Destabilisierung: Spanien belastet die EU mit massiven Schulden und Millionen von Asylanten

Symbolbild: KI

Die spanische Regierung unter Pedro Sánchez treibt die Europäische Union mit zwei sozialistischen Vorhaben in eine selbstmörderische Richtung. Einer beispiellosen gemeinsamen Schuldenaufnahme von bis zu 850 Milliarden Euro pro Jahr und der Legalisierung von über einer Million „irregulärer Migranten“. Beides hat direkte Folgen für die finanzielle Stabilität und die demografische Zukunft des Kontinents.

Ein Kommentar von Chris Veber

Der spanische Wirtschaftsminister Carlos Cuerpo hat der EU-Kommission ein Papier vorgelegt, in dem er eine neue gemeinsame Schuldenaufnahme von bis zu 850 Milliarden Euro jährlich vorschlägt. Damit würde in nur fünf Jahren ein zusätzliches Schuldenvolumen von fünf Billionen Euro entstehen. Das bedeutet in Zukunft die dauerhafte Vergemeinschaftung von Schulden innerhalb der EU. Die Zins- und Tilgungslasten wachsen mit den neuen Billionenschulden für alle beteiligten Staaten.

Hochverschuldete, sozialistische Länder wie Spanien profitieren kurzfristig von günstigeren Zinskonditionen, während solider wirtschaftende Länder wie die Niederlande für die Risiken haften. Sozialistische Regierungen greifen traditionell zur Ausweitung der Geldmenge, um ihr Versagen kurzfristig zu kaschieren. Mehr Geld bei gleichbleibendem oder langsamer wachsendem Güterangebot treibt aber die Preise nach oben. Das ist die klassische Definition von Inflation. Die Ersparnisse werden entwertet, die Lebenshaltungskosten steigen, der normale Bürger spürt die Folgen als Erstes.

Gleichzeitig hat die sozialistische Regierung in Madrid ein massives Regularisierungsprogramm für irreguläre Migranten (aka Asylanten) gestartet. Bis zum Fristende Ende Juni 2026 sind über 1,17 Millionen Anträge auf Legalisierung des Aufenthalts eingegangen, weit mehr als die ursprünglich erwarteten 500.000. Viele Anträge werden bereits bearbeitet, die Betroffenen erhalten eine Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Durch die Schengen-Regeln können sie sich anschließend frei in der Europäischen Union bewegen und sich dort niederlassen, wo die Bedingungen für sie am günstigsten sind. Die Erfahrung zeigt, dass Menschen mit Asylhintergrund bevorzugt in Länder mit hohen Sozialleistungen und großzügiger Unterstützung ziehen. Das bedeutet zusätzlichen Druck auf die Sozialsysteme in Deutschland und Österreich, wo die Gesellschaft schon mit dem jetzigen Ansturm von Asylanten überlastet ist.

Der spanische Regierungschef hat mit der „Legalisierung“ offenbar gehofft, sich langfristig neue Wähler zu schaffen, weil die „Legalisierten“ dann aus Dankbarkeit die Sozialisten wählen. Diese Rechnung dürfte jedoch nicht aufgehen. Die neu Legalisierten werden nicht in Spanien bleiben, um dort die Sozialisten zu unterstützen, sondern dorthin weiterziehen, wo der Wohlfahrtsstaat die attraktivsten Leistungen bietet.

Von allen irren linken Regierungen in Westeuropa erscheint die spanische als absolut irrste. Sie verbindet eine Politik der ungebremsten Verschuldung mit einer systematischen Veränderung der Bevölkerungszusammensetzung (Bevölkerungsaustausch dürfen Sie aber nicht dazu sagen, das wäre ganz böse rächts). Die internationalsozialistische Regierung Spaniens treibt brutalst eine ideologische Agenda voran, welche den nationalen Zusammenhalt bewusst schwächen soll. Der Internationalsozialismus will keine Nationalstaaten, er will keine Völker, er will auch keine eigenständige Wirtschaft. Er will eine lenkbare, amorphe Masse an Sozialhilfeempfängern, die dann nach dem Willen der großen Vorsitzenden geformt werden soll.

Die Bürger in ganz Europa werden die Rechnung für diese Ideologie bezahlen, so wie die Bürger aller kommunistischen Regime zu allen Zeiten die Rechnung bezahlt haben. Dieses Mal kommt verschärfend noch der demografische Aspekt dazu, die bewusste und dauerhafte Veränderung der Zusammensetzung der europäischen Bevölkerung. Deren Folgen schon täglich auf unseren Straßen und in unseren Schulen zu sehen sind. Europa stirbt. Durch sozialistische Politik. Durch Wirtschaftsmord und Inflation. Durch die Zerstörung der einheimischen Gesellschaften.

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