Im Juli 2020 wurde die 14-jährige Tamar aus dem niederländischen Marken auf einer dunklen Deichstraße von einem Auto erfasst. Sie war nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause weggelaufen. Am frühen Morgen fand man ihren leblosen Körper in der Böschung. Die Insassen des Fahrzeugs mit deutschen Kennzeichen, vier Iraker mit Asylstatus in Deutschland, fuhren einfach weiter. Statt Erste Hilfe zu leisten oder die Rettung zu rufen, setzten sie ungerührt ihre Fahrt fort. Der Körper des Mädchens lag im Straßengraben. Die Familie des Opfers und von ihr beauftragte Experten gehen davon aus, dass die Täter ihn dort versteckt und verräumt haben, um Spuren zu verwischen.
Die Polizei teilte der Mutter des toten Kindes zunächst mit, der Fahrer sei ein Deutscher gewesen. Tage später stellte sich heraus, dass es sich um Jamal T. und drei weitere Iraker handelte. Die Mutter schilderte später in Interviews, die Beamten hätten ihr erklärt, man habe die wahre Herkunft bewusst verschwiegen. Man wollte keinen „Wilders-Effekt“ erzeugen, also dem rechten Politiker Geert Wilders keine zusätzlichen Argumente für seine Kritik an der illegalen Massenmigration liefern. Der Fahrer selbst gab an, er habe nur etwas überfahren, das er für eine Bodenwelle gehalten habe. Er und sein Beifahrer waren mit ihrem Handy beschäftigt.
Die Staatsanwaltschaft („Openbaar Ministerie“ – OM) verhängte 2021 zuerst lediglich eine Geldstrafe von 1500 Euro wegen Unachtsamkeit. Der Fall wurde eingestellt. Der Bußgeldbescheid kam als unzustellbar zurück, Jamal T. verschwand für Jahre spurlos. Erst ein hartnäckiges Artikel-12-Verfahren der Familie zwang die unwilligen Behörden zur Wiederaufnahme der Ermittlungen. Mit diesem Verfahren kann vor Gericht die Strafverfolgung gegen den Willen der Staatsanwaltschaft erzwungen werden. Im März 2026 gab das OM schließlich bekannt, dass Jamal T. nun doch wegen Beteiligung an einem tödlichen Verkehrsunfall und wegen Fahrerflucht angeklagt wird.
The Netherlands also has its Henry Nowak cases.
— 卄𝐎ù𝔰ε 𝐨𝔣 ℙoє𝐌 _ (@P0eMPieDinges) June 8, 2026
In July 2020, 14-year-old Tamar from Marken was hit by a car on a dark dike road and left to die. Her body was later found in the berm.
What happened next is deeply disturbing.
The police initially told her mother that the driver… pic.twitter.com/nGS9uKt9mo
Die Lage des Körpers von Tamar wirft weitere Fragen auf. Experten, die von der Familie beauftragt wurden, stellten fest, dass die ungewöhnliche Position mit erhobenen Armen und gestreckten Beinen und die Schleifspuren auf dem Asphalt nicht mit einem einfachen Überfahren vereinbar sind. Ein von der Familie hinzugezogener Rechtsmediziner schloss aus, dass Tamar mit ihren schweren Verletzungen selbst in die Böschung gekrochen sein könnte. Alles deutet darauf hin, dass der Körper von den Asylanten nach dem Überfahren versteckt wurde.
Hier haben also offenbar Neuhierwohnende mit Asylhintergrund ein Kind totgefahren und anschließend entsorgt. Aber wenn weiße Opfer von Tätern aus migrantischen Milieus getötet werden, reagieren die Behörden in UnsererDemokratie™ oft mit Verzögerung, Vertuschung und politischer Rücksichtnahme. Die größte Sorge gilt nicht dem Opfer und seiner Familie oder der Verfolgung der Verbrecher, sondern der Frage, ob der Vorfall „den Falschen“ in die Hände spielen könnte. Die herrschenden Einheitsparteien und ihre Justiz scheinen mehr darauf bedacht, das Narrativ der seligmachenden Vielfalt zu wahren, als elementare Gerechtigkeit zu gewährleisten. Das Leben eines weißen Mädchens ist in UnsererDemokratie™ 1500 Euro wert. Die moralische Verkommenheit des Systems ist nicht mehr steigerbar.
Europa hat ein Rassismusproblem. Es richtet sich gegen die angestammte, weiße Bevölkerung und wird von neuhierwohnenden Gruppen mit tatkräftiger Unterstützung der politischen Klasse ausgelebt. Während umgekehrte Opfer-Täter-Konstellationen sofort zu landesweiter Empörung und medialer Dauerberichterstattung führen würden, herrscht bei weißen Opfern oft nur bürokratische Gleichgültigkeit. Die neuhierwohnenden Täter genießen de facto eine privilegierte Behandlung. Das ist das Resultat der herrschenden „antirassistischen“, postkolonialen Ideologie, die weiße Leben systematisch abwertet. Vor allem, wenn die Täter „bunt“ sind. Das ist das Resultat einer Ideologie des Selbsthasses auf Europa, seiner Geschichte, seiner Kultur und seiner Menschen. Für die woken Ideologen ist das Leben eines Kindes nur 1500 Euro wert. Wenn es weiß war.
