Todesfälle nach Corona-Impfung längst offiziell zugegeben: Haben Sie’s mitbekommen?

Symbolbild: freepik / benzoix

Egal, wie viele kritische Daten zu Wirksamkeit und Sicherheit der gepriesenen mRNA-Impfungen auf den Tisch kommen: Das Trommeln des Mainstreams für das Corona-Impfabo geht weiter. Nebenwirkungen lässt man dabei gern unter den Tisch fallen. Dabei wird auch aus tödlich verlaufenden Herzmuskelentzündungen seitens Pfizer und der EMA kein Geheimnis mehr gemacht.

Der Arzt DDr. Christian Fiala prangert in einer aktuellen Presseaussendung für die ICI (Initiative für evidenzbasierte Corona Informationen) die heimliche Anpassung der Fachinformationen für den mRNA-Impfstoff Comirnaty an: Diesen ist inzwischen klar zu entnehmen, dass es nach der Impfung im Zuge von Myokarditis oder Perikarditis sehr wohl zu schweren Verläufen bis hin zu Todesfällen kam. DDr. Fiala warnt: Für die Hersteller schafft dieser Hinweis Sicherheit, doch wer sich trotzdem impfen lässt, hat vor Gericht seither noch schlechtere Karten. Schon in der Vergangenheit durften Impfgeschädigte sich immer wieder anhören, dass Risiken doch bekannt waren – auch wenn sie medial nicht nur nicht kolportiert, sondern nicht selten gar geleugnet wurden.


Nachfolgend lesen Sie die ICI-Presseaussendung:

Corona-Impfung: „Es wurden Todesfälle beobachtet“

Pfizer/BioNTech aktualisiert klammheimlich die Fachinformation

Wien (OTS) – Still und heimlich hat Pfizer/BioNTech die Fachinformation zum Corona Impfstoff aktualisiert und bezüglich Herzschäden Folgendes hinzugefügt: „Nach der Impfung mit Comirnaty besteht ein erhöhtes Risiko für Myokarditis und Perikarditis. Diese Erkrankungen können sich innerhalb weniger Tage nach der Impfung entwickeln und treten hauptsächlich innerhalb von 14 Tagen auf. Sie wurden häufiger nach der zweiten Impfung und häufiger bei jüngeren Männern beobachtet. Die verfügbaren Daten zeigen, dass sich die meisten Fälle erholen. In einigen Fällen war eine intensivmedizinische Versorgung erforderlich, und es wurden Fälle mit Todesfolge beobachtet.“ https://labeling.pfizer.com/ShowLabeling.aspx?id=21119

Entsprechend hat auch die Europäische Arzneimittelagentur EMA ihre Information angepasst und weist jetzt auf das erhöhte Risiko für Herzschäden mit möglicher „Todesfolge“ hin. https://www.ema.europa.eu/de/documents/product-information/comirnaty-epar-product-information_de.pdf

Bedenken wurden abgetan und Skeptiker lächerlich gemacht 

„Der Wirkmechanismus dieser neuen mRNA-Technologie kann in allen Organen zur Zerstörung sehr vieler Zellen durch das eigene Immunsystem führen. Besonders dramatisch sind diese Schäden in Organen, die wenig oder keine Regenerationsfähigkeit haben, wie Gehirn und Herz. Deshalb haben wir immer vor der Corona-Impfung gewarnt, wurden jedoch als Schwurbler abgetan. Jetzt, wo große Bevölkerungsteile bereits geimpft sind und die vielen Komplikationen offensichtlich sind, werden diese seit Beginn an erwartbaren und seit langem bekannten Risiken heimlich in die Fachinformation aufgenommen“, erklärt der Mediziner DDr. Christian Fiala. Damit versucht der Hersteller zumindest bei zukünftigen Impfungen der Haftung zu entgehen. Weil für alle Risiken – die in der Fachinformation aufgeführt sind – haftet der Patient selbst.

Berichte über Impfkomplikationen wurden ignoriert 

Kurz nach Beginn der Corona-Impfkampagne gab es schon die ersten dramatischen Berichte von Impfschäden. ICI hat diese bereits im Oktober 2021 in einer Film-Dokumentation veröffentlicht: „Wir haben ein Problem“. Allerdings war die Reaktion ähnlich wie bei den ersten Berichten zu den Contergan-Schäden in den 60-er Jahren: Es wurde ignoriert und die Politik, sowie die von ihr engagierten Experten behaupteten wider besseres Wissen, die Impfung sei gut verträglich. Diese Verdrängung hat eine öffentliche Diskussion über die realen Schäden verhindert und dazu geführt, dass sich weiterhin viele Menschen impfen ließen und sich damit den Risiken ausgesetzt haben.

Nun kommen die realen Schäden langsam ans Tageslicht. „Wir haben es bei dieser Kampagne für den ungenügend geprüften mRNA-Impfstoff um den größten Medizin-, Politik- und Medienskandal seit Contergan zu tun. Es wird vermutlich einer künftigen Generation vorbehalten sein, diese Verbrechen in vollem Umfang aufzuklären“, zeigt sich der Arzt desillusioniert. 


Tatsächlich liegt die heimliche Änderung noch weiter zurück

Wer sich durch die Archivversionen der EMA-Website zu Comirnaty und durch die jeweils gerade aktuellen Produktinformationen wühlt, wird feststellen, dass der brisante Zusatz schon im Spätsommer des Jahres 2023 hinzugefügt wurde. Statt wie zuvor zu beschreiben, dass der Verlauf von Myokarditis und Perikarditis nach der sogenannten Impfung sich nicht vom Verlauf der Erkrankungen allgemein unterscheide, präzisierte man den Text in der Version vom September 2023 um die Klarstellung: “Die verfügbaren Daten zeigen, dass sich die meisten Fälle erholen. In einigen Fällen war eine intensivmedizinische Versorgung erforderlich, und es wurden Fälle mit Todesfolge beobachtet.” Der übrige Text, in dem zu Achtsamkeit bezüglich typischer Symptome der Erkrankungen gemahnt wird, blieb unverändert.

Stand: 11.8.23 (Quelle)
Stand: nach dem Update vom 11.9.23 (Quelle)

Dass die Änderung schon 2023 erfolgte, macht den Sachverhalt umso brisanter. Denn das Leugnen von Nebenwirkungen und das Verharmlosen von Entzündungen des Herzens ging seither durchaus weiter – ebenso wie das Bewerben der Impfung. Angesichts der enttäuschenden Wirkung der sogenannten Vakzine ist jede schwere Nebenwirkung eine zu viel. Will man Todesfälle nach einer laut Politikern “nebenwirkungsfreien” Impfung auch mit der Behauptung vom Tisch fegen, ohne Impfung sei es der verstorbenen Person bestimmt viel schlechter ergangen?

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