David Morens, ein wissenschaftlicher Berater von Anthony Fauci, hat sich am 18. August schuldig bekannt, nach der Kündigung eines NIH-Grants für Coronavirus-Forschung zusammen mit Mitverschwörern kritische Informationen unterdrückt zu haben. Der freiheitliche EU-Abgeordnete Gerald Hauser sieht dieses Datum als Schlüsseltag bei der Aufarbeitung: Die Verschwörung ist nun keine Verschwörungstheorie mehr – das Täuschen um den Virus-Ursprung ist belegt. Hauser hat kritische Fragen an die EU…
In den USA schreitet die juristische Ausarbeitung der Corona-Jahre voran. Gerald Hauser wertet das sehr positiv. Vor allem das jüngste Geständnis eines Fauci-Beraters sieht er als positives Signal: „David M. Morens war während der COVID-19-Pandemie ein enger wissenschaftlicher Berater von Anthony Fauci. Am 18. August 2026 bekannte sich Morens vor einem US-Bundesgericht schuldig, an einer ‚Verschwörung zur Täuschung der US-Regierung und zur Umgehung bundesrechtlicher Vorschriften‘ im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie beteiligt gewesen zu sein“, berichtet der freiheitliche EU-Abgeordnete.
Er sieht darin seinen jahrelangen Kampf um die Aufklärung der Malversationen während der COVID-19-Pandemie bestätigt. „Der 18. August 2026 wird wohl als ein Schlüsseltag bei der Aufarbeitung der unfassbaren Vorgänge rund um die COVID-19-Pandemie in die Geschichte eingehen. Denn seit heute ist bestätigt, dass die COVID-19-Pandemie von Anfang an eine Verschwörung war. Wortwörtlich!“
Hauser erklärt: „Morens bekannte sich unter anderem schuldig, staatliche Unterlagen verborgen und dafür sein privates E-Mail-Konto verwendet zu haben. Seine Kommunikation wurde dabei absichtlich außerhalb der offiziellen staatlichen Kommunikationswege geführt. Mit anderen Worten: Es ging darum, staatliche Kommunikation und Unterlagen so zu verschleiern, dass sie nicht als offizielle Akten erfasst und damit öffentlichen Auskunftsanfragen zugänglich wurden. Besonders schwer wiegt der Vorwurf, dass Morens auch eine illegale Zuwendung annahm, um die These eines natürlichen Ursprungs von COVID-19 zu vertreten.“
Hauser sieht eine unbequeme Parallele: „Mich erinnert das frappierend an den Versuch der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, ihren privaten Kommunikationsverkehr im Zusammenhang mit der Beschaffung der COVID-19-Impfstoffe zu löschen beziehungsweise nicht offenzulegen.“
Für die Aufarbeitung könnte das Bekenntnis Hausers Ansicht nach als Katalysator dienen. „Morens ist ein wichtiger Akteur im COVID-19-Komplex. Sein Schuldbekenntnis könnte daher ein erster wichtiger Schritt sein, um die politischen und institutionellen Verflechtungen rund um die Pandemie aufzuarbeiten. Quasi der erste Dominostein, der fällt“, erläutert Hauser.
Und weiter: „Denn es war die mächtige EcoHealth Alliance unter ihrem damaligen Präsidenten Peter Daszak, die NIH/NIAID-Gelder für Forschung erhielt und einen Teil dieser Mittel an das Wuhan Institute of Virology weitergab, wo Fledermaus-Coronaviren untersucht wurden. Nach Beginn der Pandemie stoppte das NIH die Förderung. Morens räumte ein, mit diesem Mitverschwörer hinter den Kulissen zusammengearbeitet zu haben, unter anderem, um die Wiederaufnahme der gestrichenen EcoHealth-Förderung zu unterstützen. Fakten wurden damals vertuscht, Dokumente unterschlagen und die Öffentlichkeit angelogen, um den Laborursprung des COVID-19-Virus, der mittlerweile von den USA, China und Geheimdiensten nicht mehr bestritten wird, möglichst in Zweifel zu ziehen.“
Hauser zufolge ist die gesamte Causa deshalb so explosiv, weil die EcoHealth Alliance über Jahre hinweg zentral in ein internationales Netzwerk aus wissenschaftlichen Institutionen, Universitäten, staatlichen Behörden, NGOs und Stiftungen eingebunden war. „Dazu gehören unter anderem das Wuhan Institute of Virology, die One-Health-Initiative, die Gates Foundation, die Impfallianz GAVI, die EU und das WEF.“
Besonders die Verbindungen zur EU geben zu denken. Hauser erörtert: „Die EU-Kommission nannte die EcoHealth Alliance ausdrücklich im Zusammenhang mit internationalen Organisationen und Initiativen, mit denen im Rahmen von Horizon Europe Kooperationen im Bereich der Pandemieprävention möglich sind. Zudem gibt es dokumentierte, EU‑finanzierte Forschungsprojekte, die mit der EcoHealth Alliance verbunden waren.“ Er hat eine Anfrage an die EU-Kommission angekündigt: Er will wissen, welche Forscher, Institutionen und Politiker aus der EU mit der EcoHealth Alliance, dem NIH/NIAID und dem Labor in Wuhan in welcher Form zusammenarbeiteten.





