Damit Kinder zu angstgesteuerten, hörigen Soldaten werden? WEF fordert Klima-Indoktrination in Schulen

Bild: Report24; Agenda 2030 Wheel via United Nations

Kinder sind beeinflussbar – Faschisten machen sich das seit jeher zu Nutze. Die Klimapropaganda ist für die selbsternannte globale Elite, die die menschenfeindliche, aber profitable “grüne Wende” erzwingen will, der Schlüssel zu einer echten Gelddruckmaschine. Vernunftbegabte Menschen, die mit beiden Beinen im Leben stehen, lassen sich von Konsens-Lügen und peinlichem Alarmismus allerdings nicht beeindrucken: Grünlingen und WEF-Geschmeiß bleiben daher oftmals nur jene, die es mangels Lebenserfahrung noch gar nicht besser wissen können. Und wo erreicht man die jüngsten, noch unbedarften Generationen am besten? In der Schule.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Mit dem Titel “Should schools teach climate change studies? These countries think so” (“Sollten Schulen Klimawandelstudien unterrichten? Diese Länder sehen das so”) kommt der Artikel auf der Website des Weltwirtschaftsforums vom 24. August zunächst noch harmlos daher – doch schon die Zusammenfassung des Textes ganz zu Beginn verleitet zum Kopfschütteln. Dort heißt es (ins Deutsche übersetzt):

Eine Studie einer britischen Universität zeigt, dass mehr als die Hälfte der jungen Menschen täglich Klimaangst haben.

Die UN fordert, dass Klimaerziehung ab 2025 verpflichtend in Schulen eingeführt wird, um Kinder besser für die Erderwärmung in der Zukunft zu rüsten.

Nur eine Handvoll Länder schreiben derzeit Studien zum Klimawandel in ihren Bildungssystemen vor, obwohl viele dieses Ziel im Pariser Abkommen unterzeichnet haben.

Quelle

Das ist natürlich naheliegend: Weil der Klimaalarmismus irrigerweise bereits dazu führt, dass Kinder und Jugendliche regelrechte Panikstörungen entwickeln, sollte man die Problematik weiter befeuern, indem Klimapropaganda in Schulen zum Pflichtprogramm wird. Diese absurde Schlussfolgerung wird im Artikel schlicht mit der Behauptung begründet, dass “viele glauben”, die Einführung von Klimawandel-Fächern in Schulen würde jungen Menschen ganz bestimmt zu einem besseren Umgang mit der “globalen Erwärmung” verhelfen.

Im Folgenden beklagt man einen nur sehr langsamen Fortschritt hin zur gewünschten “Klimawandel-Erziehung”, obwohl diese laut einem linken, mit dem WEF-verbundenen US-Think Tank zufolge ja so wichtig sei, um Energiesparen und ein erwünschtes “Konsumverhalten” schon bei Kindern zu verankern. Von Umweltschutz, einem tatsächlich immens wichtigen Anliegen, ist übrigens keine Rede. Besagter Think Tank, Brookings, gilt nebenbei bemerkt als verlängerter Arm der Demokraten und scheut sich nicht, Lügen und Fake News zum Erreichen der eigenen (oder vielmehr von Investoren geforderten) Ziele zu verbreiten: So waren etliche Brookings-Mitarbeiter offenbar in die Kampagne gegen Donald Trump im Rahmen des Clinton-Wahlkampfs verwickelt.

Weiterhin prangert man im WEF-Artikel an, dass gerade Unterzeichner des Pariser Abkommens ihrer Pflicht nicht nachkommen würden, um Kinder entsprechend der Klima-Agenda zu indoktrinieren. Italien wird als Vorbild genannt: Hier sind bereits 33 Stunden Klimawandel-Unterricht pro Jahr festgeschrieben worden. Abschließend entblödet man sich nicht, eine 18-jährige “Klimaaktivistin” zu zitieren, die fordert: “Das Bildungssystem sollte die Klimakrise in jedem einzelnen Fach fokussieren!” Tatsächlich könnte das Hinterfragen der zweifelhaften Computermodelle, auf denen die gesamte Erzählung im Kern beruht, zu einigen Erkenntnissen führen – doch gefordert ist sicherlich keine sinnvolle kritische Auseinandersetzung, die auch die zahlreichen wissenschaftlichen Gegenstimmen zur Klima-Paranoia zu Wort kommen lässt, sondern die alleinige Behandlung von linientreuen Behauptungen und sogenannten Studien – unabhängig davon, dass die seit Jahrzehnten prophezeiten Apokalypsen bekanntlich nie eintrafen, sondern einfach durch neue ganz bestimmt bald eintretende Katastrophen ersetzt wurden. Besagte Aktivistin gab übrigens an, schon seit dem Alter von 13 Jahren gegen den Klimawandel, also für die Klimaagenda, zu kämpfen.

Eines der populärsten Beispiele für das Indoktrinieren von Kindern zur Errichtung einer neuen Gesellschaft entsprechend kranker, faschistischer Ideen lieferten wohl Pol Pot und die Roten Khmer. Der Islamische Staat setzt bis heute faktisch auf dieselbe Methodik. Grünlinge (gemeinhin eng mit dem WEF verbunden) weltweit erwecken mehr und mehr den Anschein, sich einreihen zu wollen: Die hier propagierte Verpflichtung zur systematischen Indoktrination und das Ausweiten des Wahlrechts auf immer jüngere Menschen dürften ihnen in Kombination den Weg zu mehr Macht und Einfluss bahnen… Wenn Eltern dies zulassen, versteht sich. Denn sie sind es, die die Erziehung ihres Nachwuchses schlussendlich in der Hand haben und ihren Kleinen kritisches Denken und Hinterfragen schon in jungen Jahren beibringen können.

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