585 deutsche Kinder und Jugendliche wurden 2025 als Opfer schwerer Sexualdelikte registriert, bei denen mindestens ein volljähriger ausländischer Tatverdächtiger ermittelt wurde. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine AfD-Anfrage hervor. Opfer der britischen Rape-Gangs berichteten bereits, dass die überwiegend pakistanischen Täter gezielt weiße Mädchen vergewaltigten und folterten. Zeigt sich hier nun ein ähnliches Bild?
Bei schweren Sexualdelikten mit mindestens einem volljährigen ausländischen Tatverdächtigen registrierte die Polizei im vergangenen Jahr insgesamt 800 minderjährige Opfer. 585 davon waren Deutsche – das entspricht 73,1 Prozent. Die Zahlen gehen auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Christopher Drößler zurück, über deren Beantwortung die Junge Freiheit berichtete. Untersucht wurden Vergewaltigungen, sexuelle Nötigungen und sexuelle Übergriffe im besonders schweren Fall einschließlich solcher mit Todesfolge.
Die Untersuchung beschränkt sich dabei nicht auf Asylbewerber oder Flüchtlinge, sondern erfasst Tatverdächtige nach ihrer Staatsangehörigkeit. Einen zusätzlichen Migrationshintergrund deutscher Staatsbürger weist diese Auswertung nicht gesondert aus.
Für die politische Auseinandersetzung um Ausländerkriminalität und innere Sicherheit liefert die Antwort neuen Stoff. Bei schweren Sexualdelikten stehen deutsche Kinder und Jugendliche in erheblicher Zahl auf der Opferliste von Fällen mit ausländischen Tatverdächtigen. Das erinnert an die Erkenntnisse aus den Untersuchungen der britischen „Grooming Gangs“: Diese überwiegend pakistanischen Vergewaltigungsclans agierten vielfach aus Rassismus gegen Weiße heraus und vergewaltigten und folterten gezielt weiße Mädchen und Frauen. Opfer berichteten, Täter hätten wörtlich gesagt, dass weiße Mädchen weniger wert seien als muslimische Mädchen.
Hohe Anteile deutscher Opfer bei mehreren Nationalitäten
Die deutschen Zahlen zeigen, wie hoch der Anteil deutscher Kinder und Jugendlicher unter den Opfern von Sexualdelikten in Fällen mit bestimmten ausländischen Tatverdächtigen ausfällt. Bei türkischen Verdächtigen waren 81,6 Prozent der minderjährigen Opfer Deutsche, bei Afghanen 75,6 Prozent und bei Irakern 74,7 Prozent. Bei syrischen Tatverdächtigen lag der Anteil bei 69,9 Prozent. Es erweckt entsprechend den Anschein, als könnten sich auch hier Tatverdächtige aus islamischen Kulturkreisen vor allem deutsche Opfer aussuchen. Ein Blick auf die gesellschaftlichen Realitäten zeigt: Deutsche Minderjährige haben mit dieser Täterklientel in ihrem Alltag gewöhnlich eher wenig bis gar keinen Kontakt. Es wird sich daher kaum – wie sonst bei diesen Delikten üblich – um Übergriffe durch Täter aus dem Bekanntenkreis handeln. In einer politisch korrekten Gesellschaft, die sonst überall Rassismus wittert, darf der fehlende Aufschrei ob dieser Zahlen verwundern.
Auch unter Einbeziehung erwachsener Opfer fallen die Zahlen deutlich aus. In Fällen mit mindestens einem ausländischen Tatverdächtigen wurden insgesamt 4.798 Opfer registriert, darunter 2.752 Deutsche. Das entspricht 57,4 Prozent. Bei ausschließlich deutschen Tatverdächtigen waren 7.066 der 7.817 Opfer Deutsche, also 90,4 Prozent. Bei syrischen Verdächtigen wurden insgesamt 749 Opfer gezählt, darunter 451 Deutsche. Bei türkischen Tatverdächtigen waren es 340 von 546, bei Afghanen 291 von 513 und bei Irakern 146 von 263.
Die Auswertung beruht auf der Polizeilichen Kriminalstatistik und erfasst Verdachtsfälle, nicht rechtskräftig verurteilte Täter. Ein Zusammenhang zwischen Opfern und Tatverdächtigen lässt sich über aufgeklärte Fälle herstellen. Sind Tatverdächtige unterschiedlicher Staatsangehörigkeit beteiligt, können Opfer in mehreren Auswertungsgruppen auftauchen. Menschen mit deutschem und zusätzlichem ausländischem Pass gelten in der Statistik als Deutsche.
Der AfD-Abgeordnete Drößler sieht in den Zahlen einen Beweis für die Notwendigkeit einer strengeren Migrationspolitik. Gegenüber der Jungen Freiheit bezeichnete er Migration als Sicherheitsrisiko für Deutsche und hob insbesondere die minderjährigen Opfer hervor. Er fordert Remigrationsmaßnahmen und begründet dies mit dem Anspruch junger Menschen auf eine sichere Heimat.