Spielbergs neuer Film „Disclosure Day“ nimmt den christlichen Glauben ins Visier

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Steven Spielberg will mit seinem neuen Blockbuster „Disclosure Day“ anscheinend nichts Geringeres als die Grundfesten des christlichen Glaubens ins Wanken bringen. In aktuellen Interviews gibt sich der Star-Regisseur völlig überzeugt davon, dass Aliens längst unter uns sind. Handelt es sich bei dem neuen Film um mehr als nur Science-Fiction? Kritiker warnen vor einer gezielten psychologischen Konditionierung – einer Propaganda, die die Menschheit darauf vorbereiten soll, bewährte Überzeugungen und den Glauben an Gott zugunsten neuer „außerirdischer Gottheiten“ aufzugeben.

Während die US-Regierung unter Präsident Donald Trump immer mehr bislang geheimgehaltene UFO-Akten freigibt, kommt auch Hollywood in Bewegung. Ein halbes Jahrhundert nach seinem Klassiker Unheimliche Begegnung der dritten Art wendet sich Star-Regisseur Steven Spielberg erneut dem Thema Außerirdische zu – doch dieses Mal geht es nicht um bloße Unterhaltung. Sein neuer Film Disclosure Day drängt einem förmlich eine der größten Fragen der Menschheit auf: Wie würde die Welt auf den unwiderlegbaren Beweis außerirdischen Lebens reagieren?

Spielberg selbst macht keinen Hehl aus seinen perönlichen Überzeugungen. Gegenüber CBS News erklärte er unverblümt: „Ich glaube absolut, dass sie hier waren und dass sie hier sind.“ Während sein früherer Film noch als „Wissenschaftsspekulation“ galt, spreche das heutige Bildmaterial von UFOs und UAPs (Unidentified Anomalous Phenomena) eine andere Sprache. Die Beweise, dass wir im Universum nicht allein sind, seien mittlerweile „überwältigend“, so der Regisseur gegenüber USA Today.

Der geplante „ontologische Schock“

Der Kern von Disclosure Day (aus dem Englischen: Tag der Enthüllung) basiert auf dem Szenario, dass Regierungen und Militärs ihr gesammeltes Wissen über Aliens – auf dem sie angeblich seit dem Roswell-Zwischenfall 1947 sitzen – plötzlich der Öffentlichkeit präsentieren. Spielberg räumt selbst ein, dass eine solche Offenbarung über Nacht einen massiven „ontologischen Schock“ auslösen würde, der viele Menschen völlig aus der Bahn werfen könnte. Besonders im Fadenkreuz dieser Überlegungen: das Christentum. Spielberg stellt in Interviews ganz offen theologische Grundpfeiler infrage. Er fragt provokant, ob Gott „nur unser Gott auf diesem Planeten“ sei, oder ob er auch für andere Zivilisationen im Kosmos zuständig wäre.

Im Film selbst wird die Agenda noch deutlicher. Eine Figur (gespielt von Eve Hewson, Tochter von U2-Sänger Bono) bringt das Ziel des Narrativs auf den Punkt: Wenn Außerirdische auftauchen, „werden die Menschen sie als Gottheiten ansehen. Sie werden aufhören, an Gott zu glauben.“ Die gefährliche Botschaft, die hier global transportiert werden soll, ist klar: Sobald unsere vermeintlichen Retter aus dem All auftauchen, sollen die Menschen ihr bisheriges Weltbild und ihren alleinigen Schöpfer verwerfen – und alles blind akzeptieren, was diese neuen Entitäten uns lehren wollen.

Hollywood-Propaganda oder Vorbereitung auf eine Täuschung?

Kritische Beobachter sehen in Disclosure Day allerdings keine harmlose Unterhaltung. Seit Jahrzehnten bereiten uns Filme, Serien, Bücher und Videospiele auf den Tag der großen außerirdischen Ankunft vor. Es drängt sich der Verdacht einer gigantischen Psyop (psychologischen Operation) auf. Doch auf sozialen Netzwerken und unter bibelfesten Christen regt sich Widerstand. „Wir hatten 70 Jahre lang Sci-Fi-Filme mit Aliens. Ich glaube, Christen werden diesen Film mit intaktem Glauben überstehen“, schreibt ein Nutzer auf X. Ein anderer spricht einfach von einer „Alien-Psyop“.

Die Frage, ob es Aliens gibt oder Gott (oder auch beides), ist schlussendlich eine persönliche Glaubensfrage. Doch Spielbergs neuer Film reiht sich in eine Serie von Beeinflussungsversuchen ein, die christliche Religion weiter zu schwächen. Doch wozu das alles? Soll der Westen einfach nur weiter säkularisiert werden, oder will man ihn einfach nur manipulieren, sowie ethisch und moralisch sturmreif schießen?

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