Woke Bruchlandung: Amnesty International knickt vor J.K. Rowling ein

(C) Report24/KI

Amnesty International, bzw. deren britischer Ableger, steht unter massivem Druck. Anstatt sich für politische Gefangene einzusetzen (was sie ohnehin nur sehr selektiv tut), spielte die NGO sich als woker Sittenwächter auf. Doch die juristische Gegenwehr der angefeindeten Organisationen – unter anderem auch J.K. Rowlings „Beira’s Place“ – zwang die sogenannte Menschenrechtsorganisation in die Knie.

Das wahre Gesicht der angeblichen Menschenrechtsorganisation Amnesty International tritt immer offener zutage. Die linke NGO, die sich ohnehin noch nie für politisch unbequeme Gewissensgefangene aus dem konservativen oder rechten Lager interessierte, hat sich mit ihrer bedingungslosen Unterwerfung unter die woke Gender-Ideologie nun endgültig ins Abseits manövriert. Amnesty International UK steht massiv unter Druck. Zahlreiche Organisationen, die in einem aktuellen Bericht wegen ihrer angeblich „transphoben“ Haltung diffamiert wurden, setzten sich erfolgreich zur Wehr.

Das fragwürdige Dokument mit dem Titel „A Growing Threat: the anti-rights movement in the UK“ erschien am 8. Juli 2026 und wurde nur zwei Tage später eilig wieder einkassiert. Diese rasante Reaktion entlarvt die Heuchelei einer Organisation, die stolze zwei Jahre brauchte, um die Hamas-Gräueltaten vom 7. Oktober überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Der panische Rückzieher folgte auf den geballten Widerstand der angegriffenen Gruppen, die als Teil einer fiktiven „Anti-Rechts“-Bewegung verunglimpft wurden. Zuvor hatten bereits ehemalige Spender ihre massive Besorgnis über die feindliche Übernahme von Amnesty durch radikale Gender-Ideologen geäußert.

Die größte juristische Gefahr für die Heuchler im Mantel der Menschenrechte ging von Beira’s Place aus, einem von J.K. Rowling gegründeten Frauenhaus, das exklusiv biologischen Frauen vorbehalten ist. Die Anwälte der Einrichtung warfen Amnesty Verleumdung vor und drohten mit rechtlichen Schritten. Die Bestsellerautorin ging noch weiter: Sie lud alle auf der „Schwarzen Liste“ genannten Akteure – von der LGB Alliance bis zu einer Organisation, die sich dafür einsetzt, Männer aus Frauengefängnissen fernzuhalten – dazu ein, finanzielle Unterstützung für mögliche Klagen aus ihrem eigenen Fonds zu beantragen.

Das Machwerk von Amnesty behauptete, ein wegweisendes Urteil des Obersten Gerichtshofs Großbritanniens, wonach das Geschlecht im Gleichstellungsgesetz biologisch definiert wird, führe zur Diskriminierung von „Transmenschen“ – womit zumeist Männer in Frauenkleidung gemeint sind, die den Anspruch erheben, weiblich zu sein. Mittlerweile rudert die NGO zurück und bedauert die Erstellung dieser Diffamierungsliste offiziell. Der Vorsitzende der Organisation sieht sich wegen des Dokuments mit massiven Rücktrittsforderungen konfrontiert. Amnesty hat sich in der Folge selbst bei der zuständigen Aufsichtsbehörde, der Charities Commission, zur Untersuchung gemeldet.

Auch an anderer Front erlitt die britische Woke-Blase einen absurden Rückschlag. Das Good Law Project (GLP) zog den Zorn jener Trans-Aktivisten auf sich, die es eigentlich umgarnen wollte. Eine teure Plakatkampagne zeigte Haie und Dinosaurier mit dem Slogan: „Natürlich unterstütze ich Trans – ich bin doch kein Monster.“ Die Aktivisten kritisierten die Kampagne scharf, da sie sich durch die gewählten Motive mit Monstern assoziiert fühlten. Dies zwang den juristischen Kopf des GLP, Jolyon Maugham, zu einer demütigenden Entschuldigung und einem unterwürfigen Kniefall vor seiner Klientel.

J.K. Rowling kommentierte das PR-Debakel genüsslich auf der Plattform X. Sie merkte an, Maugham habe nun die Trans-Aktivisten verärgert, und man müsse ein Herz aus Stein haben, um darüber nicht zu lachen. In genau diesem Geist kursierte kurz darauf eine treffende Parodie des Plakats, die der Frauenrechtler Graham Linehan teilte. Darauf wurde das Raubtier durch ein Bild von Maugham ersetzt, versehen mit dem ehrlichen Slogan: „Natürlich unterstütze ich Trans – ich bin ein Monster.“

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