Forschungsmagazin verlangt Daten: „Tamiflu“-Korruption ähnlich zu Corona-Pandemie

Symbolbild: Freepic @dcstudio

Die Pharmaindustrie hat schon mehrfach in der Vergangenheit versucht, die Öffentlichkeit mit einer behaupteten Pandemie zu täuschen, um Milliardengewinne zu machen. Bis zum Jahr 2020 war dies eine Geschichte des Scheiterns – mit SARS-CoV-2 sollte sich das ändern. Das renommierte britische Wissenschaftsjournal „thebmj“ erinnert in einem Editorial an den Fall des nutzlosen Grippemittels Tamiflu, das von korrupten Regierungen auf Pharma-Zuruf eingebunkert wurde. Nun fordert man endlich wissenschaftliche Transparenz, was die heutige „Pandemie“ betrifft.

Ein Kommentar von Florian Machl

Es ist nicht das erste Editorial in thebmj, das an den großen Tamiflu-Betrug erinnert. Bereits im Jahr 2020 wies man im Artikel „Covid-19: Die vergessenen Lektionen aus Tamiflu“ darauf hin, wie man die Welt bereits im Jahr 2009 bei der behaupteten Schweinegrippe-Pandemie an der Nase herumführte. Weniger gewählte Stimmen würden sagen: Wie man die Weltöffentlichkeit dreist verarschte. „Thebmj“ ist nicht einfach irgendeine Kraut- und Wiesen-Publikation, die Abkürzung steht für „British Medical Journal“, das Magazin wird seit 1840 herausgegeben und hat in Fachkreisen hohen Bedeutung („high impact journal“).

Alles nur Blendwerk: Bei Tamiflu letztendlich keine positive Wirkung feststellbar

Der unsägliche Betrug mit dem Medikament Tamiflu, gepaart mit politischer Korruption, konnte erst nach Jahren durch Wissenschaftler der Chochrane Collaboration und investigativen Journalismus aufgedeckt werden. Es zeigte sich, dass die behauptete Schutzwirkung gegen Influenza im Grunde genommen frei erfunden war. Es zeigte sich letztendlich, dass das Mittel bei gesunden Erwachsenen möglicherweise in der Lage ist, die Dauer einer Erkältung bestenfalls um einen halben Tag verringern kann. Ein Einfluss auf Komplikationen ist nicht medizinisch belegt, eine geringere Infektiosität Grippekranker ebensowenig. Weder müssen mit Tamiflu behandelte Patienten seltener noch kürzer ins Krankenhaus, ein Schutz vor schweren Verläufen oder Tod ist nicht belegt. Hinzu kommt eine lange Liste leichter, mittlerer und schwerer Nebenwirkungen wie Nierenschäden und psychiatrischen Problemen. Kommt ihnen die Liste in Zusammenhang mit der tatsächlichen Schutzwirkung der Covid-19 Impfungen irgendwie bekannt vor?

Zu Beginn stand auch beim Tamiflu-Betrug die WHO. Von Grundlagenstudien zu diesem Medikament wurden einfach all jene unter Verschluss gehalten, die keine positive Wirkung sahen. Nur zwei von zehn Studien durfte die Öffentlichkeit sehen, darin wurde eine gute Wirkung behauptet. Die WHO nahm den Wirkstoff Oseltamivir daraufhin auf die Liste „essenzieller Medikamente“. Das war die Stunde korrupter Politik, Regierungen in aller Welt kauften in großem Stil „auf Vorrat“ ein und verschleuderten Steuergelder. Beispiel Österreich, Beispiel Deutschland. Untersuchungsausschüsse oder Konsequenzen für die Verantwortlichen gab es nirgendwo.

Daten zurückgehalten oder manipuliert

Erst durch beständiges Nachfragen bei EMA und dem Hersteller Roche konnte die Cochrane-Forschungsgruppe tatsächlich alle Daten der unveröffentlichten Studienergebnisse einsehen. Es handelte sich um die damaligen Zulassungs-Studien. Erst durch die Auswertung dieses unzensierten Materials zeigte sich, dass die Wirksamkeit des Mittels nahe Null liegt. Die Pharmafirma hatte die Dinge zunächst so zu ihren Gunsten gedreht, als dass man die Teilnehmer an den „positiven“ Studien sehr selektiv aussuchte. Sie wären nicht repräsentativ für Menschen, die im „echten Leben“ Tamiflu nehmen, sollten die Wissenschaftler später feststellen. Auch die Rahmenbedingungen für eine echte Vergleichbarkeit waren manipuliert bzw. nicht vorhanden. Zudem hielten sich Personen aus der Tamiflu-Gruppe und der dringend nötigen Placebo-Gruppe nicht gleichermaßen ans Studienprotokoll oder schieden zu unterschiedlichen Zeiten aus der Studie aus, was die Ergebnisse weitgehend wertlos machte. Nochmals die Frage: Kommt ihnen das im Zusammenhang mit den veröffentlichten Studien und Ergebnissen zu Covid-19 Impfungen irgendwie bekannt vor?

