Illegaler tritt wehrlosen Mann brutal ins Koma: Täter zuvor bereits 18-mal festgenommen!

Screenshot: via X. Hintergrund: KI

Horror im spanischen Valencia: Am Freitag kam es hier zu einer brutalen Attacke durch einen illegalen Einwanderer auf einen 47-jährigen Mann. Videos zeigen, wie der Migrant immer wieder auf den Kopf seines wehrlosen Opfers eintritt. Der 47-Jährige liegt seither im Koma und kämpft um sein Leben. Inzwischen wurde publik: Der Täter ist polizeibekannt, fiel immer wieder mit Gewalttaten auf und wurde zuvor bereits 18 Mal festgenommen.

Der Migrant hatte am vergangenen Freitag offenbar im Stadtteil San Marcelino in Valencia randaliert. Ein 47-Jähriger, den Berichten nach als Arturo bekannt, kritisierte das Verhalten des Mannes – und wurde daraufhin auf brutalste Weise zusammengeschlagen.

Arturo hatte bereits einen Gipsarm und konnte sich nicht zur Wehr setzen, doch das interessierte den Migranten nicht. Er prügelte sein Opfer zu Boden. Ein aus einem Auto heraus aufgenommenes Video zeigt, wie der jüngere Mann auf den älteren eintritt: Immer wieder zielt er dabei auf dessen Kopf. Am Ende hält er sich an einem Straßenschild und einem Laternenmast fest, um mit voller Wucht mit beiden Füßen auf den Kopf des 47-Jährigen zu springen.

Umstehende versuchten, einzugreifen, doch angesichts des offenkundigen Wahns des Mannes agierten sie unsicher und zögerlich.

Rettungskräfte brachten Arturo schließlich ins Spital: Der Mann liegt seither im Koma und ist in kritischem Zustand. Er erlitt schwerste Kopf- und Brustverletzungen, darunter Rippen- und Nasenbeinfrakturen. Außerdem wartete er wegen Vorerkrankungen auf eine Nieren- und Pankreastransplantation. Er befindet sich inzwischen auf der Intensivstation des La Fe Krankenhauses. Zuletzt wurde sein Zustand immerhin als stabil beschrieben.

Die Polizei konnte den Täter rasch identifizieren. Es handelt sich um einen illegalen Einwanderer aus Algerien. Der 26-Jährige namens Said L. reiste 2020 illegal nach Spanien ein, wurde seither bereits 18 Mal festgenommen, sechsmal davon wegen Gewalttaten in Valencia in den letzten drei Jahren (drei Fälle von Körperverletzung und drei Fälle von Raub mit Gewalt). Obendrein sollen zehn Haftbefehle wegen verschiedener Delikte gegen ihn vorliegen. Den Berichten nach lebte L. in einer Hütte in der Nähe des Tatorts und nutzte zwei Identitäten, um der Strafverfolgung zu entgehen. Seiner anderen Identität nach gab er sich als Marokkaner aus.

Nach seiner Festnahme durch die Nationalpolizei wurde Said L. einem Richter vorgeführt. L. behauptete, an jenem Nachmittag getrunken zu haben und sich an nichts erinnern zu können.

Der Richter hob in der Anordnung zur Untersuchungshaft die Grausamkeit des Angriffs hervor und gab den Haftanträgen sowohl der Staatsanwaltschaft als auch der Privatklage statt, wobei die Staatsanwaltschaft versuchten Totschlag und die Privatklage versuchten Mord vorwarf. Die genauen Anklagepunkte hängen davon ab, ob Arturo seinen schweren Verletzungen erliegt oder nicht.

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