATE — 4 AUGUST 🚨
— Tim McNally (@PiddingtonRoars) August 4, 2026
I’m Tim McNally, Chair of Piddington Parish Council.
The sun is rising over our village… but a storm is building.
It has been 14 days since we sent our open letter to the Prime Minister, Andy Burnham.
14 days of silence.
No response. No… pic.twitter.com/5SqaZ3SSKT
Aus den Reihen der britischen „Konservativen“ (Tories), die sich so sehr abmühen, wieder ernstgenommen zu werden und Reform UK nicht das Ruder zu überlassen, kommt jedoch eine Wortmeldung, die im Vereinigten Königreich für Kopfschütteln sorgt. Die ehemalige Abgeordnete und Junior-Ministerin für Gesundheit, Edwina Currie, bringt die Errichtung eines Bordells ins Spiel. Nach außen hin sorgt sie sich um die sexuellen Triebe der (vorwiegend männlichen) Asylforderer, doch hinter diesem Gedanken dürfte mehr stecken.
Astonishing.
— Adam Brooks AKA EssexPR 🇬🇧 (@EssexPR) August 13, 2026
Former Conservative MP Edwina Currie suggests migrants need brothels in these towns and villages.
Via @TimesRadio pic.twitter.com/24Nn8NZvuj
Denn allein der Blick auf die Kriminalstatistiken und die alltäglichen Schlagzeilen in Bezug auf sexuelle Übergriffe durch Zuwanderer reicht schon aus, um zu verstehen, dass die Unterbringung von 1.250 Asylforderern in einem 350-Seelen-Dorf keine gute Idee ist. Und da sind die anderen Probleme im Umfeld solcher Asylheime wie Gewaltkriminalität, Einbrüche, Diebstähle, Drogen und so weiter noch nicht einmal inkludiert.
Der Fall Piddington verdeutlicht wieder einmal, wie abgehoben und weltfremd viele Politiker der Systemparteien eigentlich sind. Für sie sind Menschen offensichtlich nur austauschbare Zahlen, die man nach Belieben hin- und herschieben kann. Die Auswirkungen einer solchen Politik auf die lokale Bevölkerung sind nebensächlich. Und in diesem speziellen Fall entlarvt sich der linksextremistische Premierminister mit seiner Aussage, dass auch die wohlhabenden Gemeinden „ihren Beitrag“ leisten müssten, von selbst. Denn wie viele dieser Asylforderer werden sich am Ende an der Wohlstandsumverteilung von der lokalen Bevölkerung an sich selbst beteiligen? Aber vielleicht zählen Raubüberfälle, Einbrüche und Diebstähle durch Migranten mittlerweile auch als sozialistische Umverteilung. Wer weiß das schon…





