Horror in Saarbrücken: Syrer sticht auf eigene Ehefrau ein – die stürzt aus dem Fenster

Symbolbild: KI

Am Samstagabend, 18. Juli 2026, kam es in Saarbrücken (Saarland) zu einer schweren Gewalttat. Eine 30-jährige Frau wurde von ihrem syrischen Ehemann mit einem „Stichwerkzeug“ angegriffen und stürzte bei dem Versuch zu fliehen aus dem obersten Stockwerk eines Mehrfamilienhauses acht Meter in die Tiefe.

Zu dem Vorfall kam es nach Angaben der Polizei gegen 21 Uhr in der Wohnung des Ehepaares im Dachgeschoss eines Mehrfamilienhauses im Saarbrücker Stadtteil Malstatt. Im Verlauf eines Streits soll der 31-jährige Ehemann seine Frau (30) attackiert haben, der Polizei zufolge mit einem „Stichwerkzeug“. Die schwer verletzte Frau flüchtete auf einen Dachvorsprung unterhalb eines Fensters. Dort hielt sie sich laut Zeugen – die Szene spielte sich vor den Augen der Anwohner ab – an einem blutbefleckten Tuch fest, während ihr Mann weiter auf sie einstach.

Ein Zeuge hielt eine Polizeistreife an, die in der Gegend unterwegs war. Vor Ort sahen die Beamten die 30-Jährige auf dem Dachvorsprung stehen. Noch bevor die Einsatzkräfte das Haus betreten konnten, stürzte die Frau in die Tiefe und schlug auf dem Gehweg auf. Sie wurde vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht – sie soll sich in kritischem Zustand befinden.

Der Ehemann – nach Medienberichten soll es sich um einen Syrer handeln – ließ sich widerstandslos festnehmen, die mutmaßliche Tatwaffe wurde vor Ort sichergestellt. Die Polizei machte wieder einmal keine Angaben zur Nationalität des Angreifers. Der 31-Jährige wurde am Sonntag einem Haftrichter vorgeführt und soll sich nun in Untersuchungshaft befinden. Nach Angaben eines Nachbarn soll er seine Frau bereits in der Vergangenheit mehrfach geschlagen haben. Die gemeinsame Tochter des Paares, die wohl den Angriff auf ihre Mutter mitansehen musste, wurde in die Obhut des Jugendamtes übergeben.

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