Corona-Panikmache in Europa: Politiker forderten Omikron-Entdeckerin zum Lügen auf

Bild: Screenshot Twitter / Ausschnitt ServusTV Nachrichten

Die Ärztin Angelique Coetzee aus Pretoria, Südafrika, gilt als Entdeckerin der Omikron-Variante. Die Medizinerin gab aufgrund der beobachteten milden Symptome früh Entwarnung und kritisierte offen den Panik-Kurs der Regierungen weltweit, die die neue Mutante prompt als Vehikel für eine weitere Erhöhung des Impfdrucks nutzen wollten. Am 19. Januar veröffentlichte ServusTV ein Interview mit Coetzee: Dort legte sie offen, dass seitens Politik und Wissenschaft Druck auf sie ausgeübt wurde, um die Panikmache in Europa aufrechterhalten zu können.

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Erinnern Sie sich? Im Frühjahr 2021 hatte der deutsche Schauspieler und Regisseur Jan Josef Liefers mit einigen anderen Künstlern einen veritablen Shitstorm geerntet: Im Rahmen von „#allesdichtmachen“ bedanke er sich ironisch bei allen „Medien unseres Landes, die seit über einem Jahr unermüdlich verantwortungsvoll und mit klarer Haltung dafür sorgen, dass der Alarm genau da bleibt, wo er hingehört, nämlich ganz, ganz oben„. Das empörte Geblöke von Politik und Mainstream war ohrenbetäubend: Niemand wolle Panik schüren, hieß es – man berichte ja nur die „Wahrheit„.

Diese Behauptungen haben seitdem noch massivere Risse bekommen – nicht zuletzt, weil mehrere Angestellte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mittlerweile offengelegt haben, dass man in den Medienhäusern keinesfalls um „Wahrheit“ bemüht ist, sondern lediglich darum, dem politisch geforderten Narrativ zu entsprechen. Diskurs findet nicht mehr statt. Eine Ausnahme bildet der Privatsender ServusTV, der in seiner Corona-Berichterstattung stets beide Seiten der Medaille beleuchtete.

In den „Servus Nachrichten“ vom 19. Januar kam nun Angelique Coetzee zu Wort, die schon zuvor in etlichen Medienberichten durch Besonnenheit aufgefallen war: Anstatt auf Basis der Omikron-Variante neue Weltuntergangsszenarien zu spinnen, gab sie Entwarnung. Mittlerweile bestätigt sich das von ihr vermittelte Bild der Omikron-Variante auch hierzulande: Das Virus ist zwar ansteckender – die Erkrankung verläuft jedoch mild; die offiziellen Hospitalisierungs- und Todeszahlen gehen zunehmend zurück. Diese simple Tatsache missfällt den globalen Pandemie-Alarmisten so sehr, dass selbst die Veröffentlichung entsprechender offizieller Statistiken zur Löschung in den sozialen Netzen führen kann – so geschehen bei einem deutschen Klinikunternehmen, das auf Basis der verfügbaren Daten anmerkte, dass eine Impfpflicht so nicht zu rechtfertigen sei.

„Sagen Sie nicht, dass es eine leichte Erkrankung ist“

Dass Angelique Coetzee mit ihren hoffnungsvollen Äußerungen zur Omikron-Variante das Krisen-Narrativ und den darauf aufbauenden Impfzwang gefährdet, steht wohl außer Frage. Im Interview auf die Panikmache in Europa angesprochen, äußert sie sich überaus kritisch: Man beharre darauf, dass eine Infektion mit der Omikron-Variante keine leichte Erkrankung darstelle – doch 99% der Bevölkerung erkrankten leicht. Auch die Medizinerin bringt an dieser Stelle den von Politik und Medien verpöhnten Vergleich mit einer Erkältung oder Grippe an.

