Webseite informiert, ob es mit Covid-Impfcharge bekannte Probleme gibt

Bildcollage: Report24.news; Symbolbild: Hexenkessel; Freepik @macrovector

Es gibt zahlreiche Analysen und Berichte darüber, dass die meisten schwerwiegenden Vorfälle mit Covid-Impfstoffen auf relativ wenige Chargen zurückzuführen sind. Eine Internetseite hat auf Basis der Nebenwirkungs-Meldungen eine Datenbank aufgebaut, aus der man statistisch ablesen kann, wie viele Todesfälle, wie viele permanente Behinderungen und wie viele lebensbedrohliche Erkrankungen je nach Charge gemeldet wurden. Wie „gut oder schlecht“ war Ihre Impfstoff-Charge?

Statistiker und Impfstoff-Experten haben schon mehrfach diskutiert, dass die Vielzahl an schrecklichen Nebenwirkungen hauptsächlich von fünf Prozent der verwendeten Impfstoff-Chargen zu stammen scheint. Dies würde darauf hindeuten, dass die Qualitätskontrolle beim Herstellungsprozess fallweise versagt hat und die Inhalte der Impfungen nicht dem entsprechen, was den Menschen angekündigt wurde. Es gibt leider nur wenige Labore, die es gewagt haben, die Inhalte der Covid-Impfungen zu untersuchen.

Eigentlich wäre die Sicherstellung von Qualität und Wirkung Sache des Staates, doch dieser versagt in diesem Bereich völlig. Aus Deutschland ist uns nur eine Studie bekannt, die zu verheerenden Ergebnissen führte (Menschliche Eiweiße als Verunreinigung in AstraZeneca-Impfung nachgewiesen). In Japan ist die Regierung mehr darum bemüht, Schaden von der Bevölkerung fernzuhalten. Hier gab es bei zwei Impfstoffherstellern schwere Zwischenfälle, die offiziell über die Nachrichtenagentur Reuters gemeldet wurden. Dennoch wird man beispielsweise auf Facebook sofort gesperrt, wenn man es wagt diese Information zu publizieren.

So funktioniert die Abfrage

Gehen Sie auf die Seite http://howbad.info/. Dort können Sie aus dem Menü die Auswahl treffen, auf welchen Impfstoff sich ihre Suche bezieht. Wir haben zum Test ein Bild verwendet, das im Internet als Muster für Impfpässe kursiert. Comirnaty ist dabei der Impfstoff von Pfizer, darunter befinden sich die Chargennummern.

Volltreffer mit Chargennummern aus weit verbreitetem Symbolbild

Auf „How Bad is My Batch“ haben wir dann unter dem Menüpunkt „Pfizer (outside USA)“ den Code EJ6796 eingegeben. Zu dieser Charge sind bekannt: 979 unerwünschte Nebenwirkungen gesamt, 115 Todesfälle, 36 Fälle von permanenten Behinderungen und 61 lebensbedrohliche Erkrankungen.

Dann haben wir uns die Charge der zweiten Impfung angesehen. Dazu sind 1907 unerwünschte Nebenwirkungen, 230 Todesfälle, 112 Fälle von permanenten Behinderungen und 95 lebensbedrohliche Erkrankungen bekannt.

Ausgabe der bekannten Fälle auf howbad.info

Was man zu den Daten der Nebenwirkungs-Datenbanken wissen muss

Bei der Beurteilung der Inhalte aus Nebenwirkungs-Datenbanken muss man stets folgende Punkte beachten: Es handelt sich um mögliche Zusammenhänge mit der Impfung, nicht um sichere Beweise. Diese müssten medizinisch oder wissenschaftlich für jeden Fall einzeln erhoben werden, was in der Praxis aber nicht geschieht. Zahlreiche Nebenwirkungen und Todesfälle werden überhaupt nicht erfasst. Die bislang bekannten, Millionen Fälle gelten als Spitze des Eisbergs. Experten gehen davon aus, dass nur 1-5 Prozent der tatsächlichen Nebenwirkungen dokumentiert werden. Das können Sie auch im eigenen Umfeld verifizieren, denn fast jeder Geimpfte hatte irgendeine Nebenwirkung – aber die wenigsten davon wurden überhaupt dem Arzt rückgemeldet, geschweige denn an eine Nebenwirkungs-Datenbank.

Howbad.info spricht von 70 Prozent „weniger schädlicher“ Chargen

Die Analysten von howbad.info haben statistisch festgestellt, dass die Theorie der fünf Prozent „schädlicheren“ Chargen nicht haltbar ist. Bei der Auswertung habe sich gezeigt, dass 70 Prozent „weniger schädlich“ (less harmful) sind, bei 30 Prozent treten sehr viele Nebenwirkungen und Todesfälle auf. Fallweise wären Chargen aufgetreten, wo zweihundertmal so viele Probleme aufgetreten sind wie bei den „weniger schädlichen“ Chargen. Dies müsste sofort die Gesundheitsbehörden auf den Plan rufen. Weshalb hier weltweit Untersuchungen verhindert, behindert oder verweigert werden, können wir nur raten.

Österreichische Politik nicht an Sicherheit der Bevölkerung interessiert

In Österreich haben sich Rechtsanwälte an die Politik gewandt. Sie forderten eine ordentliche Überprüfung der Impfstoffe. Passiert ist freilich nichts, in Österreich ist man politisch darüber erhaben, sich um die Belange der Bevölkerung zu kümmern. Rechtsanwälte schreiben an Nationalrat: Sorge über verunreinigte Covid-19 Impfstoffe

Eine italienische Studie kam bereits lange vor der Covid-Impfung zu dem Schluss, dass aufgrund von Qualitätsmängeln in der Fertigung in allen handelsüblichen Impfstoffen metallische Fremdkörper enthalten sind: Studie belegt: Gefährliche Mikropartikel in allen untersuchten Impfstoffen.

Sehr wichtig sind in diesem Zusammenhang auch die Erkenntnisse der Pathologie-Konferenzen:

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