Eine 15-Jährige in den Niederlanden wurde letzte Woche festgenommen: Sie soll ihre Eltern erstochen haben. Fotos der blutüberströmten Leichen teilte sie in einer WhatsApp-Gruppe mit Mitschülern. Vorausgegangen war eine massive Identitätskrise: Das Mädchen identifizierte sich als Trans-Junge und verkleidete sich als Hund.
Das, was angeblich nie passiert, ist wieder passiert: Während das mediale Establishment darauf beharrt, Transgenderismus hätte nichts mit psychischen Problemen zu tun, nimmt die Zahl der durch Transgender begangenen Gewaltverbrechen und Morde zu.
Am vergangenen Donnerstag wurde die Polizei im niederländischen Meerstad bei Groningen alarmiert: Gegen 1:30 Uhr wurden sie zu einem Doppelmord gerufen – die Opfer waren Johan und Mathilda, beide 53, Eltern eines 15-jährigen Mädchens.
Fotos der Leichen verschickt
Die Tochter, die sich als Junge identifiziert und Berichten zufolge aktuell „transitioniert“, soll ihre Eltern mit einem Messer erstochen haben. Der Hund der Familie, ein Golden Retriever, wurde ebenfalls verletzt aufgefunden – offenbar wurde auch auf ihn eingestochen. Nach der Tat fotografierte das Mädchen die Leichen ihrer Eltern und schickte Fotos an Freunde und Mitschüler über WhatsApp. Medien gegenüber erzählte eine Mitschülerin, die Fotos gesehen zu haben: „Ihr Vater lag auf dem Boden, ihre Mutter im Bett. Man sah Blut und ein Messer.“ Die Augen der Toten seien offen gewesen. Laut Telegraaf berichteten mehrere Schüler, solche Fotos und sogar Videos gesehen zu haben oder Leute zu kennen, denen das Material geschickt wurde.
Mitschülern zufolge soll eine Freundin des Mädchens die Polizei gerufen haben, nachdem sie die Fotos erhalten hatte. Die Tochter wurde verhaftet, die Staatsanwaltschaft klagt sie wegen Doppelmordes an. Der verletzte Golden Retriever wurde von einer Tierambulanz abgeholt.
Transgenderist identifizierte sich als Hund
Medien wie RTL.nl schreiben wacker, es handele sich beim Täter um einen Jungen, der sich „im Übergang vom Mädchen zum Jungen“ befände. Unklar ist, ob ihr bereits Hormone verabreicht wurden.
Die psychischen Probleme des biologischen Mädchens waren in der Schule offenkundig gewesen: Sie soll mit ihrer Identität „gehadert“ haben. Laut mehreren Schülern wollte sie nicht nur mit „er“ angesprochen werden, sondern soll sich auch noch als Hund identifiziert haben: „Sie trug einen Schwanz, Hundeohren und Handschuhe. Und manchmal bellte sie auch“, berichtete ein Mitschüler.
Es soll eine ganze Gruppe dieser „Furrys“ in der Schule gegeben haben: „In den Pausen benahmen sie sich wie Hunde. Sie krochen auf dem Boden herum und bellten.“
Eine Freundin der 15-Jährigen gab an, sich schon länger Sorgen gemacht zu haben: Wegen der Probleme des Mädchens habe sie sogar die Schule verständigt, doch es hieß, die Lehrer könnten nichts tun, weil „er“ nicht darüber reden wolle.
A Dutch 15-year-old girl who identified as a trans boy, and later as a dog, has stabbed her parents to death.
— Visegrád 24 (@visegrad24) June 22, 2026
She took pictures of their bodies covered in blood and sent to her school class WhatsApp group.
Classmates said the troubled teen had been wrestling with her identity… pic.twitter.com/t8eUc9i44u
Die ermordeten Eltern galten bei Mitschülern als „sehr lieb“ und herzlich. Die Familie war offenbar recht gut situiert, hatte gerade ihr Haus für fast eine halbe Million Euro verkauft und wollte in ein anderes Haus in der Nachbarschaft ziehen. Materiell soll es dem Mädchen an nichts gefehlt haben.
Die 15-Jährige befindet sich noch in U-Haft. Für 12- bis 15-Jährige droht nach niederländischem Strafrecht höchstens eine einjährige Haftstrafe. In Ausnahmefällen kann ein Richter die Unterbringung von Jugendlichen in einer Einrichtung anordnen – das kann unbefristet verlängert werden, wenn der Straftäter weiterhin eine Gefahr für die Gesellschaft darstellt. Bei besonders schweren Straftaten kann der Richter den Täter auch nach Erwachsenenstrafrecht anklagen.