Im Folgenden beschreibt sie, dass von Wissenschaftlern und Politikern starker Druck auf sie ausgeübt wurde: Sie solle nicht sagen, dass es sich um eine leichte Erkrankung handele. Coetzee führte daraufhin aus, dass es sich nach der offiziellen Definition der WHO sehr wohl um eine leichte Erkrankung handele und dass, wenn diese Tatsache missfällt, wohl die Definition geändert werden müsse. Sie könne jedoch nicht öffentlich behaupten, dass eine Infektion mit Omikron schwerwiegend sei. Und schließlich hält sie fest:

„Irgendwann habe ich gesagt, dass es in Südafrika eine leichte Krankheit ist, aber in Europa eine schwere, schwere Krankheit, weil es die Politiker von mir wollen.“

Der entsprechende Ausschnitt des ServusTV-Beitrags ist beispielsweise hier auf Twitter zu sehen:

Doch nicht nur in Deutschland und Österreich zieht dieses Interview weite Kreise – mittlerweile wurde der Ausschnitt mit englischen Untertiteln versehen und kursiert weltweit.

Realistische Daten politisch nicht gewollt

In vielen europäischen Staaten erreicht der Impf-Wahnsinn völlig andere Dimensionen als andernorts auf der Welt: Während Afrika mit seiner sehr niedrigen Impfquote von rund 15% auffallend gut durch die „Pandemie“ kam und Omikron in Südafrika bereits als überwunden gilt, geben Länder wie Deutschland und Österreich sich mit ihrer Panikpolitik mehr und mehr der Lächerlichkeit preis. Die in Österreich bereits beschlossene und in Deutschland geplante allgemeine Impfpflicht entbehrt jeder Faktenlage – und das, obwohl man sich die allergrößte Mühe gibt, die „Fakten“ an die eigenen Pläne anzupassen. Der Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Gabriel Felbermayr, konstatierte bereits im August 2021 in einem Interview, dass eine systematische und korrekte Erfassung von Daten „politisch nicht gewollt“ sei:

Dann kommen am Ende Informationen heraus, die man nicht kontrollieren kann oder die vielleicht sogar Politikversagen belegen könnten.

Keine verlässlichen Daten zur behaupteten Wirkung der Covid-Vakzine

Die kritiklos von Politik und Behörden durchgepeitschten Impfkampagnen ernten mittlerweile auch in angesehenen Medizinzeitschriften wie dem BMJ scharfe Kritik: In einem Editorial wurde hier jüngst endlich Transparenz im Hinblick auf die Daten zu den umstrittenen Covid-Vakzinen gefordert. Man verglich die heutige Situation mit der Korruption rund um das wirkungslose Grippemittel Tamiflu, für das Regierungen auf Zuruf der Pharmaindustrie während der Schweinegrippe-„Pandemie“ Unsummen an Steuergeldern verschleuderten. Das Fazit der Autoren fiel eindeutig aus:

Ohne eine angemessene unabhängige Prüfung ihrer wissenschaftlichen Behauptungen ernten Pharmaunternehmen enorme Gewinne. Der Zweck der Regulierungsbehörden besteht nicht darin, nach der Pfeife reicher globaler Konzerne zu tanzen und sie weiter zu bereichern; es soll die Gesundheit ihrer Bevölkerung schützen. Wir brauchen vollständige Datentransparenz für alle Studien, wir brauchen sie im öffentlichen Interesse, und wir brauchen sie jetzt.

Bisher scheinen diese kritischen Rufe noch weitestgehend ungehört zu verhallen – doch sie mehren sich, und sie werden lauter. So hielt zuletzt auch der israelische Immunologe Professor Ehud Qimron in einem offenen Brief fest: „Am Ende wird immer die Wahrheit ans Licht kommen, und die Wahrheit über die Coronavirus-Politik beginnt sich zu offenbaren.“ Das bedeutet auch: Die politisch Verantwortlichen werden früher oder später zur Rechenschaft gezogen werden. Die Aussage von Angelique Coetzee ist nur eine von vielen, die den globalen Betrug an der Bevölkerung offenlegt.

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