Rape Gangs: Der neue islamische Sklavenhandel

(C) Report24/KI

Die Rape Gangs in Großbritannien und anderen europäischen Ländern sind am Ende wohl auch das Resultat des Überlegenheitsdenken des Islams und dessen ausdrücklicher Erlaubnis, Nicht-Moslems als Sklaven halten zu dürfen. Legitimiert wird dies mit dem Koran. Millionen von Christen wurden in den letzten Jahrhunderten von Moslems versklavt, verkauft und ihrer Ehre beraubt.

Am 16. Juni wurde Rupert Lowes Untersuchungsbericht zu den britischen Vergewaltigungsgangs („Rape Gang Inquiry“) veröffentlicht. Report24 berichtete darüber unter anderem hier und hier. Die Details dieses 219-seitigen Dokuments sind so erschütternd, dass man sie nur in Etappen lesen kann. Der systematische Menschenhandel mit britischen Mädchen durch moslemische Sklavenhalter, die ihre Opfer oft mit abfälligen Begriffen wie „Kuffar“ (Ungläubige) belegten, während sie gruppenvergewaltigt und unaussprechlichen Folterungen unterworfen wurden, ruft Wut hervor. Ebenso wie die jahrzehntelange Vertuschung durch die Behörden.

Rechte und konservative Persönlichkeiten von Geert Wilders bis Tommy Robinson haben immer wieder auf den Kontext dieser Verbrechen hingewiesen: die historische Feindseligkeit des Islam gegenüber dem christlichen Westen. Diese abscheuliche Feindschaft ist auf fast jeder Seite von Lowes Bericht zu finden. Auf Seite 140 des Berichts heißt es beispielsweise: „Beweise in den Prozessen gegen die Grooming-Gangs haben wiederholt gezeigt, dass die Opfer [teilweise erst 11 Jahre alt] als ‚weiße Schlampen‘, ‚weißer Müll‘ oder ‚Kuffar-Schlampen‘ bezeichnet wurden. Die Täter riefen ‚Allahu Akbar‘ und prahlten mit ihrer rassistischen Überlegenheit.“

Dennoch wurden, soweit es die öffentlichen Aufzeichnungen betrifft, rassistische Erschwernisgründe (die sogenannten „hate crimes“) von Staatsanwälten oder Richtern nie gegen diese anti-weißen Vergewaltigerbanden geltend gemacht. Dies steht in krassem Gegensatz zu dem, was normalerweise geschieht, wenn weiße Kriminelle für interethnische Verbrechen zur Rechenschaft gezogen werden. Als Weißer wird man da beinahe schon automatisch gleich auch gleich als Rassist gebrandmarkt.

Mehr als nur ein modernes Phänomen

Der Horror der Grooming-Gangs mag als ein rein modernes Phänomen erscheinen – als das schreiende Bastardkind aus unkontrollierter Massenmigration und westlichem Selbsthass. Doch es ist weit mehr als das. Es ist die direkte Fortsetzung der düsteren Geschichte des moslemischen Sklavenhandels mit Europäern im Allgemeinen und Christen im Besonderen. Ein Thema, das in der ständigen westlichen Selbstgeißelung über den transatlantischen Sklavenhandel – der übrigens vor mehr als zwei Jahrhunderten infolge des Drucks durch christliche Abolitionisten verboten wurde – fast nie Erwähnung findet. In der islamischen Welt dauerte die Sklaverei bis weit in das 20. Jahrhundert an; Mauretanien schaffte sie offiziell erst 1981 ab.

Die Osmanen entführten schätzungsweise über eine Million christliche Jungen aus ihren Familien, zwangskonvertierten sie zum Islam und bildeten sie im Rahmen des hochoffiziellen „Knabenlese“-Systems (Devşirme), einer Art Blutzoll, zu einer elitären Stoßtruppe (den Janitscharen) aus. Dies war Teil des Dhimmi-Systems, das Nicht-Moslems wie Christen und Juden zu Bürgern zweiter Klasse degradierte. Da moslemische Jungen nach islamischem Recht nicht versklavt werden durften, griff man stattdessen auf christliche und jüdische Kinder zurück.

Einige christliche Eltern versuchten verzweifelt, ihre Jungen in den Wäldern oder Bergen zu verstecken. Die Zwangskonvertierung der Kinder gab den Anstoß zu traumatischen uralten Volkslegenden über die „geraubten Knaben“. Die meisten Eltern sahen ihre Söhne nie wieder. Dieses System hielt über drei Jahrhunderte lang an. Gleichzeitig, so notiert die Historikerin Leslie Peirce in ihrem Buch „The Imperial Harem“, wurden christliche Mädchen aus ihren Gemeinden gerissen, um als Haussklavinnen oder Konkubinen zu dienen.

1,2 Millionen versklavte Europäer

Osmanische Armeen und moslemische Piraten kidnappten zudem Hunderttausende christliche Frauen und Mädchen aus ganz Europa und verkauften sie auf Sklavenmärkten in der gesamten islamischen Welt. Die schönsten von ihnen wurden oft in die Sexsklaverei für hochrangige osmanische Beamte gezwungen oder im Harem des Sultans eingesperrt. Zwangskonvertierungen zum Islam waren auch hier an der Tagesordnung. Robert C. Davies schätzt in seinem Standardwerk „Christian Slaves, Muslim Masters“, dass rund 1,2 Millionen Europäer von Moslems versklavt wurden; zwischen einem Drittel und der Hälfte von ihnen waren Frauen. Diese Zahl muss man auch im Kontext der deutlich niedrigeren Bevölkerungszahlen damals betrachten.