Letztendlich kam das bmj gemeinsam mit der WHO zum Schluss, dass Tamiflu überhaupt nicht mehr verwendet werden sollte, egal wie schwer ein Patient an Influenza erkrankt war. Der Angriff der Pharmaindustrie auf das öffentliche Gesundheitssystem war gestoppt. Doch was hat man daraus gelernt? Nichts. Mit denselben Tricks, den selben manipulierten oder nur selektiv gezeigten Studiendaten wurde der Welt vorgegaukelt, dass neuartige, experimentelle Gensubstanzen, auch mRNA-Impfungen genannt, gegen ein instabiles Coronavirus wirken könnten. Die WHO spielte wieder mit, die korrupten Regierungen ebenso.

Wissenschaftler fordern die Studiendaten, sofort!

Nun schlagen die Wissenschaftler des bmj auf den Tisch und fordern mit dem Text „Covid-19 Impfstoffe und Behandlungen: Wir müssen die Rohdaten haben, jetzt“ endlich Zugang zu den vollständigen, echten Daten der Zulassungsstudien für die Covid-19 Medikamente. Dieser Schritt ist mehr als an der Zeit, dass es zwei Jahre gedauert hat könnte weltweit Millionen Menschenleben gekostet haben. Es ist völlig unerheblich, was korrupte Systemmedien, Politiker oder gar Faktenchecker zu diesem Thema denken, meinen oder per Gewalt erzwingen wollen. Sobald die Wissenschaftler die vollständigen Daten vorliegen haben und auswerten dürfen, wird sich mit großer Sicherheit zeigen, dass die Menschheit ein weiteres Mal nach dem selben Schema betrogen wurde. Siehe auch unseren Bericht aus dem November, “Falsifizierte Daten” – Pfizer-Impfstoff-Studien sollen mangelhaft bis gefälscht sein aber auch Unglaublicher Skandal: Kontrollgruppen bei Impfstudien wurden aufgelöst.

Vertuschungsversuche sind inakzeptabel

Die Verzögerung in der Datenherausgabe durch Pfizer beschreibt das bmj als „Inakzeptable Verzögerung“:

Pfizer’s pivotal covid vaccine trial was funded by the company and designed, run, analysed, and authored by Pfizer employees. The company and the contract research organisations that carried out the trial hold all the data.17 And Pfizer has indicated that it will not begin entertaining requests for trial data until May 2025, 24 months after the primary study completion date, which is listed on ClinicalTrials.gov as 15 May 2023.

Die zulassungsrelevante Covid-Impfstoffstudie von Pfizer wurde vom Unternehmen finanziert und von Pfizer-Mitarbeitern konzipiert, durchgeführt, analysiert und verfasst. Das Unternehmen und die Auftragsforschungsinstitute, die die Studie durchgeführt haben, verfügen über alle Daten.17 Und Pfizer hat angegeben, dass es erst im Mai 2025, 24 Monate nach dem Abschlussdatum der primären Studie, das auf ClinicalTrials aufgeführt ist, mit Anfragen nach Studiendaten beginnen wird .gov am 15. Mai 2023

Entschuldigen Sie die harten Worte, aber wer diese Fakten kennt und die bisherige Vorgangsweise für akzeptabel hält, ist klinisch geisteskrank und sollte besachwaltet werden. Egal ob man politisch links oder rechts oder mittig tickt, alle Bürger müssen sich gemeinsam darauf einigen, dass ihre Regierung verdammt noch einmal Sorge für die Sicherheit der Menschen zu tragen hat. Dazu gehören ordentliche Prüfprotokolle nicht nur für Impfstoffe sondern sogar für Kleinigkeiten wie Schutzmaterialien und Tests. In Österreich wurde die Überprüfung letzterer Dinge sogar für lange Zeit verboten. Die darin verwickelten korrupten Handlanger wussten und wissen genau, dass eine FFP2-Maske gut gegen Baustaub wirkt, aber keinerlei Wirkung gegen Viren aufweist. Genauso wie sie wissen, dass Antigen- und PCR-Tests mit großer Vorsicht zu genießen sind und letztendlich keinen Unterschied in der Eindämmung der Pandemie machen.

Die gerichtlich angeordnete Herausgabe der Pfizer-Daten durch die FDA

Nun schreibt erstmalig auch ein angesehenes Wissenschaftsmagazin über die in den USA angeordnete Herausgabe von 55.000 Seiten an Pfizer-Studiendaten pro Monat. Damit ist gesichert davon auszugehen, dass es sich um die Wahrheit und nicht um ein Gerücht letztklassiger Alternativmedien handelt, die aktuell um jeden Preis mit Fake News Quote machen, anstelle saubere Recherchen durchzuführen. Wir erinnern uns nur an die jüngste Veröffentlichung zu angeblichen Hackern, welche brisante Pfizer-Daten erbeutet hätten – Hacker die es nie gab. Die veröffentlichten Dokumente stammten aus dem vom bmj zitierten Gerichtsurteil. Auch die ebenso in diesem grottenschlechten Artikel erwähnte Seite howbad.info hat nichts mit Hackern zu tun. Hier wurden von fleißigen Mitmenschen alle Nebenwirkungen aus der VAERS-Datenbank in eine durchsuchbare öffentliche Datenbank überführt: Jeder kann dort herausfinden, wie tödlich die Nebenwirkungen der jeweils verabreichten Impfstoff-Charge sind, wie Report24 schon lange zuvor berichtet hatte: Webseite informiert, ob es mit Covid-Impfcharge bekannte Probleme gibt. Vielleicht sind unsere Texte nicht so marktschreierisch und reißerisch wie anderswo, dafür versuchen wir unsere Leser nicht aus kurzfristigem Profitinteresse für dumm zu verkaufen.

