Frauen mit Bärten, Babys, die Geschlechternormen „zerschlagen“ wollen, und „nicht-binäre“ Meerschweinchen: Ein brisanter neuer Bericht schlägt Alarm. Die Verlagsbranche wird von einer bizarren Gender-Ideologie überschwemmt, die unsere Jüngsten über Bilderbücher ins Visier nimmt. Dafür fließt auch noch Steuergeld.
Trans-Aktivisten bombardieren Grundschulen geradezu mit „Propaganda für Geschlechtsumwandlungen“, getarnt als farbenfrohe Bilderbücher. Das geht aus einem neuen, alarmierenden Bericht hervor, der tief in die Abgründe der modernen Kinderbuchliteratur blicken lässt. Unterstützt von der renommierten ehemaligen britischen Kinderbuch-Preisträgerin (Children’s Laureate) Anne Fine OBE, identifiziert das Dossier mehr als 60 Bücher großer Verlage, die hochproblematische Inhalte aufweisen. Darin wimmelt es von Kindern, die angeblich „im falschen Körper geboren“ wurden, Frauen mit Bärten und Mastektomie-Narben sowie völlig absurden Charakteren – darunter ein „nicht-binäres“ Meerschweinchen und ein männlicher Teddybär, der traurig ist, weil er eigentlich ein Mädchen sein will.
Der Bericht mit dem Titel Through The Looking Glass wurde von der Gruppe SEEN (Sex Equality and Equity Network in Publishing) veröffentlicht. Er warnt eindringlich: „Die sogenannte Geschlechtsbestätigung hat ihre Krallen tief in Verlagsmitarbeiter, Autoren und Bibliothekare geschlagen. Die Verlagsbranche wurde vollständig von einer verdrehten Ideologie gekapert und hat sich massiv von der breiten Bevölkerung entfremdet.“
The @DailyMail has published a major story based on Through the Looking Glass, exposing how outside education providers are smuggling in transactivist literature into primary schools. @ProtectTeach contributed. 🧵1/ @biologyinmed @Transgendertrd https://t.co/Bhaad8QkVZ
— SEEN in Publishing (@SEENPublishing) July 19, 2026
Obwohl es auf dem freien Markt kaum eine nennenswerte Nachfrage nach solchen Büchern gibt, werden sie in Hunderten von Grundschulen verwendet. Empfohlen werden sie zumeist von sogenannten „Inklusions“-Organisationen und Lobbygruppen wie Stonewall, No Outsiders oder The Rainbow Flag Award. Die Geschichten werden in Diversitäts- und Inklusionsstunden oder im verpflichtenden Aufklärungsunterricht vorgelesen – oft gegen den ausdrücklichen Willen der Eltern, die im Vorfeld nicht einmal darüber informiert werden, mit welchem Material ihre Kinder konfrontiert werden.
Erschreckende Beispiele für das Kinderzimmer
Der Bericht zitiert unter anderem folgende Publikationen:
- The ABC Of Gender Identity (für Kinder ab 5 Jahren): Bringt den Kleinsten bei, dass „A für Agender, B für Bigender, C für Cisgender“ stehe.
- Bodies Are Cool (für Kinder von 2 bis 8 Jahren): Porträtiert unter anderem eine Frau mit Bart und Mastektomie-Narben (chirurgische Brustentfernung).
- Grandad’s Pride (ab 3 Jahren): Enthält Bilder von Männern in Bondage-Ausrüstung und Kindern, die die Trans-Flagge mit der Aufschrift „Trans Rights Now“ halten.
- Introducing Teddy (für Kinder bis 5 Jahre): Thomas, der Teddy, gibt zu: „In meinem Herzen wusste ich schon immer, dass ich ein Mädchen-Teddy bin und kein Jungen-Teddy.“
- Peanut Goes For The Gold (4 bis 8 Jahre): Präsentiert ein „nicht-binäres“ Meerschweinchen, das Turner wird.
- Bye Bye, Binary (für Kinder bis 4 Jahre): Wird von einem Baby im Kinderwagen erzählt, das ruft: „Ich bin bereit, Geschlechternormen zu zerschlagen, sie sind ohnehin nur soziale Konstrukte.“
Ein „katastrophaler Verrat an jungen Menschen“
Anne Fine, eine der am höchsten dekorierten Schriftstellerinnen Großbritanniens (u.a. Autorin der Vorlage für den Hollywood-Hit Mrs. Doubtfire), verurteilt diese Entwicklung in dem Bericht scharf. Sie spricht von einem „katastrophalen Verrat an jungen Menschen“ durch die Verlage und einer „gedankenlosen Kapitulation vor einer biologisch unbegründeten Ideologie, deren falsche und beunruhigende Botschaften bereits so viele Familien zerstört haben.“
Sie warnt davor, dass Verlage, Buchhändler und Bibliothekare in den letzten zehn Jahren zu „einem Hauptkanal für trans-aktivistische Propaganda und schädliche Lügen“ geworden seien. Die 78-Jährige ist eine der wenigen Autorinnen, die es wagt, sich öffentlich gegen die Trans-Lobby zu stellen – ein mutiger Schritt in einer Branche, in der Kolleginnen wie J.K. Rowling wegen ihres Festhaltens an biologischen Realitäten massiven Anfeindungen und „Cancel Culture“ ausgesetzt sind.
Der SEEN-Bericht bezeichnet die Gender-Ideologie als „schädliche, biologisch analphabetische und regressive Lüge“ und fordert die Verlage auf, sämtliche trans-aktivistische Literatur für Kinder und Jugendliche zurückzuziehen. „Dies ist keine Frage der Meinungsfreiheit, sondern des Kinderschutzes. Kein kleines Kind sollte lesen müssen, dass es möglich ist, das Geschlecht durch Medikalisierung und brutale Doppel-Mastektomien zu ändern. Und keinem Kind sollten erwachsene Fetische aufgezwungen werden.“
Steuergeld für den Trans-Wahn
Die Autoren erklären zudem, warum sich diese Bücher überhaupt halten: Sie überleben nicht durch echte Verkaufszahlen, sondern durch die Schirmherrschaft von Grundschulen – finanziert durch Steuergelder. In einem freien Markt, so der Bericht, würden die meisten dieser Trans-Bücher „aufgrund ihrer schlechten Schreibweise und nicht existierenden Handlungsstränge, die nach akademischer Queer-Theorie stinken, spurlos untergehen.“ Um die Branche künstlich diverser zu machen, hätten sich Redakteure in „Sozialingenieure“ verwandelt, anstatt Bücher mit großartigen Geschichten zu fördern, die Kinder traditionell lieben.
Helen Joyce von der Kampagnengruppe Sex Matters (Das Geschlecht zählt) bringt den Wahnsinn auf den Punkt: „Das Ausmaß, in dem die Kinderbuchbranche von Trans-Narrativen übernommen wurde, ist geradezu erschreckend. Die meisten Grundschulkinder glauben noch an den Weihnachtsmann und die Zahnfee. Wenn man ihnen die destabilisierende und beängstigende Lüge auftischt, dass ein Kind sein Geschlecht durch oberflächliche Mittel wie Frisur- und Kleidungswechsel ändern kann, werden sie das leider auch glauben.“






