Mallorca: Marokkaner-Trio schleift Frau an den Strand und versucht sie zu vergewaltigen

(C) Report24/KI

Ein abgelehnter Annäherungsversuch endete für eine junge Frau auf der Urlaubsinsel Mallorca in einem Albtraum. Drei marokkanische Brüder fielen im Ausgehviertel nahe der Playa de Palma über die wehrlose Frau her. Mittlerweile wurden die Täter gefasst und könnten mehrjährige Haftstrafen ausfassen.

Am 30. Juni gegen 5 Uhr morgens näherten sich laut lokalen Medienberichten die drei Nordafrikaner im Alter von 18, 23 und 26 Jahren der Frau in den Zwanzigern. Sie versuchten, ihr Opfer auf offener Straße anzumachen. Als die junge Frau unmissverständlich klarmachte, dass sie in Ruhe gelassen werden wollte, und die Männer mit deutlichen Worten wegschickte, wollte das Trio dies nicht akzeptieren. Diese Zurückweisung verkraftete das Ego der Marokkaner offenbar nicht. Sie packten die Frau am Hals und zerrten sie mit roher Gewalt von der Straße in den Strandsand.

Dort begrapschten die jungen Moslems das Opfer und versuchten, der Frau die Hose herunterzureißen, um sie gemeinschaftlich zu vergewaltigen. Während die junge Frau um ihr Leben schrie und sich verzweifelt wehrte, traten und schlugen die Täter ihr gnadenlos ins Gesicht. Für manche Moslems sind europäische Frauen ohnehin lediglich „Christenschlampen“ und damit quasi Freiwild. Nur ihrer massiven und tapferen Gegenwehr ist es zu verdanken, dass die Angreifer ihr widerwärtiges Vorhaben nicht vollenden konnten und feige das Weite suchten.

Welch tiefe seelische Wunden solche Taten hinterlassen, verdeutlicht das Verhalten des Opfers nach der Tat. Aus massiver Scham traute sich die schwer traumatisierte Frau zunächst nicht, die versuchte Gruppenvergewaltigung bei der spanischen Nationalpolizei anzuzeigen. Sie gab deshalb bei den Behörden lediglich an, überfallen und ihres Mobiltelefons beraubt worden zu sein. Oftmals verschweigen Opfer aus Angst und falschem Schamgefühl das wahre Ausmaß solcher Übergriffe. Erst rund zwei Wochen später wendete sich das Blatt. Die Frau erkannte ihre Peiniger zufällig auf der Straße in der Nähe des Tatorts wieder. Ein sie begleitender Verwandter fackelte nicht lange und hielt zwei der Männer bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der dritte Bruder wurde kurz darauf bei einer Fahndung im Umfeld in Handschellen gelegt.

Nach der Festnahme fasste das Opfer schlussendlich den Mut, den gesamten Horror jener Nacht zu Protokoll zu geben und die abscheuliche sexuelle Komponente des Überfalls der Polizei mitzuteilen. Die spanischen Behörden bestätigten wenig überraschend (Ausländer, vor allem Moslems, sind auch in Spanien bei solchen Delikten deutlich überrepräsentiert), dass es sich bei den Tätern um marokkanische Staatsbürger handelt. Diese verfügen dank der liberalen Migrationspolitik in Spanien bezeichnenderweise über einen legalen Aufenthaltsstatus.

Nun drohen dem Trio wegen versuchter Vergewaltigung und wegen Körperverletzung Haftstrafen zwischen vier und zehn Jahren. Man darf gespannt sein, ob die spanische Justiz die gemeinschaftliche Ausführung und die enorme Brutalität bei einer Verurteilung tatsächlich als Erschwerungsgründe wertet. Oder ob am Ende ähnlich weichgespülte Urteile fallen, wie man sie aus heimischen Gerichtssälen zur Genüge kennt, wo selbst Sexualstraftäter nach abscheulichen Verbrechen oftmals mit lächerlichen Bewährungsstrafen quasi ungeschoren davonkommen. Für die junge Frau beginnt derweil der lange und schmerzhafte Weg der Verarbeitung eines grausamen Erlebnisses.

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