Südafrika gibt Entwarnung: Omikron kein Grund zur Panik, sondern zur Hoffnung

Symbolbild: Freepik @val-suprunovich

Der CEO von Netcare Ltd, dem größten Gesundheitsunternehmen Südafrikas, Richard Friedland, sorgte mit einer öffentlichen Erklärung für Aufsehen: Die Omikron-Variante des Covid-Virus würde Grund zur Zuversicht geben – weil sie theoretisch sogar das Ende des Virus – zumindest, was dessen Gefahrenpotenzial für die Spezies Mensch betrifft – bedeuten könne. Zwar gebe es durch Omikron Impfdurchbrüche, doch die Krankheitsverläufe seien sehr mild. Das Ganze sei  jedoch dermaßen schlecht kommuniziert worden, dass Panik entstanden sei.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

Was letzteren Punkt anbelangt, irrt Friedland freilich – denn die Kommunikation war nicht „schlecht“, sondern genau so gewollt: Westlichen Panik-Politikern und Pandemie-Alarmisten kam diese Mutante wie gerufen, um sowohl die Impfkampagne als auch weitere Restriktionen und Freiheitseinschränkungen auf unbestimmte Zeit fortsetzen zu können.

Friedländers Aussagen zu Omikron decken sich mit allen bisher vorliegenden Kenntnissen zu dieser neuen Variante. Auch Professor Barry Schoub, der die Variante als erster entdeckte, sagte bereits Ende November, dass dies womöglich eher ein „versteckter Segen“ als eine Hiobsbotschaft sei – weil Omikron zwar zur dominanten Covid-Mutation werden könne, sie jedoch sehr mild verlaufe und die gefährlichere Delta-Variante schnell verdrängen könne, eben weil sie viel infektiöser ist.

In Südafrika kaum Probleme mit der Variante

Angelique Coetzee, Vorsitzende der South African Medical Association, verweist ebenfalls auf die äußerst milden Krankheitsverläufe. Die Symptome von mit der Omikron-Variante infizierten Patienten seien völlig anders und milder als alles, was sie zuvor behandelt habe. Bislang sei noch bei keinem an Omikron Erkrankten eine Krankenhausbehandlung nötig gewesen. Sämtliche Kollegen, die sie befragt habe, würden dies bestätigen.

Währenddessen wird in den USA und Europa die Angst vor der Omikron-Variante zum Schüren neuer Panik und zur weiteren Propagierung der zumindest fragwürdigen Impfungen missbraucht. Politik, Pharmakonzerne und Medien profitieren letztlich vom Fortbestand der Pandemie: Staatsmänner können sich als entschlossene Manager einer faktisch nicht existierenden Großkrise inszenieren, Impfstoffhersteller verbuchen zwei- bzw. bald dreistellige, nie dagewesene Milliardengewinne.

Nutznießer der Pandemie nicht an Wahrheit interessiert

Die angeschlagene Medienbranche erhofft sich finanzielle Sanierung – durch die Verbreitung täglicher Horrorszenarien und das Anheizen immer neuer Ängste. Diese vielgestaltigen Interessengruppen sind de facto keine Bekämpfer, sondern Nutznießer des Covid-Virus. Deshalb ist zu erwarten, dass die Wahrheit über die harmlose Natur der Omikron-Variante mit allen Mitteln abgeblockt wird – und genau entgegengesetzt zu all dem zu suchen ist, was uns von offizieller Stelle erzählt wird.

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