Einer der erschütterndsten Berichte über den Handel mit europäischen Sklaven ist Giles Miltons Buch „White Gold“. Er beschreibt detailreich die Auktionen christlicher Sklaven in Marokko, Algier, Tunis und Tripolis, bei denen „Tausende von Gefangenen vorgeführt wurden, bevor sie an den Meistbietenden verkauft wurden. Diese elenden Männer, Frauen und Kinder stammten aus ganz Europa – von Island und Griechenland bis nach Schweden und Spanien. Viele waren von den berüchtigten Barbaresken-Korsaren auf See gekapert worden. Viele weitere wurden bei Überraschungsangriffen direkt aus ihren Häusern gerissen.“

Die Sklavenhalter leben jetzt unter uns

Die historischen Parallelen in Rupert Lowes „Rape Gang Inquiry“ sind nicht zu übersehen. Auf Seite 155 heißt es: „Die Banden operierten nach einem auf Ehre und Schande basierenden Clan-Kodex, der Nicht-Moslems, insbesondere weiße Mädchen aus der Arbeiterklasse, als Eigentum behandelte, das zur sexuellen Nutzung zur Verfügung stand. Sie transportierten die Opfer zwischen verschiedenen Städten, teilten sie unter Brüdern und Freunden auf, erzwangen Konvertierungen zum Islam, denen unregistrierte religiöse Eheschließungen folgten, und rechtfertigten den Missbrauch, indem sie die Mädchen als ‚Frischfleisch‘, ‚weißen Müll‘ oder moralisch minderwertig bezeichneten.“

Der Unterschied zur Vergangenheit: Die Piraten überfallen europäische Städte heute nicht mehr von See aus – sie leben bereits dort. Ihre Verbrechen wurden jahrzehntelang von einem System vertuscht, das voll von Funktionären war, die dachten, es sei schlimmer, als „rassistisch“ oder „islamophob“ bezeichnet zu werden, als das zu bekämpfen, was Tausenden europäischen Mädchen angetan wurde. Die Mainstream-Presse wehrte sich vehement dagegen, die Religion der sogenannten „asiatischen“ Rape Gangs überhaupt zu benennen. Wie Rupert Lowes Bericht festhält, schätzt Dr. Taj Harbey, ein Imam der Oxford Islamic Congregation, den Anteil der Gangmitglieder, die Moslems sind, auf rund 95 Prozent. Viele der Täter waren der Ansicht, dass die Doktrinen des Islam ihre Taten billigen. Wenn man die Geschichte der islamischen Sklavenhalter und europäischen Sklaven betrachtet, sollte dies niemanden überraschen.

Die islamisch-theologische Legitimation

Eine weitere Anekdote untermauert diesen Punkt: 2016 sprach Amanda Lindhout in der Roy Thomson Hall in Toronto. Lindhout wurde 2008 zusammen mit ihrem Freund in Somalia entführt und verbrachte 460 Tage in der Gefangenschaft von Islamisten. Sie wurde vergewaltigt, ausgehungert, gefoltert und gefesselt. Einmal konnte sie entkommen, floh in eine örtliche Moschee und flehte die Hunderte von Männern darin um Hilfe an. Sie sahen einfach nur zu, wie sie von ihren Peinigern an den Knöcheln wieder ins Freie geschleift wurde. Ihre Entführer hatten zuvor erklärt, der sexuelle Missbrauch sei nach islamischem Recht sanktioniert, da der Koran moslemischen Männern erlaube, mit „denen, die ihre rechte Hand besitzt„, nach Belieben zu verfahren.

Als Lindhout schließlich freigekauft wurde und nach Kanada zurückkehrte, besuchte sie zwei Moscheen in Calgary, um zu fragen, ob diese Interpretation des Korans tatsächlich korrekt sei. „In beiden Moscheen sagte man mir, dass das, was mir passiert sei, zwar bedauerlich, aber nach islamischem Recht in der Tat zulässig sei“, erzählte sie. Das Publikum in Toronto verstummte in fassungslosem Schweigen. Es gab über diese schockierenden Aussagen keine Berichterstattung in der Presse, obwohl Lindhouts Geschichte massive Aufmerksamkeit erregte und ihre Memoiren ein Bestseller waren.

In Europa wird vor unseren Augen ein neues Kapitel in der düsteren Geschichte des islamischen Missbrauchs europäischer Frauen geschrieben – und in der Geschichte der historischen Feindschaft Europas mit dem Islam. Das politisch-mediale Establishment hat alles in seiner Macht Stehende getan, um so zu tun, als würde diese Geschichte nicht stattfinden, und das trotz Unruhen, No-Go-Zonen, von Einheimischen befreiten Ghettos und zunehmenden zivilen Unruhen. Rupert Lowes Untersuchungsbericht hat dieser Lebenslüge den Boden entzogen. Die Realität kann nicht länger ignoriert werden.

«Odette»: Der neue Roman vom widerständen Bestsellerautor Akif Pirinçci – JETZT versandkostenfrei bestellen!


Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, unterstützen Sie uns bitte mit einer Spende!

Informationen abseits des Mainstreams werden online mehr denn je bekämpft. Um schnell und zensursicher informiert zu bleiben, folgen Sie uns auf Telegram oder abonnieren Sie unseren Newsletter! Wenn Sie mit dafür sorgen möchten, dass unser unabhängiger Journalismus weiterhin eine Gegenstimme zu regierungstreuen und staatlich geförderten Medien bildet, freuen wir uns außerdem sehr über Ihre Unterstützung.

Unterstützen Sie Report24 via Paypal: