Dez. 2019: Bill Gates förderte Projekt zur Mikro-Tätowierung geimpfter Kinder

Bild: Multimilliardär Bill Gates förderte über seine Stiftung ein bizarres Projekt zum Markieren von Kindern; Fotomontage Report 24;

In den Hof- und Systemmedien wird Bill Gates gerne als selbstloser Philantroph präsentiert. Der Mann, der über keinerlei medizinische Bildung verfügt, macht sich seit Jahren weltweit mit dubiosen Impf- und Gentechnik-Projekten wichtig. Die Anziehungskraft seiner Milliarden führt dazu, dass ihm jeder in den Allerwertesten kriecht anstelle die Justiz zu befassen. Brisant: Bereits im Dezember 2019 wollte er Mikro-Markierungen an Kindern anbringen lassen, um deren Impfstatus festzuhalten.

Ein Kommentar von Willi Huber

Bevor die “Faktenchecker” zu rotieren beginnen, wie bei Report24 üblich, gleich zu Beginn die Offenlegung unserer Quellen. Über das Forschungsprojekt wurde am 18. Dezember 2019 im renommierten “Scientific American” berichtet. Dort wird stolz berichtet: “Unsichtbare Tinte könnte verraten, ob Kinder geimpft wurden – Die Technologie bettet Impfprotokolle in die Haut von Kindern ein”. Was für Bill Gates ein Feuchttraum sein dürfte, ist für den Großteil der Menschheit eine Horrorvorstellung. Natürlich zielt das Projekt primär auf “Entwicklungsländer” ab, wo angeblich die Begleitpapiere von Impfungen häufig verlorengingen.

Das Projekt wurde im Massachusetts Institute of Technology (MIT) erdacht und von der Bill & Melinda Gates Foundation finanziert. Bill Gates selbst soll das Projekt persönlich erbeten haben. Sehr spannend ist dabei der Zeitpunkt der Veröffentlichung: Der Dezember 2019 und damit der Vorabend der angeblichen Corona-Pandemie. Die Idee: Mit Mikronadeln wird nicht nur die Impfung verabreicht, gleichzeitig werden Tätowierungen an den Geimpften angebracht. Diese erlauben es, den jeweiligen Impfstatus abzulesen – durch Menschen oder Maschinen. Dabei kommt eine Tinte zum Einsatz, die nur unter UV-Licht sichtbar wird. Praktischerweise gibt es auch gleich eine Handy-App, welche das Auslesen erledigen kann. Tierversuche ergaben (Video siehe hier), dass die Markierungen fünf Jahre lang lesbar bleiben. Die Studie dazu: Biocompatible near-infrared quantum dots delivered to the skin by microneedle patches record vaccination – auch hier bei ncbi.nlm.nih.gov mit zahlreichen Fotos.

Als die Menschen noch gegen Pocken geimpft wurden, die inzwischen weltweit ausgerottet wurden, bekamen sie durch die Impfung eine sichtbare Narbe am Arm, die es leicht machte, zu erkennen, wer geimpft wurde und wer nicht. Aber natürlich wollten wir den Leuten keine Narbe hinterlassen.

Ana Jaklenec, MIT Forscherin
Mikronadeln mit denen “Quantenpunkte” in der Haut angebracht werden können. K.J. McHugh et al. Science Translational Medicine (2019)

Impfstoffe verhindern Krankheiten und retten Leben; Der Mangel an standardisierten Impfprotokollen macht es jedoch schwierig, die Durchimpfungsrate weltweit zu verfolgen. McHughet al. entwickelten auflösbare Mikronadeln, die Muster von im nahen Infrarot emittierenden Mikropartikeln auf die Haut bringen. Partikelmuster sind für das Auge unsichtbar, können aber mit modifizierten Smartphones abgebildet werden. Durch die gemeinsame Verabreichung eines Impfstoffs könnte das Partikelmuster in der Haut als Impfpass vor Ort dienen. Muster wurden 9 Monate nach der intradermalen Verabreichung von Mikropartikeln in Ratten nachgewiesen, und die gemeinsame Abgabe von inaktiviertem Poliovirus führte zu einer schützenden Antikörperproduktion. Durch halbautomatisches maschinelles Lernen konnten diskrete Mikronadelmuster in Schweinehaut und pigmentierter menschlicher Haut identifiziert werden. Diese Ergebnisse demonstrieren den Nachweis des Konzepts für die Führung von Impfunterlagen zur intradermalen Impfung vor Ort.

Zusammenfassung, Biocompatible near-infrared quantum dots delivered to the skin by microneedle patches record vaccination, 18. Dezember 2019

Die Beschreibung lässt darauf schließen, dass die Technik hauptsächlich dazu entwickelt wurde, um durch Maschinen bzw. künstliche Intelligenz ausgelesen und interpretiert zu werden. Dies wird durch die Formulierung “halbautomatisches maschinelles Lernen” verdeutlicht.

Die “Quantenpunkte” leuchten im UV-Licht. Hier gezeigt im Tierversuch. K.J. McHugh et al. Science Translational Medicine (2019)

Die Mikro-Tätowierungen werden “Quantenpunkte” genannt (quantum dots), was allerdings nichts mit Quantenmechanik zu tun hat. Der Begriff wurde wohl gewählt, weil es sich um sehr kleine Punkte handelt. Die verwendete Mikronadeln, welche Impfung als auch Tätowierung mit Vorliebe in kleine Kinder stechen, sind in “Pflastern” kombiniert, welche auch von medizinisch ungeschultem Personal angewendet werden können. Das gibt weiteren Grund zur Sorge, denn bei Impfungen aller Art sollten immer ausgebildete Mediziner anwesend sein, um im Falle gefährlicher Nebenwirkungen wie einem anaphylaktischen Schock reagieren zu können.

Der für die “Quantenpunkte” verwendete Farbstoff besteht aus “winzigen halbleitenden Kristallen, die Licht reflektieren”. Sie wurden dazu entwickelt, um während verschiedener Forschungsabläufe Zellen zu markieren. Der “Farbstoff” wird als “sicher für den Menschen” bezeichnet.

In Scientific American wird immerhin darauf eingegangen, dass eine solche Methodik den bisherigen Kriterien für Datenschutz zuwiderläuft. Wenn eine simple Handy-App den Impfstatus von Menschen abfragen kann, dann könnte das in Zukunft jeder – von Ticketautomaten bis hin zu Einlasskontrollen zu Firmen. Die Tätowierungen sollen nicht nur Aufschluss über die Impfung sondern auch über das Impfdatum geben. Letztendlich sollen, so die beteiligten Forscher, auch Sensoren in den Körper gespritzt werden, die Gesundheitsaspekte wie den Insulinspiegel messen. Betrachtet man den Stand der Technik, sind solche Hirngespinste derzeit noch ein Wunschtraum – zumindest wenn man von Mikrotechnik ausgeht.

Ein nicht an der Tattoo-Studie beteiligter Forscher, der die Firma “Khushi Baby” leitet, verkauft ein Produkt, das dem Stand des derzeit machbaren entspricht. Mütter erhalten ein “Amulett” das mittels RFID-Technologie auslesbar ist. Es enthält die Schwangerschaftsgeschichte, das Wachstumsdiagramm und die Impfgeschichte des Kindes und Vorschläge, welche Impfungen und andere Behandlungen erforderlich sein könnten. All diese Ideen und Technologien können prinzipiell gut gemeint sein und Menschen helfen – doch das Potenzial für Missbrauch im Rahmen einer Hygienediktatur ist weitaus größer.

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