Trump teilt JFKs Warnung vor der „skrupellosen Verschwörung“ – das Establishment schweigt

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Donald Trump hat auf Truth Social ein Video geteilt, das tiefe Einblicke in die Machtstrukturen der USA gewährt. Es handelt sich um die historische Rede von John F. Kennedy vor der American Newspaper Publishers Association vom 27. April 1961. Kurz nach dem Debakel in der Schweinebucht, als Kennedy erkannte, dass er vom eigenen Geheimdienstapparat getäuscht worden war, wählte er Worte, die seither kein US-Präsident mehr offen auszusprechen wagte.

Kennedy warnte damals eindringlich vor einer monolithischen und skrupellosen Verschwörung, die ihren Einfluss primär durch verdeckte Mittel, Infiltration, Subversion und Einschüchterung ausweitet. Hier sprach kein Radiomoderator vom Rand des politischen Spektrums, sondern der amtierende Präsident der Vereinigten Staaten. Vor laufenden Kameras erklärte er, dass ein Schattennetzwerk – gestützt auf Geheimdienste, gefügige Medien und die Kaperung staatlicher Institutionen – gegen die Republik arbeite. Kennedy nannte die Mechanismen dieser Machtausübung beim Namen: Die Vorbereitungen dieser Maschinerie würden verborgen, ihre Fehler begraben, ihre Kritiker zum Schweigen gebracht und ihre Geheimnisse gewahrt.

Nun veröffentlichte Trump eben diese Warnung kommentarlos. Die Rede spricht für sich selbst. Interessant ist dabei die Reaktion der etablierten Medien. Jene Publikationen, die Trump seit Jahren reflexartig als Verschwörungstheoretiker diffamieren, reagieren mit völligem Schweigen. Bestimmte historische Zusammenhänge sollen offensichtlich nicht gezogen werden.

Nur zweieinhalb Jahre nach dieser Rede wurde Kennedy ermordet. Die offizielle Untersuchung der Warren-Kommission gilt vielen als Farce, zumal selbst der Untersuchungsausschuss des Repräsentantenhauses im Jahr 1979 zu dem Schluss kam, dass das Attentat höchstwahrscheinlich das Resultat einer Verschwörung war. Bis heute sind relevante Akten unter Verschluss. Der Sicherheitsapparat weigert sich beharrlich, sie vollständig freizugeben, und blockiert entsprechende Vorstöße Trumps durch permanente Verzögerungstaktiken.

Das Timing des Reposts ist kein Zufall. Kennedy beschrieb einen nationalen Sicherheitsstaat, der massive menschliche und materielle Ressourcen in eine hocheffiziente militärische, geheimdienstliche und politische Maschine investierte. Diese Struktur verschwand nicht mit Kennedys Tod. Sie agiert nämlich weiterhin völlig losgelöst von Wahlen, Wählern und jeglicher Rechenschaftspflicht.

Trumps Beitrag ist keine historische Nostalgie, sondern ein Signal. Die Kräfte, vor denen Kennedy warnte, sind dieselben, die heute versuchen, Trump politisch und physisch zu vernichten – von „Russiagate“ über Amtsenthebungsverfahren und juristische Kriegsführung bis hin zu den jüngsten Attentatsversuchen. Das Drehbuch hat sich nicht geändert, nur die Namen der Akteure. Der amtierende Präsident erinnert die Öffentlichkeit gezielt daran, wo der tatsächliche Gegner der Republik verortet ist.

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