Transparenz, Wahrheit und Vertrauen

Ich habe diesen Ausflug hinsichtlich der Leistung mancher Mitbewerber darum bemüht, weil unser Ansatz ist, stets die Wahrheit und nichts als die Wahrheit ans Tageslicht zu bringen. Was wäre sonst der Unterschied unserer Publikationen zu jenen der gekauften Mainstreammedien? Was wäre der Unterschied zu den Lügen, Verkürzungen und Manipulationen durch die Pharmaindustrie? Es gibt Prinzipien, die nicht verhandelbar sind – und auch der Zweck heiligt die Mittel nicht. Letztendlich kann nur die Wahrheit stehenbleiben, während man für die Aufrechterhaltung der Lüge Gewalt braucht. Im Hinblick auf die Covid-19-Lügen ist dies die Staatsgewalt. Völlig ungerührt konstatieren die Herausgeber des bmj folgendes Fazit – und es ist eine Bombe, wie sie aus einem seriösen Alternativmedium stammen könnte:

Transparenz und Vertrauen

Neben dem Zugriff auf die zugrunde liegenden Daten ist eine transparente Entscheidungsfindung unerlässlich. Aufsichtsbehörden und öffentliche Gesundheitsbehörden könnten Einzelheiten veröffentlichen, beispielsweise warum Impfstoffversuche nicht darauf ausgelegt waren, die Wirksamkeit gegen Infektionen und die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu testen. Hätten die Aufsichtsbehörden auf diesem Ergebnis bestanden, hätten die Länder früher von den Auswirkungen von Impfstoffen auf die Übertragung erfahren und erfahren in der Lage, entsprechend zu planen.

Big Pharma ist die am wenigsten vertrauenswürdige Branche. Mindestens drei der vielen Unternehmen, die Covid-19-Impfstoffe herstellen, haben strafrechtliche und zivilrechtliche Vergleiche hinter sich, die sie Milliarden von Dollar gekostet haben. Eines bekannte sich des Betrugs schuldig. Andere Unternehmen haben keine Erfolgsbilanz vor Covid. Jetzt hat die Covid-Pandemie viele neue Pharma-Milliardäre hervorgebracht, und Impfstoffhersteller haben Einnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe gemeldet.

Das BMJ unterstützt eine auf fundierten Erkenntnissen basierende Impfpolitik. Während die weltweite Einführung von Impfstoffen weitergeht, kann es nicht gerechtfertigt oder im besten Interesse der Patienten und der Öffentlichkeit sein, dass wir einfach „auf das System“ vertrauen müssen, mit der entfernten Hoffnung, dass die zugrunde liegenden Daten irgendwann für eine unabhängige Prüfung verfügbar werden. Gleiches gilt für Behandlungen von Covid-19. Transparenz ist der Schlüssel zum Aufbau von Vertrauen und ein wichtiger Weg, um die berechtigten Fragen der Menschen zur Wirksamkeit und Sicherheit von Impfstoffen und Behandlungen sowie zu den für ihre Verwendung festgelegten klinischen und öffentlichen Gesundheitsrichtlinien zu beantworten.

Vor zwölf Jahren forderten wir die sofortige Veröffentlichung von Rohdaten aus klinischen Studien. Wir wiederholen diese Forderung jetzt. Daten müssen verfügbar sein, wenn Studienergebnisse bekannt gegeben, veröffentlicht oder zur Rechtfertigung behördlicher Entscheidungen verwendet werden. Während einer Pandemie ist kein Platz für pauschale Ausnahmen von bewährten Verfahren. Die Öffentlichkeit hat für Covid-19-Impfstoffe durch umfangreiche öffentliche Forschungsmittel bezahlt, und es ist die Öffentlichkeit, die das Gleichgewicht zwischen Nutzen und Schaden trägt, das mit der Impfung einhergeht. Die Öffentlichkeit hat daher ein Recht und einen Anspruch auf diese Daten sowie auf die Abfrage dieser Daten durch Experten.

Ohne eine angemessene unabhängige Prüfung ihrer wissenschaftlichen Behauptungen ernten Pharmaunternehmen enorme Gewinne. Der Zweck der Regulierungsbehörden besteht nicht darin, nach der Pfeife reicher globaler Konzerne zu tanzen und sie weiter zu bereichern; es soll die Gesundheit ihrer Bevölkerung schützen. Wir brauchen vollständige Datentransparenz für alle Studien, wir brauchen sie im öffentlichen Interesse, und wir brauchen sie jetzt.

Covid-19 vaccines and treatments: we must have raw data, now, Fazit, thebmj,

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