Die Wirtschaft wird ruiniert, der Wohlstand wird vernichtet und der Bürger und die Unternehmen werden drangsaliert. Und das für eine angebliche Klima-Apokalypse, die nun selbst von den obersten Klima-Forschern des Weltklimarats als „unplausibel“ bezeichnet wird. Wer stoppt endlich diesen Wahnsinn?
Die Deindustrialisierung Deutschlands, das unsägliche Heizungsgesetz, das Aus für den bewährten Verbrennungsmotor, explodierende Energiepreise, steigende Energiesteuern und CO2-Abgaben – all diese Opfer werden uns mit einem einzigen Argument abgepresst: Wenn wir nicht sofort unser komplettes Leben auf den Kopf stellen, verglüht der Planet! Das predigen uns die Politiker der Systemparteien, hysterische Klima-Kleber und willfährige Medien tagein, tagaus. Dabei berufen sie sich immer wieder auf die Berichte des UN-Weltklimarats IPCC. Doch wie sich mittlerweile herausgestellt hat, ist die Grundlage für die globale Klima-Panikmache – nämlich das Modell RCP8.5 – völlig unsinnig. Dieses als „Standard“ verkaufte Modell ist nämlich komplett überzogen und spiegelt nicht einmal ansatzweise die Realität wider.
Schon im Jahr 2020 schlugen die Forscher Roger Pielke und Justin Ritchie Alarm. Sie deckten den gigantischen, systematischen Missbrauch von Klima-Daten auf. Sie zählten sage und schreibe 17.000 angebliche Wissenschafts-Arbeiten, die alle auf demselben absurden Katastrophen-Szenario des IPCC fußten: Dem berüchtigten Szenario RCP 8.5. Doch was ist eigentlich dieser RCP 8.5? Es ist das apokalyptische Schreckgespenst der Klimaforschung. Ein Szenario, das von einer wahnwitzigen Erwärmung von 4 bis 5 Grad Celsius bis 2100 ausgeht. Das Perfide daran: Der IPCC deklarierte dieses Extrem-Konstrukt frech als „Business-as-usual“-Szenario. Also als das, was angeblich passiert, wenn die Politik nicht mit drastischen Mitteln eingreift.

RCP 8.5 ist quasi der Standardwert, das Fundament, auf dem all die extremen und schrillen Horror-Bilder vom nahenden Weltuntergang gemalt werden. Medien und Politiker nutzen dieses Extrem-Szenario als willkommenen Durchlauferhitzer für ihre absurden Wahngebilde, um den Bürgern Angst einzujagen und sie zur Kasse zu bitten. Doch wie Pielke und Ritchie schon damals vernichtend urteilten: „Forschung zum Klimawandel und seiner Bewertung haben Szenarios für mehr als ein Jahrzehnt missbraucht.“
Wenn aber RCP8.5 falsch ist, dann ist alles falsch, was uns Legionen von falschen Propheten seit Jahrzehnten über die ach so verheerenden Folgen des Klimawandels zu verkaufen versuchten. Und siehe da: Genau das geben die obersten Modellierer der Klima-Szene nun selbst zu. In einem brandneuen Papier (Titel: „The Scenario Model Intercomparison Project for CMIP7 (ScenarioMIP-CMIP7)„) der Forschergruppe um Detlef van Vuuren (zuständig im ScenarioMIP für eben jene Berechnungen) folgt der absolute Offenbarungseid. Zu Beginn des Papiers stellen sie noch feierlich fest, dass diese Szenarien „plausible Beschreibungen“ der Zukunft sein müssen – sie seien das „Rückgrat der gesamten Forschung“.
Und dann, wenige Zeilen später, zertrümmern sie ebendieses Rückgrat mit einem einzigen Satz: „Aufseiten des oberen Randes sind die hohen Emissions-Werte (quantifiziert durch SSP5-8.5 [Anm.: das Nachfolge-Modell von RCP 8.5]) unplausibel geworden…“ Aha, gut zu wissen. Das Katastrophen-Modell, das als Rechtfertigung für die Zerstörung unserer globalen und nationalen Wirtschaft herhält, für das Menschen ihre Jobs verlieren und in die Armut getrieben werden, für das Milliarden an Steuergeldern vergraben wurden, wird von den Erfindern selbst beerdigt. Es sei schlicht und einfach „unplausibel“.
Eigentlich müsste sich der Weltklimarat in einer öffentlichen Erklärung bei der Weltöffentlichkeit für die jahrelange Irreführung entschuldigen. Doch genauso wenig wie sich die Verantwortlichen für das Corona-Unrecht entschuldigt haben, werden sich die Klimafanatiker des IPCC ebensowenig für ihre Katastrophenmodelle und die Auswirkungen der daraus resultierenden desaströsen Klimapolitik entschuldigen. Denn nichts fürchten sie mehr, als dass der Bürger erkennt: Die angebliche Apokalypse fällt aus.
