Maghrebiner-Mob jagt Einheimische durch spanische Kleinstadt

(C) Report24/KI

Bei den Patronatsfeiern im nordspanischen San Adrián ist eine Gruppe von 20 bis 30 jungen Maghrebinern über mehrere Einheimische hergefallen. Die Angreifer jagten ihre Opfer durch die Straßen, schlugen und traten auf sie ein. Einige der jungen Männer konnten sich in eine Bar retten und mussten später von der Polizei hinausbegleitet werden.

Die Einheimischen, alle etwa Anfang 20, tanzten am Wochenende bei der Festkapelle, als die große Gruppe an Männern auftauchte. Nach Informationen des Regionalportals Navarra.com handelte es sich um junge Maghrebiner aus der Umgebung. Einige sollen aus Calahorra und Autol in der benachbarten Region La Rioja angereist sein. Kurz darauf gingen sie auf die Männer aus San Adrián los und verfolgten sie durch die umliegenden Straßen. Einige konnten ihren Angreifern entkommen. Andere stürzten während der Flucht und wurden eingeholt. Sie erhielten Tritte, Faustschläge und weitere Hiebe, während die übrigen Besucher minutenlang die Jagd mitansehen mussten.

Mehrere Angegriffene schafften es schließlich in eine Bar. Dort warteten sie auf das Eintreffen der Policía Foral. Die Beamten brachten die Lage unter Kontrolle, doch die jungen Männer konnten das Lokal nur unter Polizeischutz verlassen. Die Begleitung sollte verhindern, dass die Maghrebiner erneut auf sie losgingen. Über Festnahmen oder auch den Grund für diesen Angriff wurde bislang nichts berichtet.

Schon 2025 vier Verletzte

Bereits im Juni 2025 hatte eine rund 20-köpfige Gruppe junger Maghrebiner aus Calahorra in San Adrián mehrere Einheimische angegriffen. Anlass war damals der „Día del Aguachinao“, ein von der Gemeinde organisiertes Volksfest. Ein junger Mann wurde auf dem Heimweg wegen seiner angeblich zu vornehmen Kleidung angepöbelt und anschließend zu Boden geschlagen. Drei weitere Bewohner wollten ihm helfen und wurden ebenfalls verprügelt. Zwei der Helfer wurden mit Flaschen attackiert, alle vier Verletzten mussten im örtlichen Gesundheitszentrum behandelt werden und erstatteten Anzeige.

Die Gemeindeverwaltung verurteilte anschließend allgemein die „gewalttätigen Handlungen“. Sie kündigte zusätzliche Überwachungskameras, zwei weitere kommunale Polizisten und eine engere Zusammenarbeit mit Policía Foral und Guardia Civil an. Bürgermeisterin Marta Ezquerra bezeichnete den Überfall als „isolierten Vorfall“. Die Vox-Gemeinderätin Socorro Sada Ballesteros verweigerte ihre Zustimmung zu dieser Darstellung. Sie warf der Gemeinde vor, den Angriff einer Gruppe Maghrebiner (wohl vor allem Marokkaner) auf Einheimische zu verharmlosen.

Dreizehn Monate später musste die Polizei erneut ausrücken, weil eine große Gruppe von Nordafrikanern Bewohner von San Adrián durch die Straßen jagte. Nach Angaben aus dem Umfeld der Betroffenen sollen einige der Angreifer bereits aus dem Vorjahr bekannt gewesen sein. Seit den damaligen Übergriffen habe es wiederholt Drohungen gegeben. Manche junge Leute aus San Adrián würden deshalb Feste in umliegenden Gemeinden meiden.

So weit ist es im von den Sozialisten regierten Spanien bereits gekommen – und selbst die früher regierende zentristische Volkspartei hat sich nie offen gegen die anhaltende Massenzuwanderung aus Nordafrika gestellt. Nun werden die Spanier selbst in Kleinstädten von solchen Nafri-Banden attackiert. Und wie man sieht, haben sie seitens der Polizei oder der Justiz ohnehin nicht wirklich etwas zu befürchten. Jeder „erfolgreiche“ derartige Übergriff wird diesen Moslembanden noch mehr Bestätigung dafür geben, dass die westliche Welt schwach ist und einfach so übernommen werden kann.

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